Hallo zusammen!
Es ist Sommer in Deutschland - neue Hitzerekorde werden geknackt.
Was macht Ihr bei dem Wetter ?
Relaxen und Chillen oder Bewegung und Sport?
Letztes Wochenende den Ironman in Frankfurt besucht - als Zuschauer! War ein hartes Stück Arbeit für die Teilnehmer bei fast 40 Grad im Schatten.
Aber jeder, der mitgemacht hat, ist um eine Erfahrung reicher!
Der Finisher hat seinen inneren Schweinehund und die Hitze besiegt - derjenige der zu der Abteilung DNF (didnotfinish) gehört ist aber auch ein Sieger - die Erfahrung die eigenen Grenzen zu spüren, danach sind wir "Extremies" ja manchmal aus. Wenn die Hitze und Anstrengung des Wettkampfs einem dazu verholfen haben, aufzugeben bzw. das Rennen nicht zu beenden, so hat derjenige an diesem Tag zumindest mal seine eigenen Grenzen kennen gelernt. Eine weitere Erkenntnis
Diejenigen, die aufgrund der Hitzprognosen nicht gestartet sind, haben auch eins gelernt: Entscheidungen zu treffen. Und mit den Entscheidungen zu leben...denn eine Korrektur ist kurzfristig nicht machbar. Diese Ironman -Veranstaltung ist vorbei.
Aber: es kommen weitere - neues Spiel neues Glück.
Jeder, der nur dort war, ist auch um eine Erfahrung reicher. Sport bei den temperaturen ist möglich, muss aber nicht sein.
Jeder kann, keiner muss!!!
Ich wünsche Euch einen schönen Sommer!!!
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Mein Lebensmotto - "Niemals aufgeben!" Für jedermann! 2 Titangelenke in 10 Wochen! Motivations- und Infoblog über ein aktives Leben! Mit oder ohne Endoprothese oder sonstigen Handicaps! Lebensstrategien und Überlebensstrategien - Tipps, Hinweise, Artikel, Empfehlungen, Erfahrungsberichte - Gesundheit - Bewegung und Sport - Ernährung - Selbsthilfe - Ärzte und Kliniken - Schmerzbewältigung - Krisenbewältigung - Angstbewältigung - Stressbewältigung
Seiten
Die große Reise
2 Titangelenke in 10 Wochen ...
Diesesmal mache ich es besser...
Ich habe ein großes Ziel!
Ihr habt die Chance mich zu begleiten!
Dienstag, 14. Juli 2015
Mittwoch, 29. April 2015
Neue Wege gehen! - Positives Denken kann Dein Leben verändern!!!
Hello world!!!
Es ist wieder mal an der Zeit, ein Lebenszeichen zu senden. Ja, ich lebe noch!
Manchmal passieren Dinge um uns herum, die wir nicht auf Anhieb begreifen, es gibt aber auch Momente, die scheinen dafür gemacht, sofort zu kapieren, wie das Leben funktioniert.
In den letzten Monaten hat sich bei mir mental einiges verändert. Nach den beiden Operationen im Jahr 2012 und dem Erhalt zweier Titangelenke dachte ich im ersten Moment, dass mein leben irgendwie wieder sehr schnell Fahrt aufnimmt.
Der positive Gedanke war da - nur irgendwie war ich nicht soweit. ich brauchte zeit, es war doch weitaus mehr passiert als nur ein Austausch der defekten Gelenke. Mental war etwas passiert - was ich heute mit Abstand erst richtig einschätzen kann.
Zum aller ersten mal musste ich nach vielen erfolgreichen Jahren loslassen und die Kontrolle abgeben. meine mentale Verfassung war immer so ausgerichtet, dass ich mich, meinen Körper und mein Leben im Griff hatte. So war das Programm, was täglich ablief.
Doch der Tag X kam und ich erkannte nach vielen internen Kämpfen, dass ich eine Entscheidung treffen musste. Nur die Operation konnte mir noch weiterhelfen.
Nach meiner Entscheidung lief auch alles sehr gut ab, 1. Operation Januar 2012, die 2. Operation keine 2 Monate später. Das Projekt zur Wiederherstellung meiner Mobilität - so bezeichne ich es - gelang und durch die beiden neuen Titangelenke war Mr. Titan geboren. Was auf den ersten Blick für mich wie ein Wunder war - zeigte aber relativ schnell, dass trotzdem mehr passiert war als nur das Wegschneiden der eigenen Gelenke.
