Die große Reise

2 Titangelenke in 10 Wochen ...

Die große Reise beginnt...erneut..


Diesesmal mache ich es besser...

Ich habe ein großes Ziel!

Ihr habt die Chance mich zu begleiten!


Donnerstag, 20. September 2012

Kein Krebs durch Metall-Prothesen

Kein Krebs durch Metall-Prothesen
Lassen Endoprothesen das Krebsrisiko steigen? Bislang wurde das befürchtet. Nun haben Wissenschaftler diesen Verdacht entkräftet: das Krebsrisiko sinkt sogar.
Kein Krebs durch Hüftprothesen aus Metall
H-TEP aus Metall: Kein erhöhtes Krebsrisiko.
© prluka / fotolia.com
BRISTOL (EO). Wer Hüftimplantate mit Metall-auf-Metall-Gleitpaarungen (MoM-Implantate) im Körper trägt, muss offenbar kein erhöhtes Krebsrisiko befürchten.
Entwarnung geben Forscher aus Bristol: Sie hatten Patienten mit Metall-Metall-Prothesen (Schaftimplantate und Kappenprothesen) einerseits mit der Allgemeinbevölkerung verglichen, andererseits mit Trägern von Hüftprothesen aus anderen Materialien.
Die Studie mit knapp 300.000 Implantatträgern erstreckte sich über sieben Jahre. Ein Jahr nach der Hüft-Op war die Krebsrate bei den Teilnehmern sogar niedriger als für die altersgleiche Allgemeinbevölkerung (1,25 zu 1,65 Prozent).
Innerhalb von fünf Jahren betrug die Rate neu diagnostizierter Malignome für MoM-Schaftprothesen 5,65, für den Metall-auf-Metall-Oberflächenersatz 3,34. Für andere Materialien lag die Krebsrate sogar höher: bei 8,17.

Übeltäter Metallionen?

Eine Kappenprothese war bei knapp 20.000 Patienten implantiert worden, eine Metall-Metall-Schaftprothese bei etwas über 21.000. Das Gros der Patienten trug Prothesen mit anderen Materialpaarungen (BMJ 2012; 344: e2383).
Die Autoren widerlegen damit eine lang gehegte Befürchtung: Nach früheren Untersuchungen gelangen aus Hüftimplantaten abgeriebene Schwermetallpartikel - meist Kobalt und Chrom - über das Blut in Organe wie Leber, Niere und Harnblase.
Man hatte vermutet, dass herausgelöste Metallionen das Erbgut schädigen und somit das Krebsrisiko erhöhen.
Überraschenderweise war gerade bei jüngeren Patienten mit Kappenprothesen aus Metall die Krebsgefahr besonders gering, sowohl für Prostatakrebs als auch für Lymphome, Myelome, Leukämie sowie für das kombinierte Risiko "alle Krebsarten".
Die Autoren hatten das National Joint Register of England and Wales ausgewertet. Sie hatten es bereits als Grundlage für ihre kürzlich im Lancet publizierte Studie genutzt.
Darin hatten sie vor allem bei jüngeren Patienten erhöhte Revisionsraten für Schaftprothesen aus Metall-Metall-Paarungen nachgewiesen (Lancet 2012; 379 (9822): 1199- 1204). (ärztezeitung)

Mittwoch, 19. September 2012

iPhone 5 im Test - Apples sanfte Revolution


iPhone 5 im TestApples sanfte Revolution

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Foto: Matthias Kremp
Nur ein langweiliges Update oder eine aufregende Innovation? Das fragten sich viele nach der Präsentation des neuen iPhone 5. Was aber bringen der größere Bildschirm, das dünnere Gehäuse und der schnellere Prozessor? Die Antworten gibt unser Praxistest.

Langweilig. Das ist der Begriff, den ich im Zusammenhang mit der Präsentation des iPhone 5 am häufigsten gehört habe. Und ja, das war nicht besonders aufregend, was Apple am 12. September zeigte. Die Eckdaten und das Design waren schließlich schon vorher bekannt.

Allerdings verändert sich die Wahrnehmung, wenn man die sechste Version des Apple-Handys eine Woche lang benutzt hat.

