Die große Reise

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Ihr habt die Chance mich zu begleiten!


Mittwoch, 7. März 2012

NEUES APPLE IPAD


Weder iPad 3 noch iPad 2 HD

Das neue iPad: Apple stellt Nachfolger des iPad 2 vor

Das neue iPad (Bild: Macworld)
Apple hat sein neues iPad vorgestellt. Der Name des Nachfolger des iPad 2 dürfte viele überraschen. Die technischen Details dagegen weniger – Apple legt die Messlatte für Tablet-PCs wieder deutlich höher. PC-WELT nennt alle Details.
Das neue iPad – so heißt der Nachfolger des iPad2. Kein Witz. Also weder iPad 3 noch iPad HD, um den hochauflösenden Bildschirm zu betonen. Apple-CEO Tim Cook hat routiniert wie einst Steve Jobs das neue iPad im Yerba Buena Center in San Francisco vorgestellt. Und viel Software gleich noch mit dazu.
Apple setzt auf das neue iPad große Hoffnungen, im Jahr 2012 will Apple 65 Millionen Exemplare vom iPad absetzen. Tim Cook sagte zur Eröffnung, dass man allein im letzten Jahr 172 Millionen "Post-PC-Geräte verkauft habe". Also iPhones, iPods und iPads. Apple erwirtschaftete damit 76 Prozent seines Umsatzes. Bevor Cook aber zum eigentlichen Highlight des Abends kam, erwähnte er, dass die Sprachsteuerung Siri ab sofort auch auf Japanisch erhältlich sei. Und dass Apple den neuesten Apple-Store in Amsterdam eröffnet hat. Videos und TV-Shows im iTunes Store unterstützen nun 1080p HD-Auflösung. Zudem wurde iOS 5.1 angekündigt.
Langsam kam Cook auf das iPad zu sprechen
Nach einigem Vorgeplänkel kam Cook dann endlich zur Sache. Allein im letzten Quartal verkaufte Apple 15,4 Millionen iPads. Über 200.000 Apps unterstützen bereits die spezielle Auflösung des iPads. Über 100 konkurrierende Tablets kamen letztes Jahr auf den Markt, doch keines könne dem iPad wirklich das Wasser reichen. Cook macht sich zum Beispiel über eine Twitter-App auf Samsung-Tablets lustig, weil diese überhaupt nicht die Eigenschaften eines Tablets ausnutzt.

Das neue iPad

Dann verriet Cook endlich die Fakten zum neuen iPad

Aussehen, Größe und Gewicht des neuen iPad

Hier bleibt alles beim Alten, die Revolution findet unter der Haube statt. Das neue Apple iPad besitzt den fast schon klassischen und vom iPad 1 selbst definierten Formfaktor von knapp 10 Zoll; 9,7 Zoll sind es, wenn man ganz genau sein will. 9,4 mm dünn ist das neue iPad - 0,6 Millimeter dicker und damit auch etwas schwerer als das iPad 2. Nämlich 660 Gramm für die 4G-Version. NFC erwähnte Cook übrigens nicht, diese Technik zur kabellosen Datenübertragung auf kurze Distanzen wird im neuen iPad offensichtlich nicht verbaut.
Die Auflösung des neuen iPad
2048 x 1536 Pixel, also 3,1 Millionen Pixel. Das erste schon langekursierende Gerücht wurde somit bestätigt: Das Retina-Display ist die derzeit beste Auflösung bei einem Tablet überhaupt. Das neue iPad besitzt wieder ein 4:3-Seitenformat.
Allerdings bezieht sich die Bezeichnung-Retina-Display eigentlich auf die Anzahl der Pixel pro Inch (ein Inch entspricht 2,54 cm), nämlich 300 Pixel pro Inch – wie es beim iPhone 4 und beim iPhone 4S der Fall ist. Das menschliche Auge kann auf eine Entfernung von rund 30 cm (exakter: 12 Inch) nicht mehr Pixel wahrnehmen. Das neue iPad mit seinem 9,7-Zoll-Display und der Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel besitzt aber eine Pixeldichte von 264 Pixel pro Inch; also weniger als das namensgebende Retina-Display eines iPhone 4. Trotzdem besitzt das neue iPad damit eine deutlich höhere Pixel-Dichte als das iPad 2 und das iPad 1, bei denen es 146 Pixel pro Inch sind.
An der Bildschirm-Größe ändert sich dagegen nichts, nach wie vor besitzt das Apple iPad einen 9,7-Zoll-Bildschirm. Der de facto-Standard bei Tablet-PCs.
Weitere Features sind Mikrofon und Sprachsteuerung. Die clevere Sprachsteuerung Siri, die Apple mit dem iPhone 4 eingeführt hat, steht nicht komplett auf dem iPad zur Verfügung. Stattdessen fügt Apple "Voice Dictation" hinzu. Damit kann man Texte diktieren und in bearbeitbaren Text umwandeln.

