Hallo!
Ich bin gerade dabei meinen Blog "Stephan Frank - Niemals aufgeben!" zu bereinigen!
Einige Posts werden in den speziell dafür ins Leben gerufene Blogs verschoben
so z. B.
die Posts zum Thema Radsport, Giro d'Italia und Tour de France im Blog
http://www.radsport-forever.blogspot.de
die Posts zum Thema Triathlon
http://www.triathlon-forever.blogspot.com
die Posts zum Thema Fußball
http://www.fussball-forever.blogspot.de
Die Blogs befinden sich im Aufbau - bitte etwas Geduld - sie werden nach und nach komplettiert mit aktuellen Berichten, Trends und Rückblicken aus der Szene.
Weitere Spezial-Blogs werden folgen.
Ich werde darüber berichten...
Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Mein Lebensmotto - "Niemals aufgeben!" Für jedermann! 2 Titangelenke in 10 Wochen! Motivations- und Infoblog über ein aktives Leben! Mit oder ohne Endoprothese oder sonstigen Handicaps! Lebensstrategien und Überlebensstrategien - Tipps, Hinweise, Artikel, Empfehlungen, Erfahrungsberichte - Gesundheit - Bewegung und Sport - Ernährung - Selbsthilfe - Ärzte und Kliniken - Schmerzbewältigung - Krisenbewältigung - Angstbewältigung - Stressbewältigung
Seiten
Die große Reise
2 Titangelenke in 10 Wochen ...
Diesesmal mache ich es besser...
Ich habe ein großes Ziel!
Ihr habt die Chance mich zu begleiten!
Samstag, 19. Mai 2012
Donnerstag, 17. Mai 2012
Die erste Seeumrundung...
Hallo!
Einen schönen Vatertag für alle!!!
Gestern war es soweit...die erste Seeumrundung stand an!
Nicht der Baikalsee oder etwas überdimensionales...nein die Niddatalsperre bei Schotten...5 km...mit Nordic Walking Stöcken...so eine "lange" Strecke das erste Mal ohne Unterarmgehstützen!
Und dann war da noch der Wettstreit mit den Regen- und Gewitterwolken, die mir signalisiert haben, dass sie sich bedrohlich dem See nähern!
Ich habe den Wettstreit gewonnen! Bis auf ein paar Tropfen und Blitze in fast sicherer Entfernung ist das Seegebiet und somit auch ich verschont geblieben.
Einen kurzen Rückschlag gab es trotzdem zu berichten...die falschen Schuhe ausgewählt. Joggingschuhe von Addidas, die aber eher für Trekkingpisten gemacht sind - dementsprechend fest - diese schönen Sch...kerle haben mich die ganze Zeit im Fersenbereich gedrückt und wie das immer so ist...man läuft weiter, um sein Ziel - die Umrundung - zu erreichen und als Ergebnis habe ich 2 Blasen erhalten - aber auch das Ziel erreicht !
Die letzten 500 m bin ich dann barfuß gelaufen...auch mal wieder eine neue Erfahrung, insbesondere, wenn man schon solange Zeit Laufen aus seinem Leben verbannt hat.
Natürlich sind mir während meines Laufens wieder viele Gedanken durch den Kopf gegangen...
...unter anderem auch, dass man als Endoprotheenträger, der weiter an IRONMAN-Veranstaltungen teilnehmen möchte, die Laufstrecke als Nordic Walker zurücklegt...
Somit gefährdet man bei solchen extremen Belastungen wie bei einem Marathon nicht die Dauerhaltbarkeit der Prothesen - das ist mein Ziel - viel Sport, viel Bewegung - und gleichzeitig mir und meiner Gesundheit nicht schaden. Es sind heutzutage Standzeiten von bis zu 30 Jahren möglich - sicher nicht mit einem Marathon auf der üblichen Weise - insbesondere wenn man wie ich aufgrund des Körperbaus nicht zu den Leichtgewichten gehört. Also muss man Strategien entwickeln, wie man vieles machen kann, was seinen Bedürfnissen entspricht ohne negativen Einfluss auf die Standzeiten zu nehmen.
Ich denke, das ist eines meiner Hauptaugenmerke in den nächsten Jahren - trotz meines oft intensiven und exzessiven Begwegungsdrangs vernünftig an die Aktivitäten heranzugehen. Die frisch zurück erhaltene Gesundheit möchte ich auf keinen Fall leichtsinnig gefährden.