Das fing schon an, als ich mit meinem Testgerät die Sicherheitskontrolle am Londoner Flughafen passieren wollte. Mit scharfem Blick inspizierte eine Kontrolleurin das Gerät: "Ist das das Neue?" Ihren Kollegen gab sie per Handzeichen zu verstehen, dass sie doch auch mal schauen sollen. Sekunden später folgte ein halbes Dutzend erstaunter Augenpaare dem schwarzen Gerät bei seiner Fahrt in den Sicherheitsscanner.
Jeder will es sehen, jeder anfassen, jeder ausprobieren. Das gilt für das iPhone 5 genau wie für seine Vorgänger.
Aber damit war es das dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Gegenüber dem iPhone 4S ist Nummer fünf schlanker geworden, leichter und gleichzeitig größer. Allerdings nur so viel, dass es immer noch prima in die Hosentasche flutscht und mit einer Hand bedienbar bleibt. Und es ist eben nicht aus Plastik, sondern aus Aluminium und Glas. Eine Kombination, die sich auch als Leichtgewicht noch gut anfühlt.


Ungewohnt ist die neue Platzierung der Kopfhörerbuchse am Boden des Gehäuses. Für sie musste der alte Anschluss dem viel kleineren Lightning Connector weichen. Das nervt erst einmal: Ich kann das neue iPhone weder in meine Ladestation noch in meine gute alte Boombox einstecken. Aber das ist der Preis, den man für Apples Fortschritt zahlen muss. Für mich werden die Schmerzen gestillt sein, wenn Apple im Oktober endlich den Adapter auf den alten, 30-poligen Anschluss liefern kann.
Online-Navi mit Tomtom-Technik
Eine ganz andere Überraschung ist die neue Karten-App, mit der Apple GoogleMaps ersetzt. Sie ist sehr schnell und bietet eine erstaunliche Informationsvielfalt. Sie zeigt U-Bahnhöfe, Arztpraxen, Restaurants und viele weitere ortsbezogene Daten an. Zu einer Konditorei etwa wurde mir nicht nur die Entfernung berechnet, ich bekam außerdem Fotos, Postadresse, Telefonnummer und Homepage sowie Bewertungen der Online-Plattform Yelp angezeigt. Auch aktuelle Baustellen und sogar tageszeitabhängige Straßensperrungen werden eingeblendet.
Als ich die Navigationsfunktion ausprobierte, musste ich staunen. Apple verlässt sich auf Technik des Navi-Herstellers Tomtom. Eine von mir angefragte Route wurde sekundenschnell in drei Varianten berechnet. Den Weg zum Ziel wiesen mir neben der gut strukturierten Karte gesprochene Anweisungen, wie ich sie von teuren Navi-Apps kenne. Schade, dass es noch keine Autohalterungen für das iPhone 5 gibt. Schade auch, dass eine Routenplanung mit Zwischenstopps fehlt. Wer so etwas braucht, muss immer noch zu kostenpflichtigen Apps greifen. Dasselbe gilt für Fahrten ins Ausland, denn das Telefon lädt die Kartendaten aus dem Netz, was beim Roaming schnell teuer wird.
Schnell vs. schnell genug
Als Highlight des iPhone 5 bewirbt Apple den LTE-Datenfunk. Und wirklich: Mit LTE im Web zu surfen, macht Spaß. Manche Websites erscheinen quasi augenblicklich auf dem Bildschirm. Daran dürfte aber auch der neue, schnellere A6-Prozessor seinen Anteil haben, der aus den geladenen HTML-Daten lesbare Websites berechnen muss.
Bei meinen rund 20 Messungen im Hamburger Stadtgebiet wies mir die Test-App Speedtest.net im Netz der Telekom Downloadraten von bis zu 42 Mbit/s aus. Gefühlt war das sehr schnell - und doch zu langsam. Apple und Telekom versprechen bis zu 100 Mbit/s. Vergleichsmessungen mit ausgeschaltetem LTE erbrachten an denselben Orten immer noch Durchsatzraten von bis zu 20 Mbit/s.
Vom Surfgefühl war für mich kaum ein Unterschied zwischen LTE und dem bislang schnellsten Standard HSPA spürbar. Ausgerüstet mit HSPA+ und DC-HSPA kommt man sicher auch in den Netzen von Vodafone und O2 zu einem Highspeed-Surfgefühl, wenngleich denen die Verheißung des turboschnellen LTE fehlt. Ausprobieren konnte ich das freilich nicht, da mir zum Testzeitpunkt einzig von der Telekom eine der neuen Nano-Sim-Karten vorlag, die man für das iPhone 5 braucht. Die älteren Micro-Sims funktionieren damit nicht.
Mittelklasse-Panorama
Wenig aufregend sind die Neuerungen an der 8-Megapixel-Kamera des iPhone 5. Im Grunde handelt es sich um dasselbe Modell wie bei iPhone 4S. Schneller ist auch sie geworden, weil der A6-Chip fixer ist als der A5. Klar verbessert hat sich das Rauschverhalten bei schlechter Beleuchtung, aber das ist eine Software-Funktion.
Neu hinzugelernt hat die Kamera die Möglichkeit, während einer Videoaufnahme auch Standbilder in voller Auflösung zu knipsen. Selbst billige Camcorder können das allerdings schon seit Jahren. Interessant ist die Panoramafunktion, mit der man auf Knopfdruck Bilder über einen Blickwinkel von bis zu 240 Grad schießen kann. Das funktionierte im Test auch sehr gut, taugt aber nur für einfache Panoramen. Wer mehr Kontrolle über Bildqualität, -format und -ausschnitt haben will, sollte weiterhin Apps wie AutoStich benutzen.
Mehr als doppelt so schnell
Zu den Vorzügen des iPhone 5 gehört die Kompatibilität: Via iTunes konnte ich den gesamten Inhalt eines alten Apple-Handys auf das neue übertragen. Von den rund 250 Apps, die dabei das Lager wechselten, lief nach einer ausführlichen Stichprobe nur eine einzige (Weather HD) nicht auf dem neuen Gerät.
Außerdem bietet das Betriebssystem iOS 6 reihenweise Neuerungen, von denen mir ein paar besonders aufgefallen sind:

  • Der sprachgesteuerte Assistent Siri kann jetzt auch twittern und Sportergebnisse heraussuchen.
  • Eltern können in den iPhones ihrer Kinder genauer einstellen, was sie damit tun und was sie nicht tun dürfen.
  • Per Fotostream kann man seine Fotos jetzt auch mit Freunden teilen, denen die Schnappschüsse direkt aufs Handy geladen werden.
  • Um Bluetooth ein- und auszuschalten, ist jetzt ein Klick weniger nötig.

Ulkigerweise werden jene, die sich ein iPhone 5 vorbestellt haben, länger auf diese Funktionen warten müssen, als Besitzer älterer iPhones. Die neue Software steht für iPhone 3GS, 4 und 4S bereits ab dem 19. September, zwei Tage vor dem iPhone-5-Verkaufsbeginn, zum kostenlosen Download bereit.
Wie auf dem neuen Apple-Handy wird sich die Software auf den älteren Geräten aber kaum anfühlen - was zum einem dem größeren, höher auflösenden Bildschirm, zum anderen dem neuen A6-Chip geschuldet ist, aus dessen Daten Apple ein großes Geheimnis gemacht hat. Mit rund einem GHz ist der Doppelkern-Prozessor getaktet, der auf ein GB Arbeitspeicher zugreift. Bei Geekbench, einem Testprogramm zum Vergleichen von Hardware, bei dem verschiedene Berechnungen in schneller Folge durchgeführt werden, erreichte er bei uns 1607 Punkte. Das ist zwar etwas weniger als Samsungs Galaxy S III (1750 Punkte) aber deutlich mehr als doppelt so viel wie ein iPhone 4S (632 Punkte).
Aber ganz abseits dieser Zahlen stellt sich nach einer Woche mit dem iPhone 5 bei mir ein ähnliches Gefühl ein wie ich es 2007 hatte, als ich das erste iPhone testete: Zuerst fühlte es sich neu und ungewohnt an, nach wenigen Tagen aber schon sehr vertraut.

iPhone-Vergleich
ModelliPhone 5iPhone 4S
Höhe (mm)123,8115,2
Breite (mm)58,658,66
Tiefe (mm)7,69,3
Gewicht (g)112137
Display (cm)10,168,9
Auflösung1136x640960x640
Pixeldichte326 ppi326 ppi
Kamera (Megapixel)88
Frontkamera (Megapixel)1,20,3
3Gjaja
LTEjanein
Preisab 679 Euro579 Euro



Dem Autor auf Twitter folgen:


Korrektur: In einer früheren Fassung dieses Texts war der Geekbench-Wert des Galaxy S III mit 1600 Punkten angegeben. Dieser Wert bezog sich auf unser Testgerät. Im Mittel liegen die Geekbench-Werte aber bei 1750 Punkten. Wir bitten diesen fehler zu entschuldigen. (spiegel-online)

Montag, 17. September 2012

Samsung Galaxy Nexus i9250 titanium (Android Smartphone)