Mental hatte ich eine sehr große Niederlage erlitten, wahrscheinlich mit nichts in meinem Leben von vorher zu vergleichen. Heute blicke ich zurück auf eine nachdenkliche Zeit mit Höhen und Tiefen - vielen verrückten Gedanken und jetzt ist mir bewusst geworden, dass ich diese Zeit gebraucht habe. Ich habe sie gebraucht, um mich neu anzunehmen wie ich jetzt bin.
Hört sich vielleicht komisch an - für mich war es aber auch ein Prozess der Selbstfindung.
"Auf dem Weg zu sich selbst hat er sich weit entfernt!" - das hatte mich geprägt. ich hatte mich irgendwie gefunden - durch den Sport - insbesondere durch den Ausdauersport, wo du viel Zeit mit dir selbst verbringst - oft alleine - das muss man erst einmal aushalten.
Und dann kam die Erkrankung "Arthrose" - die brachte mich erst einmal ab von diesem Weg. Der Sport rückte immer mehr in den Hintergrund und die Schmerzen in den Vordergund meines Lebens.
Aber nicht nur der Sport ging verloren - nein - auch die Lebensfreude und damit auch die Lust sich den Widrigkeiten des Lebens zu stellen. ich zog mich immer und immer mehr zurück.
dadurch verlor ich zunehmends die Kontrolle über mein Leben.
Dieser Zustand begann so denke ich mit der Betrachtung von heute bereits im Jahr 2008/2009. In 2009 zog ich geschäftlich um, da konnte ich bereits nicht mehr aktiv beim Möbelschleppen helfen.
Bis zum Jahr 2011, wo ich bereits am 01.04. quasi auf dem Op-Tisch lag, ging es stetig bergab. Zwar machte ich nach außen, den gewohnt starken Eindruck und spielte ein Spiel, das letztlich nur ich verlieren konnte. In 2011 musste ich krankheitsbedingt meine Geschäftstätigkeit als Geschäftsstellenleiter mit eigenem Büro aufgeben. Damit war der Höhepunkt des Abstiegs besiegelt. Nichts ging mehr...
Trotzdem verließ ich am 31.03.2011 das Krankenhaus ohne Operation. Immer noch war meine Lebensphilosophie "Niemals aufgeben!" gleichbedeutend mit nicht loslassen.
Ich wollte einen letzten eigenen Versuch starten, mit Sport die Beweglichkeit der Gelenke wieder herzustellen. Kurz gesagt: kläglich gescheitert.
Und so kam es zu den besagten Op's in 2012. Das Projekt zog ich mit aller Konsequenz durch.
Ich war im Mai 2012, was die Beweglichkeit der Hüftgelenke anging, wieder hergestellt.
Mental aber nicht mehr der alte. Das kann ich erst heute beurteilen. Im ersten Moment dachte ich nicht, dass sich alles so ändert und doch hat sich vieles geändert.
JETZT bin ich soweit! Ich habe bereits im letzten Jahr die ersten Versuche als neuer "Stephan Frank" gestartet. Diese Erfahrungen haben mich auch weiter gebracht.
2015 ist mein Jahr! Alte mentale Stärke!
Ich werde versuchen diese 2. Chance in meinem Leben zu nutzen und wieder teilzunehmen an unserer Gesellschaft, in der wir leben. Aus der war ich ja irgendwie ausgestiegen...in Gedanken. Und auch real...
JETZT steig ich wieder ein und buche VOLLGAS!!!
Der Tod eines Familienmitglieds hat mir auch in vieler Hinsicht die Augen geöffnet.
Ich habe noch viel vor!
Privat, beruflich und auch sportlich!!!
Ich werde die Sonnenstrahlen nutzen und meine Radfahraktivitäten wieder zu intensivieren- sprich einfach mehr mit dem Mountainbike oder Trekkingrad unterwegs sein.
Das ist dringend notwendig, da ich Gewicht verlieren möchte und da ist ja nachweislich Bewegung ein guter Begleiter.
Über meine neuen beruflichen Aktivitäten werde ich Euch ebenfalls in Kenntnis setzen.