Die Kamera des neuen iPad

Die Kamera gehört zu den Schwachpunkten des iPad 2. Damit ist mit dem neuen iPad aber Schluss: Apple hat bei diesem eine iSight-Kamera mit 5 Megapixel eingebaut. An der Vorderseite befindet sich wieder die FaceTime-Kamera.HD-Video Recording ist mit 1080p möglich. Weitere Features sind automatische Gesichtserkennung, Bildstabilisierung und Autofokus.

Der Prozessor des neuen iPad

Ein A5X und kein A6! Bisher sorgt ein klassischer Zweikern-Prozessor für die Rechenleistung im iPad. Doch die verdoppelte Bildschirmauflösung und immer neue leistungsfähigere Einsatzszenarien und Apps brauchen eben auch mehr Rechenleistung. Also erhöhte Apple die Rechenleistung, allerdings ohne einfach einen Quadcore-Chip wie den A6 einzubauen. Der A5X ist nämlich durchaus eine Dual-Core-CPU, die aber einen integrierten Grafikchip mit vier Recheneinheiten nutzt. Der A5X zusammen mit dem Quad-Core-Grafikchip soll dafür sorgen, dass die Grafikleistung im Vergleich zum A5-Chip verdoppelt wird.
Internetverbindung mit LTE
Das neue iPad bekommt LTE-Support. Mit HSPA+ sind maximal 21 Mbps im Downstream möglich und LTE mit maximal 73 Mbps im Download. Zudem stellt das neue iPad eine Personal Hotspot-Funktion für bis zu fünf anschließbare Geräte, sofern das die Provider unterstützen. Damit können fünf Geräte über das iPad ins Internet gelangen.

Akku des neuen iPad

Apple verspricht 10 Stunden Laufzeit, also unverändert zum iPad 2. Bei 4-G-Betrieb sollen es immerhin noch 9 Stunden Laufzeit sein.

Speichergrößen
Wie gehabt gibt es das iPad als reines WLAN-Modell und als WLAN/3G- oder 4G-Modell. Der Kunde hat die Wahl zwischen folgenden Speichergrößen: 16, 32 und 64 Gigabyte. Ein 128 GB-Modell gibt es nicht – das wäre offensichtlich zu teuer.

Preise für das neue iPad

499 Dollar/479 € für 16GB, 599 Dollar/579 € für 32GB, 699 Dollar/679 € für 64GB bei den reinen WLAN-Modellen. 629 Dollar/599 €, 729 Dollar/699 €, 829/799 € für die entsprechenden 4G-Modelle. Zum iPad 2 bleiben die Preise also unverändert. Verkaufsstart ist der 16. März. Vorbestellung sind ab sofort möglich in diesen Staaten: USA, Kanada, England, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Japan, Hong Kong. Eine Woche später folgen weitere 25 Länder.

Preise für das weiterhin erhältliche iPad 2
Sie sinken und beginnen nun bei 399 Dollar. Apple betreibt also jetzt die gleiche Preispolitik wie einst bei der Einführung des iPad 2.

Software
Die Software des neuen iPad wurde komplett überarbeitet, Apple betont die hervorragenden Grafikfähigkeiten. Apple zeigt dazu eine Reihe von Demos beziehungsweise Referenz-Apps. Das iPad verspricht Konsolen-Qualität für Einzel- und Multiplayerspiele.

