Die große Reise

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Sonntag, 8. Juli 2012

Challenge Roth 2012 - Live Ticker - Ironman Frankfurt 2012


Triathlon.de>>> Challenge Roth · LIVE-Ticker · Ironman FFM <<<

Nur hier auf triathlon.de könnt ihr das Duell zwischen den Europameisterschaften in Frankfurt und Roth live verfolgen. Den Startzeit-Unterschied von 15 Minuten haben wir herausgerechnet. Beobachtet hier im EM-Ticker, wer von euren Favoriten am Ende die Nase vorn hat.

Challenge Roth ··· LIVE ··· LIVE ··· LIVE ···

10:27Mit den Siegerbildern und demRennbericht verabschieden wir uns aus Roth. Viel Spass noch auf der Finishline Party!Foto: Ingo Kutsche - sportfotografie.bizFoto: Ingo Kutsche - sportfotografie.bizFotos: Ingo Kutsche - sportfotografie.biz
09:49triathlon.de Rangliste

Bist du der oder die Beste? Trag jetzt dein Ergebnis vom Ironman Frankfurt 2012 oder vom Challenge Roth 2012 in die triathlon.de Ranglistepowered by Wobenzym plus ein und gewinne tolle Preise. Natürlich könnt ihr auch jedes andere Triathlon-Rennen eintragen.
09:28Die Top ten der Damen wurden durch zwei ehemalige Teamkameradinnen komplettiert: Lucy Zelencova und Publikumsliebling Belinda Granger waren bis zuletzt nur wenige Meter voneinander entfernt.
09:14Und Roth Legende Lothar Leder ist auch im Ziel!
09:10Das top sechs Ergebnis Damen sieht so aus:
1. Rachel Joyce 8:36:00
2. Sonja Tajsich 8:49:47
3. Julia Gajer 8:57:02
4. Gina Crawford 8:59:35
5. Britta Martin 9:01:10
6. Mirjam Weerd 9:02:39
Was für ein tolles Rennen!
09:04Und auch der Rennbericht von der Challenge Roth, ETU-Europameisterschaft ist schon online.
09:01Gina Crawford wird Vierte und auf Rang fünf kann Britta Martin hart an der neun Stunden Marke das Rennen beenden!
08:57Und auch die Zweitplatzierte des letzten Jahres, Julia Gajer, ist auf den letzten Metern und komplettiert damit das Podium nach einem harten Tag!
08:408:45 ist die Sieger(innen)zeit des Tages. Was für ein überlegenes Rennen!
08:38Rachel Joyce gewinnt souverän das Damenrennen!
08:29Das top ten Ergebnis bei den Herren:
1. James Cunnama, 7:59:59
2. Timo Bracht, 8:03:28
3. Mike Aigroz, 8:08:01
4. Cameron Brown 8:10:00
5. Stephen Bayliss 8:13:01
6. Konstantin Bachor 8:13:36
7. Dorian Wagner 8:19:47
8. Georg Potrebitsch 8:21:39
9. Per Bittner 8:22:51
10. Dr. Roeland Smits
08:13Im Ziel geht es nun Schlag auf Schlag! Dorian Wagner hat sich auf Rang sieben vorgelaufen, der angeschlagenen Georg Potrebitsch wird achter und Per Bittner wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
08:19Jetzt ist es klar. Sieger im Duell der Langdistanz-Europameisterschaften ist die Challenge Roth und ihr Sieger James Cunnama in 7:59:59 h. Marino Vanhoenacker läuft in einer ebenfalls tollen Zeit von 8:03:37 h auf dem Frankfurt Römer ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und die neuen Europameister.
08:09Für Konstantin wird es noch einmal ganz knapp!
08:03Timo Bracht wird Europaameister! In 8:03 Sunden!
08:03Sieg für James Cunnama in 7:59:59!!!
07:47In der Innenstadt wird nun der recht sichere Sieger James auf seine "Ehrenrunde" zum Rother Festplatz gepusht! Gänsehaut!
07:46Timo Bracht passiert nun den Rothgrund genau zwei Minuten nach James.
07:44James Cunnama läuft nun Richtung Roth hinein - noch eine kleine Runde in der Innenstadt und er hat es geschafft!
07:43Am Rother Stadtgarten geht schon die Post ab - kann nicht mehr lange dauern bis zum Zieleinlauf!
07:43In Roth hatte der aktuell Führende in der EM, Timo Bracht, eine Schwimmzeit von 47:37 Eine Radzeit von 4:29:oo und eine Gesamtzeit bei km  21,5 von 6:40
07:35Zehn Kilometer vor dem Ziel sieht es im Männerrennen so aus:
1. James Cunnama 7:20:00
2.  Timo Bracht + 2 Min
3. Konstantin Bachor + 5 Min
4. Mike Aigroz + 5:30 Min
5. Cam Brown + 7 Min
07:28Zum Zieleinlauf klart der Himmel über Roth auf und es wird noch einmal richtig sonnig!
07:24Mit einigem Abstand hält sich "oldie" Cameron Brown auf Rang fünf, kurz darauf folgt Stephen Bayliss. Noch auf dem Weg hinaus zum zweiten Wendepunkt ist Dorian Wagner, mittlerweile auf Rang neun.
07:181:3o Minuten nach Timo Bracht hält sich Konstantin Bachor - nur noch zwölf Kilometer bis ins Ziel. Doch Aigroz macht immer noch von hinten Druck.
07:17Derweil hat Rachel Joyce die Halbmarathonmarke passiert. Sie läuft schneller als alle Männer um sie herum und sieht noch extrem frisch aus. Souverän!
07:16Jetzt jetzt geht es heimwärts für die Männerspitze und James Cunnama scheint das zu beflügeln. 2:30 Minuten Vorsprung vor Timo Bracht hat er sich schon herausgelaufen!
07:12Die Top fünf komplettiert Cameron Brown.
07:08In Eckersmühlen liegt James Cunnama eine halbe Minute vor Timo Bracht, es folgt Konstantin Bachor, der sich noch den nahenden Mike Aigroz erwehrt.
07:03Noch in den Top Ten hat gerade Dorian Wagner unsere Spotter passiert. Kurz hinter Per Bittner spielt er seine Erfahrung als reiner Läufer aus und zeigt den schönsten Laufstil unter den Spitzenathleten. Mal sehen was er danach seiner Ankündigung noch zeigen kann!
06:57Und das was sich schon angebahnt hatte hat sich bewahrheitet. Führungswechsel bei den Herren! Nun führt James Cunnama mit entschlossenem Schritt und scheint seine Rechnung von letztem Jahr noch begleichen zu wollen!
06:52Georg Potrebitsch hat sich nun mit seinem ehemaligen TBB Kameraden Stephen Bayliss zusammengetan. Er läuft zwar etwas steif, hat aber noch Luft um Witzchen zu reißen. So schlimm kann es also nicht sein.
06:49Direkt gefolgt von Cam Brown. Auch hier gibt es ein Verfolgerduo! Wir vermissen derweil Georg Potrebitsch, der vorher die beiden begleitet hat.
06:46Mit 6:45 Minuten Rückstand passiert Maik Aigroz unsere Spotter als Vierter!
06:46Während sich die dunklen Wolken etwas verzogen haben, zeigen sich im Feld der Profis erste dunkle Wolken. Georg Potrebitsch zeigte schon erste Ermüdungserscheinungen und hatte mit Krämpfen zu kämpfen und auch Mirjam Weerd scheint Tribut zollen zu müssen und wird von Sonja Tajsich bedrängt.
06:43Beide machen übrigens weiterhin Boden auf Bachor gut, der einen "sehr schweren Schritt hat, aber NOCH läuft".
06:40Konstantin Bachor passiert als Führender zum zweiten Mal die Lände Roth (km 21).
06:28Jetzt noch schnell bei unserer Umfrage mitmachen! Wer gewinnt?
06:16Zum Wechsel sah das Damenklassement noch so aus:
1. Rachel Joyce 8:29:00
2. Mirjam Weerd + 5:00
3. Sonja Tajsich + 9:00
4. Julia Gajer + 10:00
5. Britta Martin + 10:00
6. Lucy Zelencova + 10:00 
06:13Bei Schwand zeigt sich, dass Bachor deutlich auf den Bracht-Cunnama-Express verloren hat. Nur noch fünf Minuten Vorsprung vermeldet unser Spotter!
06:08Zusammen mit Lothar Leder wälzt sich nach 53 Minuten eine Zuschauertraube auf die Laufstrecke. Auch Belinda Granger ist dabei!
06:02Julia Gajer, Britta Martin und Lucy Zelencova sind auch auf dem Weg, wobei Julia Gajer scheinbar einen harten Tag erwischt hat.
05:59Sonja Tajsich hat den ersten Kilometer geschafft und momentan neun Minuten Rückstand.
05:56Mirijam Weerd befindet sich genau fünf Minuten hinter Rachel Joyce auf dem Weg Richtung Lände Roth.
05:53Maik Aigroz verliert momentan ordentlich an Boden und fällt auf Platz fünf zurück.
05:50Rachel Joyce passiert die erste Verpflegungsstation auf der Laufstrecke.
05:48Das Duo Timo Bracht und James Cunnama macht ordentlich Dampf auf den ersten Kilometern und scheint seinen Rückstand zu verkleinern.
05:45In Roth fallen die ersten Regentropfen während die Damenspitze Richtung Wechsel kommt.
05:41Der Zwischenstand nach dem Radpart in der Männerspitze sieht folgendermaßen aus:
1. Bachor 4:34
2. Bracht +10:00
3. Aigroz +10:00
4. Potrebitsch +10:30
5. Bayliss +10:30
6. Cunnama +10:30
7. Brown +10:30  
05:35Im ersten Durchlauf an der Lände Roth ist Bachor weiterhin souverän vorne, Timo Bracht und James Cunnama sind auf der Jagd, eng gefolgt von Maik Aigroz.
05:31Rachel Joyce lässt Hilpoltstein hinter sich und ist auf den letzten Kilometern Richtung Roth!
05:30Die Männerspitze ist allesamt durch die erste Verpflegungsstelle. Zehn Minuten hinter Bachor kamen Timo Bracht und James Cunnama sowie Maik Aigroz. Weitere drei Minuten dahinter Cam Brown, der einen extrem guten Eindruck hinterlässt, sowie Stephen Bayliss.
05:20Es folgen Lucy Zelenkova und Britta Martin. "sehen fit aus die Mädels" vermeldet unsere Spotterin.
05:19Im virtuellen Duell der beiden Langdistanz-Europameisterschaften führt aktuell deutlich der Ironman Frankfurt bei den Google-Usern. Den Ironman Frankfurt haben heute bis 11:00 Uhr bereits 13.000 Menschen in Google gesucht, Challenge Roth wurde lediglich gut 5.000 Mal gesucht.
05:18Im Damenrennen hat sich derweil Sonja Tajsich auf Rang drei vorgearbeitet. Kurz hinter ihr fährt Julia Gajer den Solarer Berg hoch. Derweil haben Belinda Granger und Gina Crawford den Kränzleinsberg überquert.