Also in diesem Sinne Euch allen ein wunderbares Jahr 2015!
Liebe Grüße
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Es ist wieder mal an der Zeit, ein Lebenszeichen zu senden. Ja, ich lebe noch!
Manchmal passieren Dinge um uns herum, die wir nicht auf Anhieb begreifen, es gibt aber auch Momente, die scheinen dafür gemacht, sofort zu kapieren, wie das Leben funktioniert.
In den letzten Monaten hat sich bei mir mental einiges verändert. Nach den beiden Operationen im Jahr 2012 und dem Erhalt zweier Titangelenke dachte ich im ersten Moment, dass mein leben irgendwie wieder sehr schnell Fahrt aufnimmt.
Der positive Gedanke war da - nur irgendwie war ich nicht soweit. ich brauchte zeit, es war doch weitaus mehr passiert als nur ein Austausch der defekten Gelenke. Mental war etwas passiert - was ich heute mit Abstand erst richtig einschätzen kann.
Zum aller ersten mal musste ich nach vielen erfolgreichen Jahren loslassen und die Kontrolle abgeben. meine mentale Verfassung war immer so ausgerichtet, dass ich mich, meinen Körper und mein Leben im Griff hatte. So war das Programm, was täglich ablief.
Doch der Tag X kam und ich erkannte nach vielen internen Kämpfen, dass ich eine Entscheidung treffen musste. Nur die Operation konnte mir noch weiterhelfen.
Nach meiner Entscheidung lief auch alles sehr gut ab, 1. Operation Januar 2012, die 2. Operation keine 2 Monate später. Das Projekt zur Wiederherstellung meiner Mobilität - so bezeichne ich es - gelang und durch die beiden neuen Titangelenke war Mr. Titan geboren. Was auf den ersten Blick für mich wie ein Wunder war - zeigte aber relativ schnell, dass trotzdem mehr passiert war als nur das Wegschneiden der eigenen Gelenke.
Mental hatte ich eine sehr große Niederlage erlitten, wahrscheinlich mit nichts in meinem Leben von vorher zu vergleichen. Heute blicke ich zurück auf eine nachdenkliche Zeit mit Höhen und Tiefen - vielen verrückten Gedanken und jetzt ist mir bewusst geworden, dass ich diese Zeit gebraucht habe. Ich habe sie gebraucht, um mich neu anzunehmen wie ich jetzt bin.
Hört sich vielleicht komisch an - für mich war es aber auch ein Prozess der Selbstfindung.
"Auf dem Weg zu sich selbst hat er sich weit entfernt!" - das hatte mich geprägt. ich hatte mich irgendwie gefunden - durch den Sport - insbesondere durch den Ausdauersport, wo du viel Zeit mit dir selbst verbringst - oft alleine - das muss man erst einmal aushalten.
Und dann kam die Erkrankung "Arthrose" - die brachte mich erst einmal ab von diesem Weg. Der Sport rückte immer mehr in den Hintergrund und die Schmerzen in den Vordergund meines Lebens.
Aber nicht nur der Sport ging verloren - nein - auch die Lebensfreude und damit auch die Lust sich den Widrigkeiten des Lebens zu stellen. ich zog mich immer und immer mehr zurück.
dadurch verlor ich zunehmends die Kontrolle über mein Leben.
Dieser Zustand begann so denke ich mit der Betrachtung von heute bereits im Jahr 2008/2009. In 2009 zog ich geschäftlich um, da konnte ich bereits nicht mehr aktiv beim Möbelschleppen helfen.
Bis zum Jahr 2011, wo ich bereits am 01.04. quasi auf dem Op-Tisch lag, ging es stetig bergab. Zwar machte ich nach außen, den gewohnt starken Eindruck und spielte ein Spiel, das letztlich nur ich verlieren konnte. In 2011 musste ich krankheitsbedingt meine Geschäftstätigkeit als Geschäftsstellenleiter mit eigenem Büro aufgeben. Damit war der Höhepunkt des Abstiegs besiegelt. Nichts ging mehr...
Trotzdem verließ ich am 31.03.2011 das Krankenhaus ohne Operation. Immer noch war meine Lebensphilosophie "Niemals aufgeben!" gleichbedeutend mit nicht loslassen.