Darüber werde ich selbstredend ausführlich und fortlaufend berichten - Sport, Bewegung und Endoprothse - wie geht das zusammen - was darf man , was sollte man nicht tun.
Einen wunderbaren Vatertag Euch allen da draußen.
Hier scheint die Sonne bei aktuellen Temperaturen von:
Ich werde die zeit nutzen und nachher wieder raus gehen an die frische Luft. Es ist so schön, auch manchmal ganz einfache Dinge zu tun wie Spazieren gehen...ohne Ziel, außer vielleicht zu genießen...Genuss ist eine ganz gute Art der Stressbewältigung...also mein Tipp für heute und das verlängerte Wochenende...genießt die Zeit, seid aktiv und habt Freude an dem, was Ihr gerade macht.
In diesem Sinne...
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Einen schönen Vatertag für alle!!!
Gestern war es soweit...die erste Seeumrundung stand an!
Nicht der Baikalsee oder etwas überdimensionales...nein die Niddatalsperre bei Schotten...5 km...mit Nordic Walking Stöcken...so eine "lange" Strecke das erste Mal ohne Unterarmgehstützen!
Und dann war da noch der Wettstreit mit den Regen- und Gewitterwolken, die mir signalisiert haben, dass sie sich bedrohlich dem See nähern!
Ich habe den Wettstreit gewonnen! Bis auf ein paar Tropfen und Blitze in fast sicherer Entfernung ist das Seegebiet und somit auch ich verschont geblieben.
Einen kurzen Rückschlag gab es trotzdem zu berichten...die falschen Schuhe ausgewählt. Joggingschuhe von Addidas, die aber eher für Trekkingpisten gemacht sind - dementsprechend fest - diese schönen Sch...kerle haben mich die ganze Zeit im Fersenbereich gedrückt und wie das immer so ist...man läuft weiter, um sein Ziel - die Umrundung - zu erreichen und als Ergebnis habe ich 2 Blasen erhalten - aber auch das Ziel erreicht !
Die letzten 500 m bin ich dann barfuß gelaufen...auch mal wieder eine neue Erfahrung, insbesondere, wenn man schon solange Zeit Laufen aus seinem Leben verbannt hat.
Natürlich sind mir während meines Laufens wieder viele Gedanken durch den Kopf gegangen...
...unter anderem auch, dass man als Endoprotheenträger, der weiter an IRONMAN-Veranstaltungen teilnehmen möchte, die Laufstrecke als Nordic Walker zurücklegt...
Somit gefährdet man bei solchen extremen Belastungen wie bei einem Marathon nicht die Dauerhaltbarkeit der Prothesen - das ist mein Ziel - viel Sport, viel Bewegung - und gleichzeitig mir und meiner Gesundheit nicht schaden. Es sind heutzutage Standzeiten von bis zu 30 Jahren möglich - sicher nicht mit einem Marathon auf der üblichen Weise - insbesondere wenn man wie ich aufgrund des Körperbaus nicht zu den Leichtgewichten gehört. Also muss man Strategien entwickeln, wie man vieles machen kann, was seinen Bedürfnissen entspricht ohne negativen Einfluss auf die Standzeiten zu nehmen.
Ich denke, das ist eines meiner Hauptaugenmerke in den nächsten Jahren - trotz meines oft intensiven und exzessiven Begwegungsdrangs vernünftig an die Aktivitäten heranzugehen. Die frisch zurück erhaltene Gesundheit möchte ich auf keinen Fall leichtsinnig gefährden.
Darüber werde ich selbstredend ausführlich und fortlaufend berichten - Sport, Bewegung und Endoprothse - wie geht das zusammen - was darf man , was sollte man nicht tun.
Einen wunderbaren Vatertag Euch allen da draußen.
Hier scheint die Sonne bei aktuellen Temperaturen von:
AKTUELLER STANDGerechnete Werte 10:45 Uhr Lokalzeit
leicht bewölkt
8,6 °C
(wetter.com)
Ich werde die zeit nutzen und nachher wieder raus gehen an die frische Luft. Es ist so schön, auch manchmal ganz einfache Dinge zu tun wie Spazieren gehen...ohne Ziel, außer vielleicht zu genießen...Genuss ist eine ganz gute Art der Stressbewältigung...also mein Tipp für heute und das verlängerte Wochenende...genießt die Zeit, seid aktiv und habt Freude an dem, was Ihr gerade macht.