05:16Konstantin Bachor hat bereits über einen Laufkilometer zurückgelegt und ist den ersten kleinen Anstieg flüssig gelaufen.
05:10Rachel Joyce begibt sich mit großer Männer-Entourage, darunter der Local Bernd Eichhorn, auf die Schleife hinter Solar.
04:58Bachor ist wieder zurück in Hilpoltstein. Er hat es schwer, muss seinen Weg durch die AK Athleten auf der ersten Runde kämpfen, fährt aber extrem kraftvoll. Wir sind gespannt. In ca 12 Minuten sollte er wechseln!
04:47Solarer Berg die Zweite. Der Zwischenstand im Männerrennen sieht so aus:
1. Bachor
2. Bracht +10 Minuten
3. Aigroz +10 Minuten
4. Potrebitsch +10,5 Minuten
5. Bayliss  +10,5 Minuten
6. Cunnama +10,5 Minuten
7. Brown +10,5 Minuten 
04:44Am Kränzleinsberg bekommen die Athleten einen Vorgeschmack auf den nahenden Solarer Berg. In der Männerspitze folgen nun Bracht, Aigroz, Bayliss, Potrebitsch, Brown.
04:41Schein, als ob das Regenwetter in Frankfurt abzieht und in Roth aufzieht. Der Himmel verdunkelt sich zunehmend.
04:38Konstantin ist nun bereits durch die Menschenmassen am Solarer Berg. Wir warten nun auf die Verfolger!
04:33Konstantin Bachor befindet sich auf dem Weg nach Hilpoltstein hinein und macht einen guten Eindruck!
04:32Die Führung fährt gerade den Kränzleinsberg herauf!
04:28Mittlerweile hat sich in Roth der Himmel ganz schön verdunkelt. Dicke Wolken und schwülesKlima - das riecht nach Donnerwetter zum Laufstart!
04:26Es folgt das Update zum Frauenrennen! Auf Rang drei befindet sich mit ungefähr sechs Minuten Rückstand Julia Gajer, die allerdings etwas müde wirkt. Eine Minute hinter ihr hingegen setzt Sonja Tajsich ihre Verfolgungsjagd fort!
04:23Für alle, die die Stimmung nicht live genießen können - die Zuschauermassen gab es schon auf der Schwimmstrecke!
04:21Und auch die Damen haben unseren Spotter passiert. Unverändert führt Rachel Joyce, während hinter ihr Mirjam Weerd auf Touren zu kommen scheint und nur noch knapp 2,5 Minuten Rückstand hat.
04:16Bachor hat immer noch rund acht Minuten Vorsprung vor der Favoriten-Verfolgergruppe mit Bracht, Bayliss, Aigroz, Potrebitsch, Brown und Cunnama.
04:11Wir erwarten jederzeit die Männerspitze am weitesten Punkt der Radstrecke. Ob Konstantin Bachor seinen Vorsprung bei den erschwerten Bedingungen alleine halten kann?
04:08Der Deutsche Wetterdienst hat mittlerweile eine Wetterwarnung für den Triathlon Landkreis herausgegeben - Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h sind möglich. Das dürfte das Renntempo dann doch erheblich beeinflussen.
03:51Im Damenrennen bleibt die Spitze unverändert. Dahinter hat sich indes Belinda Granger auf Platz vier vorgearbeitet und verfolgt zusammen mit ihrer ehemaligen Team TBB Teamkameradin Lucy Zelencova Reed mit ca. sechs Minuten Rückstand die Spitze. Nicht weit dahinter konnten wir Gina Crawford entdecken. Wir warten auf Sonja Tajsich, die bald folgen müsste.
03:41An der Spitze ist nun Konstantin Bachor allein, denn Georg Potrebitsch musste sich in den Verfolgerexpress um Timo Bracht, Cam Brown, Maik Aigoz und James Cunnama einreihen.
03:34Während die Männer bereits wieder auf dem schnellen Stück Richtung Greding sind, müssen die Damen noch den Selingstädter Berg überwinden. Mittlerweile steht der lebhafte Wind eher ungünstig und wird das Tempo Richtung Greding wahrscheinlich etwas drücken.
03:25Übrigens, wer braucht noch ein tolles triathlon.de Untersützer Shirt? Hier findet ihr sie!
03:01Weiter im Damenfeld folgen Wenke Kujala, Beate Goerts und Michelle Bremer, sowie Tamsin Hayes - das ist ein enges Rennen bis jetzt!
03:00Übrigens vermelden unsere Spotter einen recht lebhaften Südwind. Diese Windrichtung ist zwar gut, aber nicht perfekt. Außerdem bilden sich am Horizont bereits erste Gewitterwolken ihren Weg.
02:56Und nun folgt auch mit ca. 9 Minuten Abstand zur Spitze Sonja Tajsich, kurz dahinter Britta Martin.
02:55Lucy Zelencova und Gina Crawford  sind soeben  zusammen durch die Menschenmassen am Solarer Berg gefahren.
02:522:35 zurück liegt Mirjam Weerd am Solarer Berg, noch einmal 30 Sekunden später folgt Julia Gajer. Die Locals Bernd Eichhorn und Michael Hofmann liegen derzeit kurz vor der zweiten Dame.
02:47Die erste Dame hat den Solarer Berg erklommen. Rachel Joyce ist nach wie vor in Führung!
02:41Auf Platz acht zeigt sich der ambitionierte Landkreisstarter Dorian Wagner in einer kleinen Gruppe dahinter sind Felix Schuhmann, Per Bittner und Dave Rost
02:38An Dritter Stelle am Solarer Partyberg: James Cunnama mit Teamkammerad Bayliss ca. 30 Sekunden nach den Ersten. Nach einer kleinen Lücke folgt eine Guppe mit Timo Bracht, Maik Aigros und Cam Brown .
02:34Konstantin Bachor erklimmt den Solarer Berg mit 1:20 Minuten Vorsprung vor Georg Potrebitsch.
02:32Rachel Joyce spielt den Bergfloh aus und ihr Vorsprung scheint größer geworden zu sein. Knappe zwei Minuten vermelden unsere Spotter vor der Niederländerin Mirjam Weerd, die am Donnerstag noch gemeint hat "auch wir haben Berge zum trainieren, aber ich muss da schon suchen!"
02:10Und auch die Damen sind nun am Kalvarienberg angekommen. Es führt nach wie vor Rachel Joyce, hinter ihr konnte sich Mirjam Weerd vor Lucy Zelencova schieben. Mit etwas Abstand folgt Julia Gajer.
02:14triathlon.de Rangliste Bist du der oder die Beste? Trag jetzt dein Ergebnis in die triathlon.de Rangliste powered by Wobenzym plus ein und gewinne tolle Preise.
02:01Nun haben wir auch Abstände. Das Führungsduo Potrebitsch/Bachor ist ca. 1,5 Minuten vor der Verfolgergruppe mit Bracht, Cunnama, Brown.
01:59Cameron Brown konnte vor zwei Wochen seinen vierzigsten Geburtstag feiern. In seiner Heimat schaffte er es sein Heimrennen, den Ironman Neuseeland, bereits zehn Mal zu gewinnen.
01:54Die Jungs an der Spitze sind Georg Potrebitsch, der übrigens letzte Woche noch einen Radsturz hatte und mit Bandage an der Hand startet, und Konstantin Bachor. Es folgen Timo Bracht, James Cunnama und Cameron Brown.
01:49Der Kalvarienberg steht der Männerspitze kurz bevor. Unsere Spotter vermelden ein Führungsduo gefolgt von einem Trio. Namen folgen.
01:24Mittlerweile sind übrigens alle Starter im Rennen!
01:21Die Männer sind bereits auf dem flachen Stück Richtung Greding, noch sieht es windstill aus, sodass sie selbst das Tempo hoch halten müssen. Die Damen sollten gerade am Selingstädter Berg sein. Wir warten auf die Infos unserer Spotter.
01:18Für all diejenigen, die die Radstrecke nicht kennen, gibt es hier die nötigen Informationen http://www.triathlon.de/challenge-roth-special-2012-der-strecken-check-48331.html.
01:01Im Damenrennen zeigte sich der Zwischenstand nach dem Schwimmen so: Lucy Zelencova gefolgt von Rachel Joyce, mit etwas Abstand kam Julia Gajer aus dem Wasser.
00:54Die Roth-oldies Jürgen Zäck und Lothar Leder sind zusammen aus dem Wasser gestiegen und gerade aus der Wechselzone heraus.
00:53Julia Gajer begibt sich nun auf den Weg zur Radrunde.
00:51Und auch die ersten Damen, darunter Rachel Joyce sind auf der Radstrecke.
00:50Timo Bracht ist auch auf der Radstrecke. Hinter ihm auch der Rest der Favoriten.
00:49Startnummer 12 un 117 sind die aktuell Führenden nach dem Wechsel.
00:48Aktuelle Rennzeit nach dem Wechsel 0:48:43.
00:47Die große Gruppe mit 20 Mann sind auch aus dem Wasser.
00:47Nummer 2 und 3 sind aus dem Wasser.
00:46Der Führende steigt aus dem Wasser!
00:43Der Führende ist jetzt schon auf dem Weg Richtung Schwimmausstieg, die zwölfergruppe bewegt sich gerade um die Wendeboje. Wir sind gespannt wer als erstes dem Kanal entsteigt.
00:39Timo Bracht führt als Vierter eine zwölf Mann gr0ße Gruppe an.
00:37Auf Höhe des Schwimmstarts hat sich an der Führung etwas getan. Das Duo hat sich aufgelöst und ein Schwimmer schwimmt vornweg. Im großen Verfolgerfeld konnte ein Schwimmer die Flucht nach vorne antreten und schwimmt nun mit dem bisher alleine schwimmenden an dritter/vierter Stelle.
00:34Die Spitze kommt bereits zurück Richtung Brücke. An der Spitze eine Zweiergruppe mit James Cunnama, dahinter ein einzelner Schwimmer, vermutlich Timo Bracht, gefolgt von einer circa zehnköpfigen Gruppe.
00:27Mittlerweile sind die schnellen Altersklassenathleten, sowie alle Damen auf dem Weg. Nach einer kleinen Pause geht es um sieben Uhr für den Rest der age grouper ins Rennen. Viel Erfolg!
00:23James Cunnama führt aktuell das Feld an, Timo Bracht hat bereits eine ca. 30 Meter große Lücke hinter dem Führenden, aber auch nach ihm ist ersteinmal Luft, bevor eine größere Gruppe zu sehen ist.
00:16Das Traumwetter sieht im Detail so aus: 16 Grad, blauer Himmel und Sonnenschein. Erwartet wird trockenes, heiteres Wetter bei Maximaltemperaturen von 24 bis 25 Grad. Wir freuen uns auf ein tolles Rennen!
00:02Guten Morgen aus Roth! Das Rennen hat gerade einen Start bei Traumwetter hingelegt