Ich wollte einen letzten eigenen Versuch starten, mit Sport die Beweglichkeit der Gelenke wieder herzustellen. Kurz gesagt: kläglich gescheitert.
Und so kam es zu den besagten Op's in 2012. Das Projekt zog ich mit aller Konsequenz durch.
Ich war im Mai 2012, was die Beweglichkeit der Hüftgelenke anging, wieder hergestellt.
Mental aber nicht mehr der alte. Das kann ich erst heute beurteilen. Im ersten Moment dachte ich nicht, dass sich alles so ändert und doch hat sich vieles geändert.
JETZT bin ich soweit! Ich habe bereits im letzten Jahr die ersten Versuche als neuer "Stephan Frank" gestartet. Diese Erfahrungen haben mich auch weiter gebracht.
2015 ist mein Jahr! Alte mentale Stärke!
Ich werde versuchen diese 2. Chance in meinem Leben zu nutzen und wieder teilzunehmen an unserer Gesellschaft, in der wir leben. Aus der war ich ja irgendwie ausgestiegen...in Gedanken. Und auch real...
JETZT steig ich wieder ein und buche VOLLGAS!!!
Der Tod eines Familienmitglieds hat mir auch in vieler Hinsicht die Augen geöffnet.
Ich habe noch viel vor!
Privat, beruflich und auch sportlich!!!
Ich werde die Sonnenstrahlen nutzen und meine Radfahraktivitäten wieder zu intensivieren- sprich einfach mehr mit dem Mountainbike oder Trekkingrad unterwegs sein.
Das ist dringend notwendig, da ich Gewicht verlieren möchte und da ist ja nachweislich Bewegung ein guter Begleiter.
Über meine neuen beruflichen Aktivitäten werde ich Euch ebenfalls in Kenntnis setzen.
Also in diesem Sinne Euch allen ein wunderbares Jahr 2015!
Liebe Grüße
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Freitag, 20. März 2015
Sonnenfinsternis in Deutschland: Wann und wo?
Interessant auf der Seite von wissen.de
Sonnenfinsternis in Deutschland: Wann und wo?
Totale Sonnenfinsternis - die Termine fürs nächste Jahrhundert
Die nächste totale Sonnenfinsternis in Europa bekommen wir im Jahr 2015 zu sehen – von Deutschland aus gesehen wird der Mond dann aber nicht vollständig die Sonne verdecken. Die nächste totale Sonnenfinsternis in Deutschland bekommen dann erst wieder unsere Enkel zu sehen. Hier die Details.
Die Übersicht
| Datum und Art der Finsternis | Beobachtungsorte der Finsternis (Verlauf der Totalitätszone) | Bedeckung der Sonnenscheibe in Deutschland |
| 20. März 2015 (total) | Grönland, Europa, Nordafrika, Westasien, Nordasien (Faröer, Spitzbergen) | zwischen 75 Prozent in München und 83 Prozent in Hamburg |
| 3. September 2081 (total) | Europa, Nordafrika, Ostafrika, Asien (Frankreich, Deutschland, Österreich, Ungarn, Rumänien, Türkei, Syrien, Irak, Vereinigte Arabische Emirate) | zwischen 100 Prozent in der Bodenseeregion und 80 Prozent in Rostock |
| 7. Oktober 2135 (total) | Europa, Naher Osten, Südasien (Großbritannien, Deutschland, Polen, Rumänien, Türkei, Irak, Iran, Vereinigte Arabische Emirate, Indonesien) | 100 Prozent in Nordwest- und Mitteldeutschland |
Quelle: (http://www.wissen.de/sonnenfinsternis-deutschland-wann-und-wo)
Livestream der ARD Tagesschau zur Sonnenfinsternis 2015
Hier der Link zum Livestream der ARD Tagesschau zur Sonnenfinsternis 2015!!!
http://www.tagesschau.de/multimedia/livestreams/livestream-zwei100.html
Quelle: www.tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/multimedia/livestreams/livestream-zwei100.html
Quelle: www.tagesschau.de
Livestream Sonnenfinsternis aus der ARD 2015
Hier findet Ihr den Livestream zur Sonnenfinsternis auf der ARD
http://www.tagesschau.de/multimedia/livestreams/livestream-zwei100.html
http://www.tagesschau.de/multimedia/livestreams/livestream-zwei100.html
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Jahresabschluss 2014
Hallo zusammen!