In diesem Sinne...
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Zurück zur Leidenschaft - Interview
Markus Fachbach
"Zurück zur Leidenschaft"
Szene | 16. Mai 2012
Markus Fachbach, Sie sind mit einem vierten Platz beim Ironman Südafrika in die Saison 2012 gestartet. Zufrieden?
Direkt nach dem Rennen war ich ziemlich unzufrieden. Das war zum dritten mal der vierte Platz bei einem Ironman und ganz sicher nicht meine Zielsetzung. Ich wollte aufs Podium und meine Vorbereitung lief einwandfrei, da gibt es keine Ausreden. Ich habe das Schwimmen verbockt, da hab ich mich etwas blöd angestellt und zweimal meine Schwimmbrille verloren. Nicht durch Konkurrenten, sondern durch den hohen Wellengang, damit bin ich einfach nicht zurecht gekommen.
Dabei haben Sie gleich ein paar Minuten auf die Konkurrenz verloren. Ist das nicht vor allem mental ein großer Einschnitt, wenn man so früh das Gefühl bekommt, dass das Rennen gegen einen läuft?
Das war schon ein ganz schön harter Brocken. Ich habe sechs Minuten kassiert und alle anderen Podiumskandidaten lagen vor mir. Das sind ja keine Leute, denen man diese sechs Minuten so ohne Weiteres wieder abnimmt. Ich wusste, ich habe es selbst verbockt und musste mich immer neu motivieren. Ein zähes Rennen! Aber ich glaube, mental habe ich einen Schritt nach vorn gemacht. Früher hätte es wahrscheinlich im kompletten Desaster geendet, vielleicht wäre ich gar nicht ins Ziel gekommen. Diesmal habe ich mich durchgebissen, obwohl ich nur noch reagieren konnte und gehofft habe, dass sich die Jungs vor mir übernehmen. Mit mehr Abstand zum Rennen war es einfach ein solider Saisonauftakt. Ich bin sicher, dass ich noch mehr zeigen kann!
Es ist für Sie die Saison eins nach dem Commerzbank Triathlon Team, was hat sich für Sie geändert?
Einiges. Ich bin zurück im „normalen Triathlon-Job“, habe viel mehr selbst zu organisieren und selbst zu entscheiden.
Bremst oder beflügelt Sie das?
Ich finde es gut. Ich arbeitet wieder mit Leuten zusammen, mit denen ich seit Jahren in Kontakt stehe und habe jetzt quasi mein eigenes Team an Sponsoren, Betreuern und Partnern zusammen. Da sehe ich keinen Nachteil. Viele Entscheidungen sind jetzt leichter zu treffen.
War das Rundum-Sorglos-Paket ein zu großer Rucksack?
Ich habe die Zeit genossen, aber der Druck war schon groß. Sobald jemand im gelben Dress bei einem Rennen auftauchte, wurde ja der Sieg erwartet. Ein dritter oder vierter Platz war ja meist schon eine richtige Niederlage. Insgesamt haben ganz klar die Vorteile überwogen, nach fünf Jahren wurde es aber auch Zeit für neue Herausforderungen.
Wie organisieren Sie sich jetzt?
Ich habe sehr viel engeren Kontakt zu meinen Sponsoren. Die Zusammenarbeit mit Canyon zum Beispiel ist ein riesiger Vorteil für mich. Die Firma sitzt ja in meiner Heimatstadt Koblenz, das sind ganz kurze Wege. Ich werde stark mit einbezogen und kann viel Input geben. Das motiviert mich. Ich muss neben meinem Training zwar mehr organisieren, aber das gefällt mir ganz gut. So gibt es nicht nur einen einzigen Fokus.
Sie haben bereits vor einem letzten Jahr Ihr Studium wieder aufgenommen. Sind Sie froh darüber, wieder mehr für sich selbst zu leisten und nicht so sehr für andere?
Ja, schon. Ich kann und muss mich ja auch um mich und meine Zukunft kümmern. Ich werde jetzt 30 Jahre alt, da geht ein bisschen jugendliche Unbekümmertheit verloren und ich mache mir Gedanken darüber, wie es weiter gehen soll.