Ironman FFM ··· LIVE ··· LIVE ··· LIVE ···

11:45Mit den Siegerbildern verabschiede ich mich live vom Römer in Frankfurt. Die Party an der Finishline geht natürlich bis 22 Uhr weiter - dann endet der "Längste Tag des Jahres"! (Fotos: Thomas Wenning) Foto: Thomas Wenning freiFoto: Thomas Wenning frei
09:34triathlon.de Rangliste

Bist du der oder die Beste? Trag jetzt dein Ergebnis vom Ironman Frankfurt 2012 oder vom Challenge Roth 2012 in die triathlon.de Ranglistepowered by Wobenzym plus ein und gewinne tolle Preise. Natürlich könnt ihr auch jedes andere Triathlon-Rennen eintragen.
09:30Corinne Abraham wird dritte Frau in 9:21:03 Stunden. Die Top Five der Damen lautet:
1. Caroline Steffen, 08:52:33
2. Anja Beranek, 09:05:41
3. Corinne Abraham, 09:21:03
4. Susan Dietrich, 09:22:07
5. Sofie Goos (BEL), 09:28:03
09:06Zweite Frau beim Ironman Frankfurt 2012 wird Anja Beranek in einer Zeit von 9:05:40 Stunden. triathlon.de gratuliert.
09:02Anja Beranek (geb. Ippach) knackt zwar dieses Jahr nicht mehr die Neun-Stunden-Marke, wird aber in jedem Fall ihre persönliche Bestleistung auf der Langdistanz verbessern.
08:57Caroline Steffen siegt in 8:53:36 Stunden. Offensichtlich ist Frankfurt ein gutes Pflaster für die Schweizerin. Anja Beranek (früher Ippach) macht hinter Caroline Steffen ein tolles Rennen.
08:50Es sieht so aus, als ob Caroline "Xena" Steffen der Sieg hier in Frankfurt nicht mehr zu nehmen wäre. Damit würde sie ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen.
08:47Den ausführlichen Rennbericht könnt ihr euch hieransehen.
08:21Die Top Five der Herren:
1. Marino Vanhoenacker (BEL), 08:03:31
2. Sebastian Kienle, 08:09:59
3. Clemente Alonso-McKernan (SPAN), 08:14:04
4. Andreas Raelert, 08:17:36
5. Jan Rapahel, 08:18:17 
08:04"Der König von Klagenfurt", Marino Vanhoenacker, holt sich in Frankfurt den Europameistertitel in 08:03:31 Stunden. triathlon.de sagt herzlichen Glückwunsch!
08:04Jetzt ist es klar. Sieger im Duell der Langdistanz-Europameisterschaften ist die Challenge Roth und ihr Sieger James Cunnama in 7:59:59 h. Marino Vanhoenacker läuft in einer ebenfalls tollen Zeit von 8:03:37 h auf dem Frankfurt Römer ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und die neuen Europameister.
07:21Unser Service für euch: Die Split-Zeiten von Marino Vanhoenacker im Vergleich mit dem Führenden in Roth.
45:07 Minuten Schwimmen
04:26:26 Stunden Rad
06:43:11 Stunden nach 22,6 km Laufen
Wie sieht es bei dir in Roth aus, Christine?
07:05Foto: Markus Thomschke freiAbruptes Ende für Markus Thomschke (links im Bild): Der triathlon.de-Profi ist bei km 8 auf der Laufstrecke verletzungsbedingt ausgeschieden. Anscheinend hatte ihm der Sturz vom Rad so zugesetzt, dass er das Rennen in Absprache mit seinem Trainer vorzeitig beendete. triathlon.de wünscht alles Gute!
06:50Das Thermometer in Frankfurt City steigt auf angenehme 20,5 Grad Celsius. Das schöne Wetter lockt zahlreiche Zuschauer ans Mainufer, wo die Athleten vier Runden für den Marathon laufen müssen.
06:44Bei den Damen hat Caroline Steffen die erste Runde am Mainufer mit 3:39 Minuten Vorsprung auf Anja Beranek passiert.
06:32Unglaublich, aber wahr: Sebastian Kienle biegt bei km 17 mal kurz ins Toilettenhäuschen ab, kommt halb angezogen raus und verkürzt den Abstand auf Vanhoenacker auf 1:38 Minuten! Glaubt ihr, er kann's noch richten? Stimmt ab bei unserer Umfrage im Forum.
06:22Einen schlechten Laufstart hat triathlon.de-Profi Markus Thomschke erwischt: Er stieg nach 04:42:14 Stunden vom Rad und klagte über Schwindel und Hüftschmerzen. In der Wechselzone wurde er sofort von Rennarzt Dr. Klaus Pöttgen medizinisch betreut und setzte das Rennen in Laufschuhen fort.
06:09
Die fünf schnellsten Damen nach 180 km Rad sind:
1. Steffen Caroline, 05:44:26
2. Beranek Anja, 05:46:29
3. Van Vlerken Yvonne, 05:57:02
4. Goos Sofie, 06:02:00
5. Dietrich Susan, 06:03:22
06:07Vanhoenacker läuft nicht mehr so leichtfüßig wie am Anfang. Kienle hängt ihm dicht auf den Fersen und verringert den Abstand auf 2:32 Minuten. Auch Andi Raelert beißt nach seinem Rad-Rückstand auf die Zähne: Der Rostocker hat sich auf 11:29 Minuten an den Führenden herangepirscht.
05:38Der Zwischenstand der Top Five der Herren nach 180 km Rad ist der folgende:
1.Vanhoenacker Marino, 05:15:12
2. Kienle Sebastian, 05:18:17
3. Raphael Jan, 05:26:15
4. Poulat Stephane, 05:26:17
5. Raelert Andreas, 05:27:22
05:33Raelert hat nicht nur einen Rückstand von zwölf Minuten auf Vanhoenacker, sondern muss in der Wechselzoneauch auch noch eine Zeitstrafe absitzen.
05:25Wie auf dem Rad so auf der Laufstrecke? Nach 04:26:26 Stunden läuft Vanhoenacker mit federnden Schritten durch die Wechselzone am Mainufer. Kienle, der eine Minute später reinkommt, wirkt deutlich schwerfälliger in seinen Laufschuhen.
05:07Die Top Five der Damen bei km 129 sieht wie folgt aus:
1. Beranek Anja, 04:16:32
2. Steffen Caroline, 04:16:37
3. Dietrich Susan, 04:28:28
4. Stevens Amanda, 04:30:30
5. Wurtele Heather, 04:38:29 
05:04Im virtuellen Duell der beiden Langdistanz-Europameisterschaften führt aktuell deutlich der Ironman Frankfurt bei den Google-Usern. Den Ironman Frankfurt haben heute bis 11:00 Uhr bereits 13.000 Menschen in Google gesucht, Challenge Roth wurde lediglich gut 5.000 Mal gesucht.
05:02Die Regenwolken über der Main-Metropole haben sich verzogen - die Sonne ist zur Freude vieler Zuschauer an der Strecke da!
04:59Der Mann mit den meisten Umdrehungen pro Minute schlägt zu: Marino Vanhoenacker fährt in gewohnt schweren Gängen der Konkurrenz davon. Der Rostocker Andreas Raelert hat bereits einen Rückstand von über acht Minuten auf den Belgier.
04:36Die Top Five der Herren bei km 128:
1. Vanhoenacker Marino, 03:56:061
2. Kienle Sebastian, 03:56:08
3. Raelert Andreas, 03:59:41
4. Raphael Jan, 03:59:42
5. Poulat Stephane, 03:59:43
04:29Bei den Damen spielt die Vorjahressiegerin Caroline Steffen ihre Radstärke aus: Zusammen mit Anja Beranek fährt die Schweizerin auf der zweiten Runde vorneweg Richtung Friedberg, dem nördlichsten Punkt der Radstrecke.