Alles in allem ein durchwachsenes Jahr, was aber jetzt zu Ende geht!
Immerhin: Wir sind Fußballweltmeister geworden!
In Erinnerung bleibt auch das 7 zu 1 gegen die Brasilianer...unvergesslich!
Meine sportlichen Ambitionen müssen in 2015 deutlich besser werden.... das war ein sehr bewegungsarmes Jahr!
Warum?
Ich kann es nicht genau erklären - aber es ist wohl schon so, dass ein Mensch nach vielen hektischen sehr aktiven Jahren wieder mal eine kleine Auszeit braucht.
Aktuell genehmige ich mir immer wieder ein paar Auszeiten und versuche das Leben zu genießen. Wie heißt es so schön:
In der Ruhe liegt die Kraft!
Persönlich: ich danke allen Lesern, die weiterhin sich auf meinem Blog aufhalten und immer wieder Mut machen, doch weiter zu machen mit diesem Projekt!
In 2015 werde ich wieder angreifen und mich den Dingen des Lebens widmen, die für mich wichtig sind.
Gesundheit: mehr Sport, gesündere Ernährung, einfach mehr Bewegung
Privat: meine Beziehungen zu Freunden und Familie neu definieren
Beruflich: neue Wege gehen
Was habt Ihr vor in 2015?
Ich wünsche Euch allen von Herzen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015 und hoffe, dass Eure Erwartungshaltungen, Ziele, Wünsche und Sehnsüchte sich nur annähernd befriedigen lassen.
Alles in allem ein durchwachsenes Jahr, was aber jetzt zu Ende geht!
Immerhin: Wir sind Fußballweltmeister geworden!
In Erinnerung bleibt auch das 7 zu 1 gegen die Brasilianer...unvergesslich!
Meine sportlichen Ambitionen müssen in 2015 deutlich besser werden.... das war ein sehr bewegungsarmes Jahr!
Warum?
Ich kann es nicht genau erklären - aber es ist wohl schon so, dass ein Mensch nach vielen hektischen sehr aktiven Jahren wieder mal eine kleine Auszeit braucht.
Aktuell genehmige ich mir immer wieder ein paar Auszeiten und versuche das Leben zu genießen. Wie heißt es so schön:
In der Ruhe liegt die Kraft!
Persönlich: ich danke allen Lesern, die weiterhin sich auf meinem Blog aufhalten und immer wieder Mut machen, doch weiter zu machen mit diesem Projekt!
In 2015 werde ich wieder angreifen und mich den Dingen des Lebens widmen, die für mich wichtig sind.
Gesundheit: mehr Sport, gesündere Ernährung, einfach mehr Bewegung
Privat: meine Beziehungen zu Freunden und Familie neu definieren
Beruflich: neue Wege gehen
Was habt Ihr vor in 2015?
Ich wünsche Euch allen von Herzen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015 und hoffe, dass Eure Erwartungshaltungen, Ziele, Wünsche und Sehnsüchte sich nur annähernd befriedigen lassen.
Samstag, 6. Dezember 2014
Der Hammer! Prognose: noch ein halbes Jahr zu leben!
Hallo zusammen!
War die Woche noch nicht hart genug!?
Mein Vater und meine Mutter waren nochmal beim Arzt ihres Vertrauens - er gibt meinem Vater noch ein halbes Jahr!
Wie krass ist das denn...so eine schlechte Diagnose und dann nur noch ein halbes Jahr zu leben!
Was soll das werden, wie gehe ich selbst mit dieser Nachricht um!?
Kann ich Mut machen, dass es sich lohnt zu kämpfen!?
Wie nah kann ich das an mich heranlassen?
Wie gehen meine Eltern damit um?
Haben sie die Kraft sich dem Thema wirklich mit aller Energie zu stellen? Oder ist diese Prognose gleichzeitig schon das Todesurteil und mein Vater hört auf zu kämpfen?
Ehrlich gesagt finde ich auch schon Wahnsinn, dass ein Arzt so etwas seinem direkt ins Gesicht sagt. Sicher ist die Wahrheit gut für den ein oder anderen, manch einer würde jetzt anfangen zu kämpfen, manch einer aber auch gleich aufgeben, das so kurz ist und aussichtslos.