Die Office-Suite iWork wurde für das Retina-Display überarbeitet. Der Preis bleibt unverändert. Die iLife Apps, Garage Band und iMovie wurden ebenfalls aktualisiert. Neu bei Garageband ist Jam Session: Auf bis zu vier iPads kann man via Wi-Fi oder Bluetooth gemeinsam ein Lied entwickeln. Mit iMovie kann man nun ganz leicht Trailer erstellen. Die Updates für bestehende Lizenzen gibt es übrigens kostenlos.

iPhoto deutlich verbessert und auf das iPad gebracht. Es bietet top Multitouch-Bildbearbeitung und viele Effekte sowie nahtlose Schnittstellen zu Facebook, Twitter und Co. Viele einfach und vor allem intuitiv bedienbare Bildbearbeitungsfunktionen in iPhoto führte Apple vor. Alle Bilder lassen sich schnell mit einem Datum markieren. iPhoto ist ab sofort verfügbar und dürfte für Foto-Fans auf dem iPad schnell unverzichtbar werden.
(Quelle: www.pcwelt.de, Hans-Christian Dirscherl)

Donnerstag, 1. März 2012

7 Schritte zur Schmerzbewältigung

1. Pünktliche Medikamenteneinnahme
- Schmerzskala 1 bis 10
- 1 bis 5 erträglich
- Über 5 unerträglich



Niemals auf 0 mit Medikamenten wegen Gefahr der Überforderung
Schmerzgedächtnis

Welche Medikamente gibt es zur Schmerzbewältigung
1. Gruppe: Ibuprofen, Aspirinund  Paracetamol ...setzen an Stelle an wo die Schmerzen entstehen

2 . Gruppe setzen im Zentralhirn an

+ Magen Schutz

Regelmäßige Medikamenteneinnahme ab 3 bis 4,mal pro Woche
Bei Bedarf  weniger als 3 mal
Schmerzspiegel
Opiate ausschleichen
Nebenwirkungen ist gleich unerwünschte Wirkungen


2. Lernen zu entspannen
Basis der psychologischen Schmerzbewältigung
- Ablenken
- Muskelentspannung
- Autogenes Training
- Feltenkreis
- Progressive Muskelentspannung

3. Sich körperlich in Form bringen
Hausübungsprogramm
Irena integrierte Reha Nachsorge
Reha Sport orthopaediche Beschwerden
Kk Präventionskurse 2 Kurse pro Jahr

4. Aktivitäten deutlich einteilen
Grenzen ausloten, keine Überforderung

5. Positives Leben trotz schmerzen
Schmerzen Stimmung ...rosa rote Brille
Schwarze Brille bei schmerzen...durch neutrale ersetzen

6. Ziele setzen
Lebensziele
Sinn im Leben , Vorfreude, bei Erreichen Zufriedenheit...realistische Ziele

7. Akzeptieren des Schmerzes...

29.02.2012 Start IRENA-PROGRAMM Kaiserberg Klinik

Hallo erstmal...

Jedes Ende bedeutet einen neuen Anfang!



Meine Reha endete am 27.02.2012 und damit der Start ins IRENA-PROGRAMM (Intensive Reha-Nachsorge).


Das Ganze findet für mich auch in der Kaiserbergklinik in Bad Nauheim statt, da ich mich für dieses Haus entschieden habe.


Durch den Aufenthalt hier in der Kaiserbergklinik wahrend meiner Anschlussheilbehandlung konnte ich mir einen guten Überblick über die Klinik, das Konzept und auch das Personal verschaffen. Dieser sehr positive Gesamteindruck war für meine Entscheidung maßgeblich.


Das beginnt bei der durchweg positiven Stimmung die hier im Haus wahrnehmbar ist bis hin zur guten bis sehr guten Qualität der Anwendungen und Termine.


Der Patient steht hier ganz klar im.Mittelpunkt des Handelns. Man bemüht sich wirklich, jeden Wunsch oder jedes Bedürfnis des Einzelnen ernst zu nehmen und nach Möglichkeit im Sinne des Genesungsprozesses und des Patienten im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten umzusetzen.


Das Ärzteteam
Alle Arzte, die ich kennen lernen durfte, von der Stationsärztin über den Oberarzt bis hin zur Chefärztin haben einen sehr kompetenten kooperativen Eindruck hinterlassen.