04:13Das belgisch-deutsche Duo hat ganze Arbeit geleistet: Raelert liegt bereits über drei Minuten zurück.
04:11triathlon.de-Profi Markus Thomschke hat sich nach seinem Sturz gefangen: Er liegt mit zwölf Minuten Abstand aktuell auf Rang 15.
04:03Das Duell zwischen dem Belgier und dem Deutschen geht weiter: Kienle und Vanhoenacker versuchen, Verfolger Raelert abzuschütteln, indem sie aufs Gas drücken.
03:56Kommt es heute zum "Signature Move" von Kienle? Der Youngster hat einen Vorsprung von zwei Minuten auf Raelert, nur Vanhoenacker kann dem Triathlon-Profi aus Hohenklingen folgen.
03:49triathlon.de Rangliste Bist du der oder die Beste? Trag' jetzt dein Ergebnis in die triathlon.de Rangliste powered by Wobenzym plus ein und gewinne tolle Preise.
03:47Es ist sein Wetter: Sebastian Kienle spielt seine Radstärke trotz Regens aus und setzt sich an die Spitze der Herren. Vanhoenacker kontert. Ein spannendes Rad-Duell zwischen der Nummer 2 und 3 beginnt bei km 116.
03:32Ebenfalls auf der nassen Radstrecke unterwegs ist Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder, wie unsere Spotter melden. Der 44-jährige Moderator stellt sich in Frankfurt zum ersten Mal der Herausforderung "Ironman".
03:21Die letzte der 2500 Teilnehmer, eine Kolumbianerin, ist vor kurzem aus dem Wasser gestiegen und sitzt jetzt auf dem Rad.
03:17Auch triathlon.de-Profi Markus Thomschke ist kurz vor dem Heartbreak-Hill bei Nässe gestürzt, hat sich aber nur Schürfwunden zugezogen und sitzt jetzt wieder im Sattel.
03:02In mehr als einer Stunde ist es soweit: Um 11 Uhr können sich alle Frankfurter Fans am Holbeinsteg die roten T-Shirts unsererUnterstützeraktion abholen - für noch mehr Stimmung auf der Laufstrecke am Main!
02:59Dramatische Szene beir km 88: Der Franzose Poulat stürzt auf regennasser Fahrbahn in einer Kurve. Mit leichten Schürfwunden an der Schulter und am Bein hat er sich jedoch berappelt und wieder aufs Rad gesetzt.
02:51Auch der finnische Minister für Europa und Handel, Alexander Stubb (Mitte), wurde von unserem Spotter-Team auf der Radstrecke gesichtet. Der 44-Jährige peilt am Römer ein Finish in rund zehn Stunden an. Foto: WTC frei(Foto: WTC)
02:43Stephane Poulat und  Jan Raphael haben soeben km 72 passiert und nähern sich nun der Zuschauer-Hochburg Wöllstädter Meile. Kienle fährt mit einem Abstand von 1:50 Minuten alleine hinterher.
02:34triathlon.de-Profi Markus Thomschke schlägt sich wacker auf dem Rad:  Er liegt auf Position elf mit einem Abstand von rund acht Minuten auf den Führenden Raelert.
02:27In der Herrenspitze gibt es einen Führungswechsel: Jan Raphael macht das Tempo für Raelert und Vanhoenacker.
02:14Ein Drittel der Radstrecke ist bereits absolviert: Die Herren haben bei km 60 in Friedberg gewendet.
02:06Sebastian Kienle ist aktuell Achter mit einem Abstand von 2:30 Minuten auf das Führungsduo Raelert und Vanhoenacker.
02:04Im Damenrennen tut sich was: Caroline Steffen hat bei Karben einen Vorsprung auf die Amerikanerin Amanda Stevens von 1:17 Minuten herausgefahren.
01:57Andi Raelert wird auf der Radstrecke von seinem jüngeren Bruder Michael, Marino Vahoenacker von Normann Stadler betreut.
01:55Die Radstrecke ist weitestgehend trocken: Die ersten sechs Fahrer haben soeben Karben bei km 42 passiert. An der Spitze fährt nach wie vor Raelert, gefolgt von Vanhoenacker.
01:59triathlon.de Rangliste Bist du der oder die Beste? Trag jetzt dein Ergebnis in die triathlon.de Rangliste powered by Wobenzym plus ein und gewinne tolle Preise.
01:53Soeben hat es in Frankfurt angefangen, zu regnen.
01:42Die ersten Männer haben bei Kilometer 30 das Kopfsteinpflaster von Hochstadt passiert. Es führt Raelert vor Vanhoenacker, Kienle pirscht sich weiter an das Führungsduo heran.
01:08Der Zwischenstand der Top-Five-Damen sieht wie folgt aus: 1. Stevens Amanda, 00:45:04 2. Beranek Anja, 00:48:39 3. Steffen Caroline, 00:48:58 4. Wurtele Heather, 00:50:56 5. Goos Sofie, 00:52:04
01:05triathlon.de-Fotograf Thomas Wenning war für euch an der Schwimmstrecke mit seiner Kamera unterwegs: Titelanwärter Marino Vanhoenacker reißt sich beim Ausstieg die grüne Badekappe vom Kopf.
Foto: Thomas Wenning frei
00:56Nach 48:58 Minuten stieg Vorjahressiegerin Caroline Steffen als Dritte aus dem Langener Waldsee.
00:55Nach dem Schwimmen sieht die Top Five der Herren wie folgt aus: 1. Poulat Stephane,  00:44:15 2. Colpaert Bart, 00:44:17 3 Jurkiewicz Jérémy, 00:44:18 4 Raelert Andreas,  00:44:20 5 Raphael Jan, 00:44:21
00:48Die ersten Profis steigen aus dem Wasser und wechseln aufs Rad.
00:37triathlon.de-Profi Markus Thomschke schwimmt zusammen mit Kienle in der zweiten Gruppe mit einem Rückstand von zwei Minuten auf die Führenden.
00:31Die Schweizerin Caroline Steffen schwimmt bei den schnellsten vier Frauen mit.
00:28Im Abstand von zwei Minuten folgt eine weitere Gruppe mit elf Schwimmern.
00:27Soeben passiert die Spitze den kurzen Landgang, um die zweite Runde der 3,8 km langen Strecke einzuläuten.
00:21Die aktuelle Wettertemperatur in Frankfurt beträgt 17 Grad Celsius. In den Morgenstunden gab es Sprühregen über Mainhattan.
00:18Der Franzose Stephane Poulat führt die Profi-Schwimmer im Langener Waldsee an.
00:16Soeben ist der Startschuss für alle weiteren der insgesamt 2500 Athleten gefallen.
00:15In einer ersten Männergruppe haben sich elf Athleten abgesetzt, darunter Andreas Raelert und Marino Vanhoenacker. Sebastian Kienle schwimmt in der zweiten Gruppe hinterher.
00:11Auch die ersten 350 Altersklassenathleten sind bereits im Wasser und schließen zu den Profis auf.
00:02Herzlich willkommen beim Ticker von triathlon.de! Live aus Frankfurt berichtet für euch triathlon.de-Redakteurin Nora Reim über den "Längsten Tag des Jahres". Pünktlich um 6.45 Uhr sind die Profis im 23,6 Grad warmen Langener Waldsee mit Neo gestartet.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Radtour in der Sonne - 04.07.2012 - Und wieder geht es vorwärts