Wieder dreht sich bei mir alles im Kreis, meine Gedanken fahren Karussell und immer wieder ist die Station Tod dabei.
Der Tod hat Einzug gehalten...Sterben ist in unmittelbare Nähe gerückt...man denkt immer, mich betrifft das nicht und dann kommt der Tag ist man mittendrin im Drama Sterben in der eigenen Familie!
Ein Punkt ist auch, dass diese Krebserkrankung wie so viele genetisch weitergegeben werden können ...das heißt im Klartext, dass ich ach irgendwann betroffen sein könnte!
Scheibenhonig....
Für mich bedeutet das, regelmäßige Untersuchungen, um im Fall der Fälle sehr früh zu sein , um zu kämpfen. Aber zum Glück ist das jetzt erstmal nicht das Thema!
Mein Vater tut mir leid! Irgendwie! Erst war mein Gedanke - warum wieder ich und meine Familie! Aber diese Frage stellt sich wohl jeder, der von einer solchen Diagnose überrascht wird.
Mein 2. Gedanke war: ich habe diese Diagnose nicht!
Erst einmal nicht wieder mich in den Mittelpunkt aller Überlegungen stellen, sondern meinen Vater!
Aber ich bin nicht er! ich weiß nicht wie er kämpfen wird, ich weiß nicht ob er überhaupt bereit ist dazu. Was geht jetzt die nächste zeit ab, kann man dieser Prognose was entgegensetzen.
Fragen über Fragen, auf die aktuell keine Antwort habe.
Wenn einer von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann er mir gerne schreiben, ich freue mich über jede Kontaktaufnahme!
stephanfrankblog@gmail.com
Dann Euch liebe Freunde noch ein schönes Wochenende
In Gedanken...
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
War die Woche noch nicht hart genug!?
Mein Vater und meine Mutter waren nochmal beim Arzt ihres Vertrauens - er gibt meinem Vater noch ein halbes Jahr!
Wie krass ist das denn...so eine schlechte Diagnose und dann nur noch ein halbes Jahr zu leben!
Was soll das werden, wie gehe ich selbst mit dieser Nachricht um!?
Kann ich Mut machen, dass es sich lohnt zu kämpfen!?
Wie nah kann ich das an mich heranlassen?
Wie gehen meine Eltern damit um?
Haben sie die Kraft sich dem Thema wirklich mit aller Energie zu stellen? Oder ist diese Prognose gleichzeitig schon das Todesurteil und mein Vater hört auf zu kämpfen?
Ehrlich gesagt finde ich auch schon Wahnsinn, dass ein Arzt so etwas seinem direkt ins Gesicht sagt. Sicher ist die Wahrheit gut für den ein oder anderen, manch einer würde jetzt anfangen zu kämpfen, manch einer aber auch gleich aufgeben, das so kurz ist und aussichtslos.
Wieder dreht sich bei mir alles im Kreis, meine Gedanken fahren Karussell und immer wieder ist die Station Tod dabei.
Der Tod hat Einzug gehalten...Sterben ist in unmittelbare Nähe gerückt...man denkt immer, mich betrifft das nicht und dann kommt der Tag ist man mittendrin im Drama Sterben in der eigenen Familie!
Ein Punkt ist auch, dass diese Krebserkrankung wie so viele genetisch weitergegeben werden können ...das heißt im Klartext, dass ich ach irgendwann betroffen sein könnte!
Scheibenhonig....
Für mich bedeutet das, regelmäßige Untersuchungen, um im Fall der Fälle sehr früh zu sein , um zu kämpfen. Aber zum Glück ist das jetzt erstmal nicht das Thema!
Mein Vater tut mir leid! Irgendwie! Erst war mein Gedanke - warum wieder ich und meine Familie! Aber diese Frage stellt sich wohl jeder, der von einer solchen Diagnose überrascht wird.
Mein 2. Gedanke war: ich habe diese Diagnose nicht!
Erst einmal nicht wieder mich in den Mittelpunkt aller Überlegungen stellen, sondern meinen Vater!
Aber ich bin nicht er! ich weiß nicht wie er kämpfen wird, ich weiß nicht ob er überhaupt bereit ist dazu. Was geht jetzt die nächste zeit ab, kann man dieser Prognose was entgegensetzen.
Fragen über Fragen, auf die aktuell keine Antwort habe.