Wie soll es denn weitergehen?
Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Leistung noch einmal deutlich verbessern kann. Sonst würde ich nicht weiter machen. Ich bin motiviert, die Lücke nach ganz oben zu schließen und glaube an mein Potenzial für die Top 5 auf Hawaii. Meine besten Jahre kommen noch. Aber garantieren kann mir keiner, dass es klappt. Deshalb verfolge ich nebenbei mein Studium als Betriebswirt. Der Plan B gibt mir auf jeden Fall auch Lockerheit: Ich bin nicht genötigt, alles auf eine Karte setzen.
Da klingt Erleichterung durch, einen Teil des Drucks los zu sein. Wie sehr brauchen Sie den Spaß am Sport, um gute Leistungen zu erzielen?
Sehr! Und er kommt jetzt wirklich zurück. Ich will nicht schlecht über das Team reden, es war wirklich eine tolle Zeit. Aber vieles wurde auch verkompliziert, das Geschäft stand im Vordergrund. Für den Sponsor, die Agentur und auch für uns Athleten. Jetzt fiebert mein Umfeld doch wieder emotional anders mit - zurück zur Leidenschaft!(Quelle:tri-mag)
Direkt nach dem Rennen war ich ziemlich unzufrieden. Das war zum dritten mal der vierte Platz bei einem Ironman und ganz sicher nicht meine Zielsetzung. Ich wollte aufs Podium und meine Vorbereitung lief einwandfrei, da gibt es keine Ausreden. Ich habe das Schwimmen verbockt, da hab ich mich etwas blöd angestellt und zweimal meine Schwimmbrille verloren. Nicht durch Konkurrenten, sondern durch den hohen Wellengang, damit bin ich einfach nicht zurecht gekommen.
Dabei haben Sie gleich ein paar Minuten auf die Konkurrenz verloren. Ist das nicht vor allem mental ein großer Einschnitt, wenn man so früh das Gefühl bekommt, dass das Rennen gegen einen läuft?
Das war schon ein ganz schön harter Brocken. Ich habe sechs Minuten kassiert und alle anderen Podiumskandidaten lagen vor mir. Das sind ja keine Leute, denen man diese sechs Minuten so ohne Weiteres wieder abnimmt. Ich wusste, ich habe es selbst verbockt und musste mich immer neu motivieren. Ein zähes Rennen! Aber ich glaube, mental habe ich einen Schritt nach vorn gemacht. Früher hätte es wahrscheinlich im kompletten Desaster geendet, vielleicht wäre ich gar nicht ins Ziel gekommen. Diesmal habe ich mich durchgebissen, obwohl ich nur noch reagieren konnte und gehofft habe, dass sich die Jungs vor mir übernehmen. Mit mehr Abstand zum Rennen war es einfach ein solider Saisonauftakt. Ich bin sicher, dass ich noch mehr zeigen kann!
Es ist für Sie die Saison eins nach dem Commerzbank Triathlon Team, was hat sich für Sie geändert?
Einiges. Ich bin zurück im „normalen Triathlon-Job“, habe viel mehr selbst zu organisieren und selbst zu entscheiden.
Bremst oder beflügelt Sie das?
Ich finde es gut. Ich arbeitet wieder mit Leuten zusammen, mit denen ich seit Jahren in Kontakt stehe und habe jetzt quasi mein eigenes Team an Sponsoren, Betreuern und Partnern zusammen. Da sehe ich keinen Nachteil. Viele Entscheidungen sind jetzt leichter zu treffen.
War das Rundum-Sorglos-Paket ein zu großer Rucksack?
Ich habe die Zeit genossen, aber der Druck war schon groß. Sobald jemand im gelben Dress bei einem Rennen auftauchte, wurde ja der Sieg erwartet. Ein dritter oder vierter Platz war ja meist schon eine richtige Niederlage. Insgesamt haben ganz klar die Vorteile überwogen, nach fünf Jahren wurde es aber auch Zeit für neue Herausforderungen.
Wie organisieren Sie sich jetzt?
Ich habe sehr viel engeren Kontakt zu meinen Sponsoren. Die Zusammenarbeit mit Canyon zum Beispiel ist ein riesiger Vorteil für mich. Die Firma sitzt ja in meiner Heimatstadt Koblenz, das sind ganz kurze Wege. Ich werde stark mit einbezogen und kann viel Input geben. Das motiviert mich. Ich muss neben meinem Training zwar mehr organisieren, aber das gefällt mir ganz gut. So gibt es nicht nur einen einzigen Fokus.