Samsung Galaxy Nexus i9250 titanium

 (Android Smartphone)
Das Samsung Galaxy Nexus 16GB ist ein Touchscreen-Handy mit dem Betriebssystem Android 4.0 Ice Cream Sandwich. In enger Zusammenarbeit haben Samsung und Google das mobile Erlebnis noch weiterentwickelt. Ice Cream Sandwich verleiht Android einen neuen Look und ein neues Feeling. So verfügt es über ein neuentwickeltes User-Interface mit verbessertem Multitasking und Wi-Fi-Hotspot, eine optimierte Benachrichtigungsfunktion und ein komplettes Internet-Erlebnis. Das Nexus ist zudem mit einem ultraschnellen 1,2-GHz-DualCore-Prozessor für überlegene Leistung und Geschwindigkeit ausgestattet. Das Smartphone verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera, mit der Sie tolle Fotos und Videos machen können, die auf dem 4,6 Zoll TFT-Touchscreen-Display super in Szene gesetzt werden. (lam)
Beeindruckend hohe Bildqualität
Bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln bietet das HD Super AMOLED-Display ein gestochen scharfes Bild und somit eine gute Ablesbarkeit selbst kleiner Texte. Im Vergleich zu früheren AMOLED-Displays konnten bei HD Super AMOLED die bereits hervorragenden Werte beim Kontrastverhältnis, Farbumfang, Reflektionsgrad und Energieverbrauch weiter optimiert werden.
Android-Plattform
Mit Android 4.0, Ice Cream Sandwich erhält Android ein komplett neues Design. Die Display-Sperre, Widgets, Multi-Tasking, Benachrichtigungen und fast alles dazwischen wurde neu gestaltet, um Android™ einfach, elegant und nützlich zu machen.
Face Unlock
Dank Face Unlock können Sie Ihr Galaxy Nexus mit einem Lächeln entsperren, ohne komplizierte Passwörter. Schalten Sie einfach Ihr Telefon ein und schauen Sie in die Kamera, um das Telefon schnell zu entsperren.
Google+
Dank integriertem Google+ ist es ganz einfach, die richtigen Dinge mit den richtigen Leuten zu teilen. Nutzen Sie Messenger für Gruppen-Chats mit Freunden und Hangouts für Video-Chats mit bis zu 9 Personen – egal, wo Sie gerade sind.
Android Beam
Mit dem Galaxy Nexus können Sie jetzt ganz einfach Kontakte, Websites, Apps, Karten, Wegbeschreibungen, und YouTube-Videos mit anderen teilen. Halten Sie einfach zwei Android™-Telefone mit NFC-Unterstützung nebeneinander und tippen Sie, um Inhalte zu beamen.



Nach langen Recherchen fiel die Entscheidung auf das Galaxy Nexus. 

Ein Grund war das aktuellstes Android - Jelly Bean - wird sofort nach dem Start als Update angeboten. 

Läuft super flüssig, keine Hakler mehr - habe schon einige Smartphones getestet. Ein Thema war der "nur verfügbare interne Speicher von 16 GB" , der nicht erweiterbar ist. Bisher hat sich das aber nicht als Nachteil herausgestellt. 

Ein Vorteil von Jelly bean - bei Updates werden nur noch die Daten heruntergeladen, die neu sind und nicht das komplette Paket der App - dadurch wesentlich weniger Datenmengen und schnellere Updatevorgänge. 

Alles in allem sehr zufrieden - wichtig auch die 1GB RAM Arbeitsspeicher - dadurch läuft das System echt flott. Im Vergleich zum Iphone oder Galaxy S2 oder S3 für mich der ganz klare Preis-Leistungs-Sieger. Für 330 Euro bekommt man nichts vergleichbares - schon gar nicht mit der Display-Größe und Auslösung. 

Super scharf-super hell- bisher das "Schärfste" was ich gesehen habe.  Gerade im vergleich zu Galaxy S2 oder S3, wo Jelly Bean als Android-Upgrade in den Startlöchern steht - läuft es hier bereits fehlerfrei. Man bekommt als Google Nexus Besitzer immer die schnellsten Upgrades von Android kostenlos von Google zur Verfügung gestellt. Find ich nicht unerheblich bei der Kaufentscheidung. Was nützt mir ein tolles Smartphone mit aktuellsten Prozessoren und das Android hinkt hinterher. also 5 Sterne verdient.
Der Akku hält bisher mehr als ordentlich beim Surfen. Alles in allem ein Top-Smartphone. 
Zum Thema Surfen: die Seiten laden wirklich sehr schnell und das Surfen im Internet macht wirklich Spaß. Aufgrund der Display-Größe und -schärfe werden die Seiteninhalte für den Betrachter sehr gut lesbar dargestellt. 
In der Summe seiner Eigenschaften aufgrund des aktuellen Preisverfalls für das Geld unschlagbar in Sachen Preis-Leistung!

Meine Bewertung bei redcoon!

Triathlon – Sportpolitik - DTU schließt Bayerischen Triathlon Verband aus


Unfassbar!!!