Wenn einer von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann er mir gerne schreiben, ich freue mich über jede Kontaktaufnahme!
stephanfrankblog@gmail.com
Dann Euch liebe Freunde noch ein schönes Wochenende
In Gedanken...
CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!
Samstag, 11. Oktober 2014
Live Stream IRONMAN HAWAII 2014 in hr-online
Hier der Link zum Live-Stream des IRONMAN HAWAII 2014
http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?startrubrik=83969
http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?startrubrik=83969
Sonntag, 14. September 2014
Studie zu Implantaten - Schrott im Körper
Studie zu Implantaten
Schrott im Körper
11.09.2014, 13:15 Uhr | Nicola Kuhrt, Spiegel Online
Implantate richten oft mehr Schaden an, als dass sie von Nutzen sind. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Nicht alles, was neu ist, glänzt: Innovative Implantate für Knie und Hüfte erwiesen sich in der Studie einer internationalen Forschergruppe als wenig nützlich. Dafür sei das Risiko für Brüche und neuerliche Operationen sogar höher.
Die Wissenschaftler um Art Sedrakyan von der Weill Cornell Medical School in New York fordern darin eine strengere Aufsicht und Kontrolle von Implantaten - nicht erst, wenn das Modell bereits auf dem Markt ist. Nur so könne vermieden werden, dass Patienten neuen künstlichen Gliedmaßen ausgesetzt werden, "ohne richtige Beweise für verbesserten klinischen Nutzen und die Sicherheit."Klingt erstaunlich? Viele neuartige Modelle von Hüft-und Knie-Implantaten bringen - im Vergleich zu älteren, etablierten Modellen - für ihren Träger keine nachweisbare Verbesserung. Im Gegenteil: Die Vorteile seien kaum spürbar, dafür das Risiko für Brüche oder erneute Operationen mit den neuen und zumeist deutlich teureren Modellen erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie eines internationalen Forscherteams, die jetzt im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht wurde.
Die aktuelle Situation sei besorgniserregend, schreiben die US-Forscher. Zusammen mit der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA hatten die Wissenschaftler fünf neuere Prothesentypen ausgewählt und sie bewährten und vergleichbaren Implantaten gegenübergestellt. Analysiert wurden Daten aus klinischen Studien zu 15.384 Implantaten bei 13.164 Patienten, diese wurden mit den Daten von mehr als 1,2 Millionen Implantaten in den nationalen Registern verglichen.
BMJ-Studie zu Implantaten
Bei keinem der fünf Modelle fanden die Forscher Ergebnisse, die eine relevante Verbesserung für den Träger bedeutet hätten - im Gegenteil: Die Träger neuerer Implantate mussten sich deutlich öfter einer erneuten Operation (Revisionen) unterziehen. "Das zeigt, dass die neuen Technologien ohne ausreichende hochwertige Beweise für einen verbesserten Nutzen auf den Markt gebracht werden" schreiben die Autoren. Es sei unethisch, Patienten eine unkontrollierte Einführung neuer Implantate zuzumuten.
Rund 210.000 Deutsche erhalten jährlich eine Prothese. Mit dem Boom, der die Krankenkassenjedes Jahr rund zwei Milliarden Euro kostet, drängen ständig neue Produkte auf den Markt. So auch eine Prothese des Herstellers DePuy, die dank großen Gleitflächen aus Metall die Last auf das Hüftgelenk mindern sollte. Das Gegenteil war der Fall, nach einer ersten Warnung nahm der Konzern das Produkt vom Markt. Tausende Prothesen mussten seitdem wieder herausoperiert worden.
Immer wieder müssen Hersteller ihre Implantate vom Markt nehmen, weil sich diese in der Anwendung als schadhaft für den Patienten erwiesen. Im Juli 2012 zog die Firma Stryker zwei Modelle modularer Hüftschäfte zurück, weil es an der Verbindungsstelle der beiden Prothesenelemente zu Metallabrieb, Korrosion und Prothesenversagen kam. Betroffen sind etwa 30.000 Patienten weltweit.