Sie haben bereits vor einem letzten Jahr Ihr Studium wieder aufgenommen. Sind Sie froh darüber, wieder mehr für sich selbst zu leisten und nicht so sehr für andere?
Ja, schon. Ich kann und muss mich ja auch um mich und meine Zukunft kümmern. Ich werde jetzt 30 Jahre alt, da geht ein bisschen jugendliche Unbekümmertheit verloren und ich mache mir Gedanken darüber, wie es weiter gehen soll.
Wie soll es denn weitergehen?
Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Leistung noch einmal deutlich verbessern kann. Sonst würde ich nicht weiter machen. Ich bin motiviert, die Lücke nach ganz oben zu schließen und glaube an mein Potenzial für die Top 5 auf Hawaii. Meine besten Jahre kommen noch. Aber garantieren kann mir keiner, dass es klappt. Deshalb verfolge ich nebenbei mein Studium als Betriebswirt. Der Plan B gibt mir auf jeden Fall auch Lockerheit: Ich bin nicht genötigt, alles auf eine Karte setzen.
Da klingt Erleichterung durch, einen Teil des Drucks los zu sein. Wie sehr brauchen Sie den Spaß am Sport, um gute Leistungen zu erzielen?
Sehr! Und er kommt jetzt wirklich zurück. Ich will nicht schlecht über das Team reden, es war wirklich eine tolle Zeit. Aber vieles wurde auch verkompliziert, das Geschäft stand im Vordergrund. Für den Sponsor, die Agentur und auch für uns Athleten. Jetzt fiebert mein Umfeld doch wieder emotional anders mit - zurück zur Leidenschaft!(Quelle:tri-mag)
Dienstag, 15. Mai 2012
Termin beim Orthopäden heute - Röntgenbild zeigt sehr gutes Ergbnis!!!
Hallo!
Der Termin heute beim Orthopäden verlief positiv! Das Ergebnis des Röntgenbildes zeigt die komplette Wahrheit! Die Operation scheint gelungen...
DIE GEBURT DES MR. TITAN - DER BEWEIS - RÖNTGENBILD 15.05.2012
Das ist das erste Röntgenbild mit beiden Titangelenken nebeneinander auf einem Bild vereint!
WOW!!! Das in der Mitte ist der Bleischutz, kein Titangelenk! Nur zur Info!
Der Aufenthalt bei meinem Orthopäden Dr. Schlevoigt (www.movios.de) verlief wie erwartet...
...bereits 1 Minute nach Betreten der Praxis wurde ich bereits zum Röntgen geschickt - TOP!
Insgesamt dauerte mein Aufenthalt aber 1, 5 Stunden!!! Viel Betrieb, das Wartezimmer saß voll - die Fachärzte sind echt überlastet!
Morgen startet mein IRENA-Programm, leider nicht mit Einzel-Krankengymnastik vor Ort - keine Kapazitäten mehr frei!
Also muss ich die Einzelkrankengymnastik separat durchführen!
Morgen Vormittag schaue ich mir eine entsprechende Praxis an!!!
Wir hoffen mal auf besseres Wetter, damit ich wieder aufs Rad steigen kann!!!
Es gibt hier wieder ganz viele News !!!
Viel Spaß beim Stöbern!
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Der Termin heute beim Orthopäden verlief positiv! Das Ergebnis des Röntgenbildes zeigt die komplette Wahrheit! Die Operation scheint gelungen...
DIE GEBURT DES MR. TITAN - DER BEWEIS - RÖNTGENBILD 15.05.2012
Das ist das erste Röntgenbild mit beiden Titangelenken nebeneinander auf einem Bild vereint!
WOW!!! Das in der Mitte ist der Bleischutz, kein Titangelenk! Nur zur Info!
Der Aufenthalt bei meinem Orthopäden Dr. Schlevoigt (www.movios.de) verlief wie erwartet...
...bereits 1 Minute nach Betreten der Praxis wurde ich bereits zum Röntgen geschickt - TOP!
Insgesamt dauerte mein Aufenthalt aber 1, 5 Stunden!!! Viel Betrieb, das Wartezimmer saß voll - die Fachärzte sind echt überlastet!