Heute war ein guter Tag!


Mit dem Rad ca. 50 km auf dem Lahnradweg Richtung Marburg...


Schöne Strecke - bin ich früher öfters gefahren - die Sonne hat für gute Stimmung und Schwitzen gesorgt!


Der auf der Strecke gelegene Rewemarkt ist umgezogen - auch mal ein Erlebnis - dass man zu einem Getränkemarkt fährt - weil man weiß wo er ist - und dann ist er doch nicht da.


Er war umgezogen...nix schlimmes...also dort dann die Getränkevorräte aufgefüllt.


Dies war auch eine völlige entspannte Tour...und die Titangelenke funktionieren - ich möchte das immer wieder betonen und Mut machen, dass man zumindest mit dem Rad wieder sehr aktiv sein kann. Sicher noch weit entfernt von dem nächsten IRONMAN...aber der Weg ist das Ziel und für mich ist dieses große Ziel momentan nicht dringend notwendig - momentan steht für mich der Spaßfaktor ganz klar im Vordergrund. 
Erst mal wieder MENSCH SEIN ! Das Leben genießen!


Ich plane eine größere Tour mit meinem Motorrad und auch eine mit dem Trekkingrad! Von meinen Erfahrungen berichte ich gerne. 


Am Wochenende steht in Frankfurt der Ironman auf dem Programm...Coaching von Kollegen! Zielerreichung mit Spaß und Entspannung!


Auch darüber poste ich natürlich wieder!


Parallel findet in Roth die Challenge Roth statt - auch eine Triathlon-Langdistanz veranstaltung. 


Ich werde über beide ausführlich berichten.


Bis dann und gutes Nächtle!


Stephan Frank - Niemals aufgeben!

Dienstag, 3. Juli 2012

Reinhold Messner allein auf den Everest



PANORAMA
Sucht immer wieder die Grenzerfahrung: der Extrembergsteiger Messner auf dem Zugspitzplatt in Bayern.
Sucht immer wieder die Grenzerfahrung: der Extrembergsteiger Messner auf dem Zugspitzplatt in Bayern.
(Foto: dpa)
Freitag, 20. August 2010

"i-Tüpfelchen" vor 30 JahrenMessner besteigt allein Mount Everest

Er begeistert, er verärgert, er polarisiert - und er hat Rekorde gebrochen wie kein anderer. Vor 30 Jahren stieg Reinhold Messner als erster Mensch alleine auf den Mount Everest.
Messner (r) und Habeler (hier mit ihren Frauen nach ihrer Ankunft in München) hatten den Mount Everest bereits 1978 ohne Sauerstoffgeräte und andere technische Hilfsmittel bestiegen.
Messner (r) und Habeler (hier mit ihren Frauen nach ihrer Ankunft in München) hatten den Mount Everest bereits 1978 ohne Sauerstoffgeräte und andere technische Hilfsmittel bestiegen.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Ohne Exponiertheit kein Abenteuer, lautet Messners Credo. Er habe die "Gnade der frühen Geburt" genossen. "1980 war es noch möglich, am Mount Everest Abenteuer zu erleben." Möglichst wenig Hilfsmittel, das war stets sein Maßstab. "Wenn Sie heute allein auf den Everest gehen wollen, stolpern Sie überall über Fixseile und Lager - es geht gar nicht mehr."
Mehrere hundert Menschen steigen heute pro Saison über zwei Normalwege auf. "Da bauen die Sherpas eine Art Klettersteig und wenn die Piste fertig ist, führen die Reiseunternehmen die Gruppen zum Gipfel. Es ist anstrengend, es ist gefährlich - aber nicht zu vergleichen mit dem, was es früher war." Der Müll bleibe liegen, dieses Jahr hätten Helfer sechs bis sieben Tonnen heruntergeholt. Er hoffe, dass das Bewusstsein wachse: "Das ist das Minimum, dass wir nichts liegen lassen."

Schluchzen auf Tonband aufgezeichnet

Schon vor seinem Alleingang brach Messner mit Peter Habeler ein Tabu: 1978 schafften die beiden den Everest ohne Sauerstoffgerät. Ärzte hatten gewarnt, das werde zu Hirnschäden führen. Wahrscheinlich war Messner damals auch der erste, der ein Tonband auf den höchsten Berg mitnahm. Nicht, um das Pfeifen des Sturmes aufzunehmen, sondern um seine eigenen Gedanken darauf zu sprechen. Geistige Höhenflüge seien das nicht gewesen, räumte er später ein. Auch sein Schluchzen am Gipfel schnitt er mit. Die Aufnahmen gingen zum Teil in das Buch "Expedition zum Endpunkt" ein, später erschienen sie auf CD.
"Wenn Sie heute allein auf den Everest gehen wollen, stolpern Sie überall über Fixseile und Lager", so Messner.
"Wenn Sie heute allein auf den Everest gehen wollen, stolpern Sie überall über Fixseile und Lager", so Messner.
(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Ruhelos suchte der Südtiroler immer wieder die Grenzerfahrung. Er schaffte zahlreiche Erstbegehungen, etwa vor 45 Jahren die erste direkte Begehung der Ortler-Nordwand. Messner erklomm als erster Mensch alle 14 Achttausender, den 25. Jahrestag dieses Erfolgs kann er im nächsten Jahr feiern. Mit Arved Fuchs marschierte er 2800 Kilometer ohne Hunde- oder Motorschlitten über den Südpol, die Expedition endete 1990, vor 20 Jahren.

Tragödie am Nanga Parbat

Ein weiterer Jahrestag: Vor 40 Jahren bestiegen er und sein Bruder Günther als Erste den Nanga Parbat über die Rupalwand, die höchste Steilwand der Welt. Günther starb, die Expedition und der Verlust prägten Messners Leben. Er verlor dabei auch mehrere Zehen und stieg vom Klettern aufs Höhenbergsteigen um. Viel später überwarf er sich mit Ex- Kameraden von damals. Seit Jahren schwelt der Streit, was am Nanga Parbat geschah. Gerichtsprozesse brachten weder Klarheit noch Frieden. Auch der im Januar gestartete Vilsmaier-Film "Nanga Parbat" über die Expedition trug nicht zur Versöhnung bei - im Gegenteil.