Das Schwesternteam
Immer ein offenes Ohr, stets hilfsbereit und freundlich-so stellt man sich jemanden vor, der seinen Beruf liebt und gerne macht. Riesengroßes Kompliment an alle Schwestern und Danke für den angenehmen Aufenthalt. Ich komme wieder - bereits im April mit 2. Titangelenk.



Die Physiotherapeuten
Cooles junges, motiviertes und kompetentes Team, das insgesamt auch zeigt, mit Freude bei der Arbeit gelingt Alles viel besser und dem Genesungsprozess der Patienten schadet der Spaßfaktor nicht, im Gegenteil - er verleiht Flügel. Ob jung, ob alt, fast jeder ist mit großem Elan dabei. Ein Verdienst des motivierten Physioteams. Und wer Motivationsprobleme hat oder sonstige mentalen Fragestellungen besprechen möchte, ist bei den Psychologen im Hause gut aufgehoben. Damit waren wir bem nächsten Team angekommen.



Das Team der Psychologen
Neben dem Angebot "Schmerzbewältigung und Progressive Muskelentspannung", wo man gemeinsam in der Gruppe bestimmte Themeninhalte erarbeitet, besteht die Möglichkeit in Einzelgesprächen, individuelle Problemstellungen zu klären und in Angriff zu nehmen. Die Termine waren stets interessant und reflektierten die eigenen Befindlichkeiten im Umgang mit dem eigenen Krankheitsbild. Ich konnte für mich rückblickend viele Emotionen und Verhaltensweisen der letzten Jahre seit dem Auftreten der Krankheit Arthrose aufarbeiten und konnte somit mit manchen bisher mental nicht verarbeiteten Umständen meinen Frieden machen. Alles hat einen Sinn - Ursache - Wirkung. Wenn man das versteht, ist man sehr weit. Ich freue mich auf weitere Gruppengespräche im April nach meiner 2. OP.



Das Team der Hausdamen
Die Sauberkeit im ganzen Haus ist ein Ergebnis ordentlicher sorgfältiger Arbeit. Mir sind keine negativen Dinge diesbezüglich aufgefallen. Alles ist soweit ich das beurteilen kann sehr sauber und hygienisch. Die vielen an fast allen Orten platzierten Desinfektionsmöglichkeiten finde ich auch vorbildlich. Ich habe sie gerne genutzt und mir ist dadurch auch bewusst geworden, dass viele Krankheitserreger über die Hände transportiert werden. Mein Zimmer war sauber und es gibt keinerlei Kritik.



Das Service Team der Kantine
Der Start ins Klinikleben startet ja auf Krücken, zumindest bei den operierten Patienten. So wird man von den Servicedamen anfangs bedient, man sucht sich am Buffet das aus, was man mag und bekommt es an den Tisch gebracht. Das klappt gut, obwohl natürlich die vielen hilfsbedürftigen Patienten den Sercicedamen kaum Ruhepausen gönnen.
Trotzdem reagiert man fast immer positiv und verständnisvoll, auch in hektischen Situationen.



Der Empfang
Abgeklärt und souverän erhält man auf seine Fragen Auskunft. Die Hilfsbereitschaft ist auch hier ganz klar zu erkennen.



Gesamtkonzept
Das Gesamtkonzept trägt dazu bei, dass ich mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt habe. Die täglich sich ändernden Anwendungspläne tragen dem individuellen Bedarf des Einzelnen in Abstimmung mit der täglichen Personalplanung Rechnung. Somit ist man immer auf dem aktuellen Stand und durch diese Art der Planung kann jedem einzelnen Patienten ein auf ihn abgestimmter Anwendungsplan erstellt werden. Durch das Zusammenspiel aller Abteilungen, wo das Wohl des Patienten klar im Vordergrund liegt, ist ein Aufenthalt in der Kaiserbergklinik ein Gewinn für jeden Patienten.



Ich freue mich auf die weiteren IRENA-Termine im Hause und meine Reha im April nach meiner 2. Operation.


Dass ich mich darauf freue und auch sehr motiviert in die 2. OP gehe verdanke ich auch dem Konzept und dem Team der Kaiserbergklinik !


Danke und macht weiter so,
Euer Stephan Frank

Facebook in the morning...



A great beginning...