Lascher Schutz in Europa
Der Skandal um Brustimplante des französischen Herstellers PIPoffenbarte 2012 die Schwächen bei der Zulassung von Medizinprodukten in Europa. Damals versprachen EU-Politiker, die Patienten besser zu schützen. Über Monate wurde in Brüssel heftig um das Wie gerungen, strengere Regeln wurden geplant, doch letztlich erlagen die Parlamentarier dem Druck der mächtigen Medizinprodukte-Industrie, die mit Prothesen stets gut verdient, und wortgewaltige Kampagnen startete.
Kampagne der europäischen Medizinprodukte-Lobby: Striktere Kontrollen verhindern Fortschritt, das gefährde das Leben von Kranken
Zwar soll es nun ein Mehr an Kontrollen in der EU geben und eigene Register für Prothesen, dennoch bleibt die erste Einigung im Parlament ein für Patienten gefährlicher Kompromiss: Noch viel mehr Sinnvolles war geplant: Eine zentrale Stelle, angesiedelt bei der Europäischen Arzneimittelkommission Ema, sollte die Zulassung besonders riskanter Produkte übernehmen - Herzklappen, Hüftimplantate oder Hirnschrittmacher. Das passiert nun nicht.
Diese entscheidende Aufgabe bleibt den knapp 70 kleinen und größeren Firmen in Europa überlassen. Diese Institute heißen offiziell "benannte Stellen", in Deutschland sind das Häuser wie der TÜV oder Dekra, doch die Qualität in den Mitgliedstaaten schwankt. Hersteller von Medizinprodukten können sich ihren Prüfer weiterhin selbst aussuchen - und zwar in ganz Europa. Sind die Institute allzu streng, müssen sie mit weniger Kunden rechnen. Hersteller können mit milden Urteilen rechnen.
Im Herbst sollen weitere Verhandlungen über die Umsetzung der laschen Forderungen beginnen, bessere Regeln sind für Europa lange nicht in Sicht.
Blindflug für Patienten
Die BMJ-Studie des internationale Forscherteams um Sedrakyan bestärkt viele Kritiker nur darin, weiter auf strengeren Kontrollen zu beharren. Für viel Aufmerksamkeit sorgte auch eine Undercover-Recherche der BMJ-Redakteurin Deborah Cohen, der es 2012 gelang, mit gefälschten Dokumenten die Zulassung für ein nicht existentes Hüftgelenksimplantat zu bekommen.
In die gleiche Richtung argumentieren auch die Experten des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). "Eine regelhafte Prüfung des Nutzens von Hochrisikoprodukten sei dringend erforderlich", sagt Mediziner Stefan Sauerland. Der aktuelle Verzicht auf adäquate Langzeitdaten bedeute ein "Blindflug", in dem viele Patienten mitfliegen, ohne hierüber informiert worden zu sein. Gerade im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes gäbe es viele bewährte Medizinprodukte, so dass gar keine Notwendigkeit bestehe, jede Neuerung sofort auszuprobieren.
Lobby nennt Ärzte genauso verantwortlich
Die Experten des IQWiG wundert es kaum, dass die innovativen Modelle dennoch gern in deutschen Krankenhäusern eingesetzt werden. Schließlich bewilligen die Krankenkassen den Kliniken hier immer noch einen höheren Zuschuss - eine Regelung die dringend überarbeitet werden müsse.
Kritik, die die Medizinprodukte-Industrie zurückweist. Die Ergebnisse der BMJ-Studie werde man analysieren, sagt ein Sprecher des Lobbyverbands BVMed SPIEGEL ONLINE. Man setze sich "für ein Höchstmaß an Patientensicherheit und Transparenz des Versorgungsgeschehens ein". Beim Gelenkersatz müsse aber immer auch berücksichtigt werden, dass der Erfolg eines Eingriffs auch von den Fähigkeiten des Operateurs und später von einem korrekten Verhalten des Patienten abhänge.
Mit einem politischen Einlenken - hin in Richtung mehr Patientenschutz und gegen die Interessen der einzelnen Medizinprodukte-Hersteller im eigenen Wahlkreis - ist mit den Politikern der Großen Koalition nicht zu rechnen, kritisiert Kordula Schulz-Asche von den Grünen. Sie hatte in einer kleinen Anfrage an die Regierung gefragt, ob es nicht an der Zeit wäre, Hochrisiko-Implantate genauso streng wie Arzneimittel zu kontrollieren. "Zu umständlich", lautete die Antwort des Gesundheitsministeriums.
(Quelle:t-online.de)
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