Größte Leistung: Überleben

Übersteigerter Ehrgeiz und Egoismus hätten ihn immer wieder getrieben, sagen Kritiker. Messner selbst sagt, er habe eben hohe Ansprüche an sich selbst. Seine größte Leistung sei es gewesen, zu überleben. Andere, die vielleicht besser kletterten, seien nie bekannt geworden, weil sie früh starben.
Bundeskanzlerin Merkel besucht mit Ehemann  Sauer (l) während ihres Urlaubs in Alto Adige das Museum von Messner (r) bei Bozen.
Bundeskanzlerin Merkel besucht mit Ehemann Sauer (l) während ihres Urlaubs in Alto Adige das Museum von Messner (r) bei Bozen.
(Foto: picture alliance / dpa)
Am Mount Everest sei er von allen Abenteuern am meisten ausgeliefert gewesen. "Allein am Berg. Es gab keine Spur, kein Zelt, kein Fixseil. Ich war am Ende unendlich weit weg von der Sicherheit", erinnert er sich. "Ich hatte ganz oben immerzu Angst, dass meine Spur verweht, war ich doch beim Abstieg auf die Spur angewiesen - sonst hätte ich mich da oben verloren." Fünf Tage dauert sein Alleingang. "Das ist eine lange Zeit. Im Unterbewusstsein ist das wie ein Monat."

Messner will Spielfilme drehen

Als seinen 15. Achttausender bezeichnet er sein Museumsprojekt: fünf Bergmuseen unter dem Titel "Messner Mountain Museum". "Ich mach' nächstes Jahr mein letztes Museum fertig in Bruneck in Südtirol - und werde es dann jungen Leuten übergeben." Das nächste Ziel: "Anschließend möchte ich anfangen, Geschichten über die Berge zu erzählen - über die große Leinwand, das heißt also Spielfilme." Das sei eine Herausforderung wie allein auf den Everest zu steigen: Es brauche tausende kleiner Schritte, um zum Ziel zu kommen.
Sabine Dobel, dpa(Quelle:ntv)

Reinhold Messner - Er fühlte sich getrieben



UNTERHALTUNG
Messner zeigt sich altersweise.
Messner zeigt sich altersweise.(Foto: dpa)
Samstag, 10. März 2012

Wenn das Glück in der Ferne liegtMessner fühlte sich getrieben

Der Extrembergsteiger Messner unterscheidet sich wohl weniger von anderen Menschen als er glaubt. Auch er ist jahrzehntelang auf der Suche nach dem Glück - nur dass es bei ihm halt oft in unwirtlichen Höhen liegt. Nun allerdings meint er, zur Ruhe gekommen zu sein.
Extrembergsteiger Reinhold Messner ist jahrzehntelang auf der Suche nach dem Glück gewesen. Sein Leben habe er wie ein ständig Getriebener geführt - stets mit dem Gefühl, das Glück sei immer da, wo er gerade nicht sein könne, sagte der 67-jährige Südtiroler dem "Reutlinger General-Anzeiger".

Mit dem Alter sei er gelassener geworden. "Ich bin jetzt zufrieden, da wo ich bin", sagt er. "Vielleicht hat das etwas mit Altersweisheit zu tun."
"Wenn ich längere Zeit daheim war, dann sehnte ich mich nach Expeditionen. Und in der Wildnis habe ich mir manchmal geschworen: Wenn ich dieses eine Mal noch nach Hause komme, dann gehe ich nie wieder fort - dann bleibe ich bei meiner Familie, bei meiner Frau. Das hat sich schnell wieder verloren."
Messner gelang es, als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoff sowie alle 14 Achttausender der Welt zu besteigen. Zudem durchquerte er zu Fuß die Antarktis und die mongolischen Wüste Gobi.(Quelle:ntv)

Putzaktion auf dem Mount Everest




PANORAMAKritisiert den staatlich geförderten Bergtourismus in Nepal: Reinhold Messner.
Kritisiert den staatlich geförderten Bergtourismus in Nepal: Reinhold Messner.(Foto: dpa)
Donnerstag, 29. März 2012

Auf seinem Mount EverestMessner kritisiert Putzaktion

Er hat sie alle gehabt, die Achttausender dieser Welt. Reinhold Messner war überall ganz oben: egal, ob auf Makalu, K2 oder Mount Everest. Auf letzterem will eine Gruppe von Bergsteigern im April Müll sammeln. Das findet Messner gar nicht gut.
Putzen am Mount Everest? Das ist nichts für Extrembergsteiger Reinhold Messner. Der 67-Jährige kritisiert eine geplante deutsche Aufräumaktion am höchsten Berg der Welt als "Propagandageschichte" und geht mit den Veranstaltern aus Aachen hart ins Gericht. "Sie sollten doch, wenn sie schon nach Nepal fliegen, lieber einen Nebenberg besteigen und gar nichts am Berg zurücklassen", sagte er in einem Interview mit dem Hessischen Rundfunk. "Nicht mal eine Zahnbürste."

In den vergangenen Jahren sei der Everest von mehreren Dutzend Lastenträgern vom Himalaya-Volk der Sherpas immer wieder gesäubert worden. "Das macht vielleicht einen Sinn, weil dann viele Leute raufgehen und dann Müll runtertragen", sagte Messner dem Sender hr1. "Die haben 16 oder 18 Tonnen runtergebracht." Eine Gruppe um den Aachener Bergsteiger Paul Thelen hatte angekündigt, den Everest im April von Müll zu befreien, den Expeditionen zurückgelassen hatten.
Messner sieht die steigende Anziehungskraft des Himalayas mit großen Sorgen: Die Umweltverschmutzung in dem Gebirge sei eine Folge des staatlich geförderten Bergtourismus in Nepal. "Heute gehen 2000 bis 3000 pro Jahr dem Everest entgegen", kritisierte er. "Da muss man den Berg in Ketten, in Seile legen, es wird eine Piste gebaut." Für 30 000 Dollar könne der Everest gebucht werden.
Als erster Mensch hatte Messner den Mount Everest ohne Sauerstoff sowie alle 14 Achttausender der Welt bestiegen. Zudem durchquerte er zu Fuß die Antarktis und die mongolische Wüste Gobi.
(Quelle:ntv)

Kleine Radtour mit Hügeln - 03.07.2012

Hallo!


Wieder mal auf dem Trekkingrad unterwegs...20 km ...relaxed mit steilem Schlussanstieg!


Es geht weiter vorwärts!


CU


Stephan Frank - Niemals aufgeben!

Montag, 2. Juli 2012

Fussball EM 2012 - EURO 2012 - Spanien ist Europameister


Spanien ist Europameister!

Im Finale der EURO hat die Mannschaft von Trainer Vicente del Bosque Italien keine Chance gelassen und einen glasklaren 4:0 (2:0)-Sieg erzielt. Die Treffer in einem letztlich einseitigen Spiel markierten David Silva (14.), Jordi Alba (41.), Fernando Torres (84.) und Juan Mata (88.).