Morgen startet mein IRENA-Programm, leider nicht mit Einzel-Krankengymnastik vor Ort - keine Kapazitäten mehr frei!
Also muss ich die Einzelkrankengymnastik separat durchführen!
Morgen Vormittag schaue ich mir eine entsprechende Praxis an!!!
Wir hoffen mal auf besseres Wetter, damit ich wieder aufs Rad steigen kann!!!
Es gibt hier wieder ganz viele News !!!
Viel Spaß beim Stöbern!
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Franzose ohne Gliedmaßen umschwimmt die Welt
Franzose ohne Gliedmaßen umschwimmt die Welt
15.05.2012, 10:16 Uhr
Den Ärmelkanal hat er schon überquert: Extremschwimmer Philippe Croizon in der Nähe des französischen La Rochelle. (Quelle: Pierre Andrieu/AFP)
Der behinderte französische Ausdauerschwimmer Philippe Croizon wagt sich an ein gleichermaßen ehrgeiziges wie ungewöhnliches Projekt. Der Extremsportler will schwimmenderweise die fünf Kontinente verbinden. Dazu wird Croizon die Meerengen zwischen den Landmassen überwinden - und das, obwohl er 1994 nach einem Stromschlag sämtliche Gliedmaßen verloren hat. Mit von der Partie wird auch sein Freund und Schwimmkollege Arnaud Chassery sein.
Papierkrieg verzögert den Start
Croizons Weltumrundung wird allerdings zwei Tage später als geplant beginnen. Papierkrieg mit den Behörden von Papua Neuguinea verzögere den eigentlich am Montag geplanten Beginn auf vermutlich Mittwoch, den 16. Mai, sagte Croizons Trainer und Manager Robert Iseni. "Sie fordern vor allem weitere Informationen über seine Sicherheitsvorkehrungen."
Über die Meerengen von Kontinent zu Kontinent
Die erste Etappe führt den Franzosen von Papua Neuguinea nach Indonesien als symbolische Verbindung zwischen Ozeanien und Asien. Nächste Stationen bis August sind der Golf von Akaba zwischen Asien und Afrika, die Straße von Gibraltar zwischen Afrika und Europa sowie die Beringstraße zwischen Amerika und dem asiatischen Teil Russlands.
Insgesamt will Croizon in den kommenden Monaten 85 Kilometer schwimmen und dafür rund 45 Stunden in den Weltmeeren unterwegs sein.
Von 20.000 Volt getroffen
Croizon hatte bereits im September 2010 als erster Mensch ohne Gliedmaßen den Ärmelkanal durchschwommen. Für die rund 33 Kilometer lange Strecke zwischen Großbritannien und Frankreich benötigte er etwas mehr als 13 Stunden. An den Stümpfen seiner Beine trug er Prothesen in Form von Flossen. Croizon war vor 18 Jahren von einem 20.000-Volt-Stromschlag getroffen worden, als er versuchte, eine Fernsehantenne vom Dach zu entfernen und dabei zu nah an eine Hochspannungsleitung geriet.(Quelle:trax)
Weitere Informationen zu dem Projekt - allerdings ausschließlich in Französisch - finden Sie unter
Montag, 14. Mai 2012
Gewitter bei Titangelenken...oder das neue Leben hat begonnen!!!
Hallo!
Das neue Leben hat begonnen. Es gibt bereits die ersten Situationen, wo man sich gewisse Gedanken rund um das oder bei mir die Titangelenke macht...
Ist man jetzt mehr gefährdet als vorher, wenn ein Gewitter aufzieht und man Outdoor unterwegs ist...ich meine damit die Blitzeinschlagsgefahr...welch ein Gedanke...natürlich hat das auf meinen Alltag keinen Einfluss!
Wie gehe ich damit um, dass ich künftig nur noch 10 bis 15 kg dauerhaft heben darf? Es geht dabei um die Haltbarkeit des Titangelenks...alles hat im Leben seinen Preis! Auch eine lange Standdauer des künstliichen Gelenks oder der künstlichen Gelenke...
Ich werde über die Maßnahmen und Strategien berichten wie ich mich jetzt orientiere, um viele Jahre mit meinen beiden Titangelenken glücklich zu werden.
Sollte jemand über seine Strategien was zu berichten haben, schreibt mir!!! Ich berichte gerne auch über Anregungen und Ideen von Euch!!!
Bis bald!
Euer
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Das neue Leben hat begonnen. Es gibt bereits die ersten Situationen, wo man sich gewisse Gedanken rund um das oder bei mir die Titangelenke macht...
Ist man jetzt mehr gefährdet als vorher, wenn ein Gewitter aufzieht und man Outdoor unterwegs ist...ich meine damit die Blitzeinschlagsgefahr...welch ein Gedanke...natürlich hat das auf meinen Alltag keinen Einfluss!
Wie gehe ich damit um, dass ich künftig nur noch 10 bis 15 kg dauerhaft heben darf? Es geht dabei um die Haltbarkeit des Titangelenks...alles hat im Leben seinen Preis! Auch eine lange Standdauer des künstliichen Gelenks oder der künstlichen Gelenke...
Ich werde über die Maßnahmen und Strategien berichten wie ich mich jetzt orientiere, um viele Jahre mit meinen beiden Titangelenken glücklich zu werden.
Sollte jemand über seine Strategien was zu berichten haben, schreibt mir!!! Ich berichte gerne auch über Anregungen und Ideen von Euch!!!
Bis bald!
Euer
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Reha Ende...13 Wochen Klinikaufenthalt in 2012 gehen zu Ende!!!
Reha Ende...
...nach insgesamt 13 Wochen Klinikaufenthalt in diesem Jahr endlich das Ende erreicht!!!
Nicht das Ende des Genesungsprozesses...Muskelverkürzungen aufgrund der jahrelangen Schonhaltung müssen durch Krankengymnastik noch angepackt werden!!!
An meinem Gewicht muss ich noch arbeiten!!!
Heute schon Nachuntersuchungen mit viel Wartezeit!!! Hausarzt und Orthopäde!!!
Morgen nochmals beim Orthopäden...endlich Röntgenaufnahmen von beiden Titangelenken auf einem Foto!!!
Jetzt heißt es ins "normale Leben" zurück zu kehren!
Hoch motiviert und mit einigen Überbleibseln der letzten 17 Monate, die ich jetzt endlich angehen kann! Ich bin wieder da!
So eine chronische Krankheit kann einem schon den Boden unter den Füßen wegziehen. Für mich waren die letzten 2,5 Jahre die größte Krise meines Lebens. Jetzt ist diese Zeit überwunden...das Ziel ist "zurück ins Leben, raus aus der Krise!" .
Ich danke meiner Familie, allen Menschen, Freunden und Bekannten, die mich in den letzten Jahren ertragen mussten - für Ihr Verständnis und Ihre Geduld mit mir. Es war nicht immer leicht und es liegt auch noch eine gewisse Zeit vor uns bis nach dem Durchstarten die Neuorientierung abgeschlossen ist.
Ich danke auch den Menschen, die auf meinen Blog sehr positiv reagiert haben und mir durch Kommentare und direkte Kontaktaufnahme zu verstehen gegeben haben, dass es sie motiviert, wenn jemand offen mit seiner Krankheit oder seinen Handicap umgeht und es anpackt...und niemals aufgibt!
Mich haben Eure Reaktionen sehr motiviert!!!
Ich halte Euch auf dem Laufenden...morgen wieder zum Orthopäden und anschließend in die Klinik wegen dem IRENA-Programm!
Es bleibt spannend!
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
...nach insgesamt 13 Wochen Klinikaufenthalt in diesem Jahr endlich das Ende erreicht!!!
Nicht das Ende des Genesungsprozesses...Muskelverkürzungen aufgrund der jahrelangen Schonhaltung müssen durch Krankengymnastik noch angepackt werden!!!
An meinem Gewicht muss ich noch arbeiten!!!
Heute schon Nachuntersuchungen mit viel Wartezeit!!! Hausarzt und Orthopäde!!!
Morgen nochmals beim Orthopäden...endlich Röntgenaufnahmen von beiden Titangelenken auf einem Foto!!!
Jetzt heißt es ins "normale Leben" zurück zu kehren!
Hoch motiviert und mit einigen Überbleibseln der letzten 17 Monate, die ich jetzt endlich angehen kann! Ich bin wieder da!
So eine chronische Krankheit kann einem schon den Boden unter den Füßen wegziehen. Für mich waren die letzten 2,5 Jahre die größte Krise meines Lebens. Jetzt ist diese Zeit überwunden...das Ziel ist "zurück ins Leben, raus aus der Krise!" .