Die Lehren:
Spanien hat mit einer eindrucksvollen Vorstellung als erstes Team der Geschichte den EM-Titel verteidigt. Das Team von Vicente del Bosque stand defensiv kompakt, ließ den Italienern kaum Freiräume und war in der Offensive durch sicheres und schnelles Kombinationsspiel brandgefährlich.
Wer den Iberern vor dem Turnier fehlende Motivation und während der EURO mangelnde Attraktivität unterstellt hatte, wurde in Kiew eines Besseren belehrt. Der alte und neue Europameister ist noch lange nicht satt und kann im entscheidenden Moment seine volle Leistungsfähigkeit abrufen. Zudem hat die "Seleccion" mit Silva, Alba und Co. viele junge Akteure in ihren Reihen, die auch in Zukunft für Furore sorgen können.
Italien hat sich mit einer guten Vorstellung von der EURO verabschiedet und ist trotz der Finalniederlage eine der Überraschungen des Turniers. Die "Squadra Azzurra" zeigte auch im Finale eine gute Vorstellung, konnte den großen Wurf aufgrund der spanischen Dominanz aber nicht landen.
Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich Italien auf der großen Fußballbühne zurückgemeldet hat. Trainer Cesare Prandelli ist es gelungen, eine Einheit zu formen, die taktisch flexibel agiert und für jeden Gegner eine Gefahr darstellt.
Die Stimmen:
Jordi Alba (Spanien): "Ich bin überglücklich, dass wir den Titel verteidigt haben. Wir genießen jetzt den Moment als Team und werden gebührend feiern."
Cesare Prandelli (Trainer Italien): "Es war die richtige Strategie, aber wir haben gegen diese Mannschaft einfach nicht gegenhalten können. Wir haben trotzdem Fantastisches geleistet."
Die Höhepunkte:
11. Was für eine Chance. Xavi und Fabregas spielen Doppelpass an der Strafraumgrenze, Xavi hält drauf. Der Ball geht hauchdünn über die Latte.
14. TOOOR für Spanien. 1:0 durch Silva. Was für ein herrlicher Treffer. Iniesta setzt mit einem feinen Steilpass Fabregas auf der rechten Seite in Szene. Der lässt Chiellini stehen, flankt in die Mitte, wo Silva steht und die Kugel ins lange Eck köpft.
33. Italien wird immer stärker. Cassano zieht aus 18 Metern in zentraler Position ab, Casillas macht sich ganz lang und kratzt das Leder aus der rechten Ecke.
41. TOOOR für Spanien. 2:0 durch Alba. Das Spiel hatte sich kurzzeitig beruhigt, da schlägt Spanien eiskalt zu. Xavi bedient aus zentraler Position den aufgerückten Alba mit einem Steilpass. Der Linksverteidiger taucht alleine vor Buffon auf und schiebt die Kugel unhaltbar ins Netz.
52. Italien lässt nicht locker. Di Natale steht nach einem Zuspiel von Abate völlig frei vor Casillas und zieht direkt ab. Der spanische Schlussmann reißt die Fäuste hoch und hält.
84. TOOOR für Spanien. 3:0 durch Torres. Das ist die Entscheidung. Nach einem Ballverlust der Italiener in der eigenen Hälfte schnappt sich Xavi die Kugel, spielt einen feinen Pass auf den in der Zentrale gestarteten Torres. Der schiebt die Kugel aus 16 Metern an Buffon vorbei ins Tor und beschert Spanien den EM-Titel 2012.
88. TOOOR für Spanien. 4:0 durch Mata. Torres wird im linken Strafraum freigespielt, legt quer auf Mata, der aus wenigen Metern ohne Gegenwehr einschiebt.
Der Kracher: Unterhaltungswert
Oft sind Endspiele von taktischen Manövern und abwartendem Spiel geprägt. Spanien und Italien lieferten sich aber ein hochklassiges Finale und sorgten mit hohem Spieltempo und zahlreichen Großchancen für Begeisterung in Kiew.
Im Abseits: Verletzungspech
Die italienischen Defensivspieler Thiago Motta und Giorgio Chiellini erlebten einen kuriosen Abend im Olympiastadion. Chiellini musste bereits nach 23 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden, Motta hielt nur fünf Minuten durch und musste den Platz mit einer Oberschenkelverletzung verlassen.
Die Statistik: 16
Ausgerechnet das Finale der EURO 2012 war die erste Pflichtspielniederlage Italiens unter Cesare Prandelli. Zuvor hatte die "Squadra Azzurra" zehn Spiele gewonnen und fünf Remis erzielt.

Armstrong: Verfahren? Eine "Posse"


Armstrong: Verfahren? Eine "Posse"

Der Ton in der Doping-Affäre Lance Armstrong wird immer rauer. Die Anti-Doping-Agentur USADA will dem Tour-de-France-Rekordchampion endgültig an den Kragen, für den beschuldigten Texaner ist dagegen der ganze Fall eine Farce. Armstrong weist wie immer alle Beschuldigungen von sich.


Er denke gar nicht daran, sich von der «USADA-Posse» aus der Ruhe bringen zu lassen, twitterte der siebenfache Tour-Champion.
Die Attacken des Radsport-Rentners gegen seine Gegner landen derweil öfter unter der Gürtellinie, mittlerweile schreckt er sogar vor persönlichen Diffamierungen nicht mehr zurück.
Die USADA will Armstrong wegen jahrelanger Manipulation und Handels mit Dopingmitteln anklagen. Nach Sichtung der Beweise gab eine dreiköpfige Kommission am Freitag der Agentur Grünes Licht für eine offizielle Anklage, die dem 40-Jährigen nicht nur seinen Ruf, sondern auch mindestens ein Gelbes Tour-Trikot kosten könnte. Auch bei der Frankreich-Rundfahrt 2012 ist die Affäre allgegenwärtig - vor allem wegen Armstrongs ehemaligem Teamchef Johan Bruyneel. Laut UCI-Boss Pat McQuaid dürfte das Thema die gesamte Tour überschatten.
Armstrong greift Griffith an
Armstrong wehrt sich mit Händen und Füßen. Am Freitag hatte er über sein bevorzugtes Medium Twitter eine heftige Attacke gegen ein Mitglied der Kontrollkommission lanciert, den Jura-Professor Clark Griffith. Gegen diesen läuft derzeit ein Verfahren wegen des Verdachts auf Exhibitionismus. "Wow. USADA sucht sich ja Leute aus", schrieb Armstrong dazu.
Im Internet kassierte er dafür laute Kritik. Womöglich antwortete er daraufhin etwas gemäßigter. "Wir sind jetzt in 2012, ich werde Livestrong weiter voranbringen, meine fünf Kinder großziehen und fit bleiben!", twitterte er. Livestrong ist eine von Armstrong ins Leben gerufene Initiative zur Unterstützung von krebskranken Menschen. Der Amerikaner war 1996 selbst an Hodenkrebs erkrankt.
Diverse Dopingmethoden werden zum Thema
Nach seiner Genesung hatte er die einzigartige Tour-Siegesserie zwischen 1999 und 2005 gestartet - nach Ansicht der USADA aber nicht mit regulären Mitteln. In einem 15-seitigen Schreiben an Armstrong, dessen langjährigen Teamchef Johan Bruyneel sowie Betreuer und Ärzte ist von EPO-, Testosteron-, Kortison- und Blutdoping die Rede, das die Beschuldigten in den Teams US Postal, Discovery Channel, Astana und RadioShack viele Jahre betrieben haben sollen.
"Alle Angeschriebenen haben das Recht auf eine öffentliche Verhandlung vor einem Schiedsgericht", teilte die USADA mit. In einem Prozess würden dann Beweise vorgelegt und Zeugen vernommen. Sollte Armstrong wie erwartet gegen die Vorwürfe vorgehen, wird sich ein Schiedsgericht mit dem Fall befassen.
Ex-Teamkollegen als Zeugen?
Die Causa ist auch bei der Tour 2012, die am Wochenende in Belgien begann, eines der Hauptgesprächsthemen. Im Fokus steht dabei nicht Armstrong, sondern dessen Vertrauter Bruyneel, heute Teamchef bei RadioShack-Nissan um die deutschen Fahrer Jens Voigt und Andreas Klöden. Wegen der Vorwürfe verzichtet Bruyneel auf das wichtigste Radrennen der Welt. "Sein Tour-Rückzug wird hier drei Wochen lang das Thema sein", sagte der Präsident des Radsport-Weltverbandes McQuaid beim Tour-Auftakt in Lüttich.
McQuaid betonte, über die Ermittlungen spät in Kenntnis gesetzt worden zu sein. "Wir haben erst einen Tag vor Veröffentlichung von dem Fall erfahren", sagte der Ire. Sollte ein Schiedsgericht die Angeklagten schuldig sprechen, droht Bruyneel eine lange Sperre, auch wenn er Belgier ist. "Die USADA hat das Recht, Bruyneel weltweit zu sanktionieren", erklärte McQuaid.
Damit es nicht so weit kommt, werden Armstrong und Bruyneel alle Hebel in Bewegung setzen. Beide gehen gegen Gegner nicht zimperlich vor. Seinen ehemaligen Teamkollegen Floyd Landis, inzwischen Zeuge der USADA, bezeichnete Armstrong mehrfach öffentlich als Lügner. Die USADA kann in einem Prozess nach eigenen Angaben zehn Zeugen aufbieten, darunter wohl auch Armstrongs frühere Mannschaftskollegen Tyler Hamilton und Frankie Andreu sowie dessen Frau.(Quelle:eurosport)