Ich danke meiner Familie, allen Menschen, Freunden und Bekannten, die mich in den letzten Jahren ertragen mussten - für Ihr Verständnis und Ihre Geduld mit mir. Es war nicht immer leicht und es liegt auch noch eine gewisse Zeit vor uns bis nach dem Durchstarten die Neuorientierung abgeschlossen ist.
Ich danke auch den Menschen, die auf meinen Blog sehr positiv reagiert haben und mir durch Kommentare und direkte Kontaktaufnahme zu verstehen gegeben haben, dass es sie motiviert, wenn jemand offen mit seiner Krankheit oder seinen Handicap umgeht und es anpackt...und niemals aufgibt!
Mich haben Eure Reaktionen sehr motiviert!!!
Ich halte Euch auf dem Laufenden...morgen wieder zum Orthopäden und anschließend in die Klinik wegen dem IRENA-Programm!
Es bleibt spannend!
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Samstag, 12. Mai 2012
Ironman 70.3 Mallorca 2012 . Bühne frei für die Raelert Show
Ironman 70.3 Mallorca
Bühne frei für die Raelert-Show
Langstrecke | 12. Mai 2012
| IRONMAN 70.3 MALLORCA 2012 | MÄNNER | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 12. Mai 2012, Port d'Alcúdia / Mallorca (Spanien) | ||||||
| Name | Nation | Gesamt | 1,9 km Swim | 90 km Bike | 21,1 km Run | |
| 1 | Michael Ralert | GER | 3:57:08 | 24:39 | 2:13:26 | 1:14:28 |
| 2 | Michael Göhner | GER | 4:10:11 | 27:06 | 2:19:00 | 1:18:20 |
| 3 | Ben Allen | AUS | 4:12:51 | 24:37 | 2:23:10 | 1:19:53 |
| 4 | T. v.d. Hoogerstraete | BEL | 4:13:25 | 24:35 | 2:21:55 | 1:21:44 |
| 5 | Johannes Moldan | GER | 4:13:37 | 27:03 | 2:20:26 | 1:20:46 |
| 6 | Stephan Vuckovic | GER | 4:14:27 | 25:55 | 2:22:36 | 1:20:09 |
| 7 | Alejandro Santamaria | ESP | 4:14:41 | 28:02 | 2:22:21 | 1:19:05 |
| 8 | Stefan Schmid | GER | 4:14:50 | 27:08 | 2:23:02 | 1:18:53 |
| 9 | Cedric Lassonde | GBR | 4:16:18 | 27:13 | 2:22:19 | 1:20:23 |
| 10 | Kamil v. Beijnum | SUI | 4:16:42 | 27:34 | 2:19:29 | 1:24:14 |
| IRONMAN 70.3 MALLORCA 2012 | FRAUEN | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 12. Mai 2012, Port d'Alcudia / Mallorca (Spanien) | ||||||
| Name | Nation | Geamt | 1,9 km Swim | 90 km Bike | 21,1 km Run | |
| 1 | Emma-Kate Lidbury | GBR | 4:39:05 | 27:10 | 2:37:03 | 1:28:01 |
| 2 | Tine Deckers | BEL | 4:43:18 | 30:32 | 2:39:03 | 1:27:47 |
| 3 | Natascha Schmitt | GER | 4:47:11 | 27:11 | 2:44:28 | 1:29:31 |
| 4 | Sofie Goos | BEL | 4:49:43 | 28:11 | 2:47:00 | 1:28:24 |
| 5 | Kristin Möller | GER | 4:50:04 | 32:25 | 2:46:30 | 1:25:14 |
| 6 | Georgie Rutherford | GBR | 4:52:41 | 28:47 | 2:46:47 | 1:29:55 |
| 7 | Meike Krebs | GER | 4:53:04 | 29:38 | 2:42:47 | 1:34:27 |
| 8 | Kaisa Jacobsen | DEN | 4:56:51 | 35:26 | 2:57:34 | 1:14:59 |
| 9 | Mareen Hufe | GER | 4:57:58 | 32:26 | 2:44:49 | 1:33:58 |
| 10 | Diane Lüthi | GER | 5:02:58 | 30:05 | 2:43:17 | 1:39:47 |
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