Doping-Verfahren gegen Armstrong steht bevor


Doping-Verfahren gegen Armstrong steht bevor

Washington (dpa) - Der Ton in der Doping-Affäre Lance Armstrong wird immer rauer. Die Anti-Doping-Agentur USADA will dem Tour-de-France-Rekordchampion endgültig an den Kragen, für den beschuldigten Texaner ist dagegen der ganze Fall eine Farce.
Armstrong weist wie immer alle Beschuldigungen von sich und denke gar nicht daran, sich von der «USADA-Posse» aus der Ruhe bringen zu lassen, wie er am Samstag twitterte. Die Attacken des Radsport-Rentners gegen seine Gegner landen derweil öfter unter der Gürtellinie, mittlerweile schreckt er sogar vor persönlichen Diffamierungen nicht mehr zurück.
Die USADA will Armstrong wegen jahrelanger Manipulation und Handels mit Dopingmitteln anklagen. Nach Sichtung der Beweise gab eine dreiköpfige Kommission am Freitag der Agentur Grünes Licht für eine offizielle Anklage, die dem 40-Jährigen nicht nur seinen Ruf, sondern auch mindestens ein Gelbes Tour-Trikot kosten könnte. Auch bei der Frankreich-Rundfahrt 2012 ist die Affäre allgegenwärtig - vor allem wegen Armstrongs ehemaligem Teamchef Johan Bruyneel. Laut UCI-Boss Pat McQuaid dürfte das Thema die gesamte Tour überschatten.
Armstrong wehrt sich mit Händen und Füßen. Am 29. Juni hatte er über sein bevorzugtes Medium Twitter eine heftige Attacke gegen ein Mitglied der Kontrollkommission lanciert, den Jura-Professor Clark Griffith. Gegen diesen läuft derzeit ein Verfahren wegen des Verdachts auf Exhibitionismus. «Wow. USADA sucht sich ja Leute aus», schrieb Armstrong dazu.
Im Internet kassierte er dafür laute Kritik. Womöglich antwortete er daraufhin etwas gemäßigter. «Wir sind jetzt in 2012, ich werde Livestrong weiter voranbringen, meine fünf Kinder großziehen und fit bleiben!», twitterte er. Livestrong ist eine von Armstrong ins Leben gerufene Initiative zur Unterstützung von krebskranken Menschen. Der Amerikaner war 1996 selbst an Hodenkrebs erkrankt.
Nach seiner Genesung hatte er die einzigartige Tour-Siegesserie zwischen 1999 und 2005 gestartet - nach Ansicht der USADA aber nicht mit regulären Mitteln. In einem 15-seitigen Schreiben an Armstrong, dessen langjährigen Teamchef Johan Bruyneel sowie Betreuer und Ärzte ist von EPO-, Testosteron-, Kortison- und Blutdoping die Rede, das die Beschuldigten in den Teams US Postal, Discovery Channel, Astana und RadioShack viele Jahre betrieben haben sollen.
«Alle Angeschriebenen haben das Recht auf eine öffentliche Verhandlung vor einem Schiedsgericht», teilte die USADA mit. In einem Prozess würden dann Beweise vorgelegt und Zeugen vernommen. Sollte Armstrong wie erwartet gegen die Vorwürfe vorgehen, wird sich ein Schiedsgericht mit dem Fall befassen.
Die Causa ist auch bei der Tour 2012, die am Wochenende in Belgien begann, eines der Hauptgesprächsthemen. Im Fokus steht dabei nicht Armstrong, sondern dessen Vertrauter Bruyneel, heute Teamchef bei RadioShack-Nissan um die deutschen Fahrer Jens Voigt und Andreas Klöden. Wegen der Vorwürfe verzichtet Bruyneel auf das wichtigste Radrennen der Welt. «Sein Tour-Rückzug wird hier drei Wochen lang das Thema sein», sagte der Präsident des Radsport-Weltverbandes, McQuaid, der Nachrichtenagentur dpa beim Tour-Auftakt in Lüttich.
McQuaid betonte, über die Ermittlungen spät in Kenntnis gesetzt worden zu sein. «Wir haben erst einen Tag vor Veröffentlichung von dem Fall erfahren», sagte der Ire. Sollte ein Schiedsgericht die Angeklagten schuldig sprechen, droht Bruyneel eine lange Sperre, auch wenn er Belgier ist. «Die USADA hat das Recht, Bruyneel weltweit zu sanktionieren», erklärte McQuaid.
Damit es nicht so weit kommt, werden Armstrong und Bruyneel alle Hebel in Bewegung setzen. Beide gehen gegen Gegner nicht zimperlich vor. Seinen ehemaligen Teamkollegen Floyd Landis, inzwischen Zeuge der USADA, bezeichnete Armstrong mehrfach öffentlich als Lügner. Die USADA kann in einem Prozess nach eigenen Angaben zehn Zeugen aufbieten, darunter wohl auch Armstrongs frühere Mannschaftskollegen Tyler Hamilton und Frankie Andreu sowie dessen Frau.


(Quelle:eurosport)

UCI-Chef: Causa Armstrong wird die Tour begleiten


UCI-Chef: Causa Armstrong wird Tour die begleiten

Lüttich (dpa) - Das Dopingverfahren gegen Lance Armstrong und die Folgen für dessen langjährigen Teamchef Johan Bruyneel wird die Tour de France nach Ansicht von UCI-Präsident Pat McQuaid überschatten.
Massive Dopingvorwürfe hatten Bruyneel, Chef des Teams RadioShack-Nissan um Jens Voigt und Andreas Klöden, zu einem Fernbleiben beim wichtigsten Radrennen der Welt gezwungen. «Sein Tour-Rückzug wird hier drei Wochen lang das Thema sein», sagte der Präsident des Radsport-Weltverbandes (UCI) der Nachrichtenagentur dpa beim diesjährigen Tour-Auftakt in Lüttich.
McQuaid betonte, über die Ermittlungen der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA erst im letzten Moment in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Die USADA hatte vor zwei Wochen Armstrong, Bruyneel und vier Betreuer sowie Ärzte mit umfassenden Dopingvorwürfen konfrontiert. «Wir haben erst einen Tag vor Veröffentlichung von dem Fall erfahren», sagte McQuaid.
Sollte ein Schiedsgericht die Angeklagten schuldig sprechen, droht Bruyneel eine lange Sperre, auch wenn er Belgier ist. «Die USADA hat das Recht, Bruyneel weltweit zu sanktionieren», erklärte McQuaid. Ein Passus in den Statuten der Agentur ermögliche diesen Schritt. Sowohl Bruyneel als auch Armstrong bestreiten Doping.(Quelle:eurosport)

Causa Armstrong: Verfahren auf dem Weg - Ton wird rauher


Causa Armstrong: Verfahren auf dem Weg - Ton wird rauer

Washington (dpa) - Die amerikanische Anti-Doping-Agentur USADA steht vor einem offiziellen Verfahren gegen Lance Armstrong - und dieser scheut im Kampf um seinen Ruf auch vor persönlichen Diffamierungen nicht mehr zurück.
Ein dreiköpfiges Kontrollgremium empfahl der Agentur am 29. Juni nach Sichtung der vorliegenden Beweise, die Anklage gegen den siebenmaligen Tour-de-France-Sieger voranzutreiben. Dem 40-Jährigen, der alle Vorwürfe zurückweist, wird jahrelanges Doping und Handel mit illegalen Substanzen vorgeworfen.
Vor zwei Wochen hatte die USADA Armstrong sowie dessen ehemaligem Teamchef Johan Bruyneel und vier anderen Betreuern und Ärzten ein 15-seitiges Schreiben zugeschickt. Darin ist unter anderem von EPO-, Testosteron-, Kortison- und Blutdoping die Rede, das die Beschuldigten in den Teams US Postal, Discovery Channel, Astana und RadioShack über mehrere Jahre betrieben haben sollen.
«Alle Angeschriebenen haben das Recht auf eine öffentliche Verhandlung vor einem Schiedsgericht», teilte die USADA mit. In einem Prozess würden dann Beweise vorgelegt und Zeugen vernommen. Sollte Armstrong wie erwartet gegen die Vorwürfe vorgehen, wird sich ein Schiedsgericht mit der Affäre befassen. Bei einer Verurteilung könnte der Texaner mindestens einen seiner Tour-Siege aberkannt bekommen.
Über sein bevorzugtes Kommunikationsmittel Twitter lancierte Armstrong indes eine heftige Attacke gegen ein Mitglieder der dreiköpfigen Kontrollkommission, den Jura-Professor Clark Griffith. Gegen diesen läuft derzeit ein Verfahren wegen des Verdachts auf Exhibitionismus. «Wow. USADA sucht sich ja Leute aus», twitterte Armstrong dazu. Im Internet wurde er wegen seines Tweets bereits scharf kritisiert.
Gegen seine Gegner ging Armstrong stets nicht zimperlich vor. Seinen ehemaligen Teamkollegen Floyd Landis etwa, der ihn bereits vor zwei Jahren des Dopings beschuldigte, hatte er mehrfach öffentlich als Lügner bezeichnet. Die USADA kann in einem Prozess nach eigenen Angaben zehn Zeugen aufbieten, darunter vermutlich neben Landis auch Armstrongs frühere Mannschaftskollegen Tyler Hamilton und Frankie Andreu sowie dessen Frau.
Armstrong ist seit Veröffentlichung der USADA-Vorwürfe vorläufig gesperrt. Er darf damit auch nicht bei Triathlon-Wettbewerben starten - seinem neuen Betätigungsfeld. Ex-Manager Bruyneel, die zweite Hauptperson in der Anklageschrift, verzichtet bei der diesjährigen Tour de France auf die Betreuung seines aktuellen Teams RadioShack-Nissan um die deutschen Starter Andreas Klöden und Jens Voigt.


(Quelle:eurosport)