Triathlon – Sportpolitik

DTU schließt Bayerischen Triathlon Verband aus


Montag, 17.09.2012, 10:12
...
Triathlon – Sportpolitik: DTU schließt Bayerischen Triathlon Verband aus - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/sport/mehrsport/triathlon-sportpolitik-dtu-schliesst-bayerischen-triathlon-verband-aus_aid_820991.html



Der Bayerische Triathlon Verband (BTV) ist auf einem außerordentlichen Verbandstag in Frankfurt am Main aus der Deutschen Triathlon Union (DTU) ausgeschlossen worden.
Der BTV hatte sich als einziger Landesverband geweigert, die satzungsmäßigen Beitragspflichten vollständig anzuerkennen. Die Entscheidung der zwölf anwesenden Landesverbände fiel einstimmig aus.

„Die Konsequenzen für den Triathlon in Bayern sind verheerend“, sagte DTU-Präsident Dr. Martin Engelhardt. In Folge des Ausschlusses bleiben Athleten und Vereinen des BTV damit vorerst Startpässe, sowie sämtliche weitere Strukturen, wie zum Beispiel die auf Bundesebene betriebene Nachwuchsförderung, verwehrt. Auch Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften sind für bayerische Triathleten damit zunächst nicht mehr möglich.

In der Summe geht es um ausstehende Beiträge in Höhe von rund 50.000 Euro aus den Jahren 2009 bis 2011. Ausdrücklich hatten die Landesverbände bereits in ihrem Einberufungsantrag erklärt, dass der Ausschluss in keinem Zusammenhang mit den vom BTV gegen die DTU geführten Rechtsstreitigkeiten stünde.
 
sid

Donnerstag, 13. September 2012

Apple vs. Samsung, Nokia und Co.- Das Apple iPhone 5 im Konkurrenz-Vergleich


Apple vs. Samsung, Nokia und Co.

Das Apple iPhone 5 im Konkurrenz-Vergleich

Das Apple iPhone 5 im Konkurrenz-Vergleich ©Apple
Am heutigen Tag, den 12. September wurde das neue iPhone mit der vermuteten Bezeichnung iPhone 5 offiziell vorgestellt. Ist es das Maß aller Dinge und das beste Smartphone auf dem Markt? Im Vergleich liefern wir Ihnen die Antwort, ob sich das Apple-Handy gegen seine härtesten Konkurrenten mit Android und Windows Phone 8 behaupten kann.

    Es ist da - endlich hat das lange Warten auf das neueste Smartphone aus dem Hause Appleein Ende! Heute, am 12. September 2012 um 19:13 Uhr deutscher Zeit stellte Apple das iPhone 5 vor - nun trägt es den Namen auch offiziell! Es wird in den Farben Schwarz und in Silber/Weiß auf den Markt kommen und wird zu den üblichen Preisen in den verschiedenen Versionen angeboten.

    Das iPhone 5 bietet die höchste Auflösung aller 4-Zoll-Smartphones
    Apples neuestes Mobilgerät kommt mit einem 4 Zoll großen Retina-Display. Damit misst es 0,5 Zoll (1,27 Zentimeter) mehr in der Bilddiagonalen, als noch seine Vorgänger. Die Auflösung kann sich ebenfalls sehen lassen, mit 1136 x 640 Pixel ist sie ordentlich hoch. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 326 ppi. Ein Ticken weniger als beispielsweise das iPhone 4S mit 329,65 ppi bietet, allerdings können Sie ohne eine vielfache Vergrößerung keinen großen Unterschied finden.
    Das aktuell beste Smartphone im Testfeld, das Samsung Galaxy S3, hat zwar das deutlich größere Display mit 4,8 Zoll (12,19 Zentimeter) und löst mit 1280 x 720 Pixeln dazu noch höher auf. Dennoch bietet das neue iPhone, wodurch das Retina-Display ein klein wenig schärfer sein wird - mit bloßem Auge ist das aber nicht zu erkennen! Lediglich das Nokia Lumia 920 kann das übertrumpfen, denn mit dem 4,5 Zoll großen IPS-LCD und einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel kommt das WP8-Handy auf eine Pixeldichte von 331,72 ppi.


    Als Betriebssystem kommt mit iOS 6 eine umfangreiche Software

    Das iPhone 5 wird standardmäßig mit iOS 6 ausgeliefert. Das Betriebssystem bietet unter anderem eine neue Karten-App, die über 100 Millionen POI-Informationen enthält und Turn-by-Turn-Navigation in 3D beherrscht. Der BrowserKlicke und öffne kleines Fenster mit Infos zu Internet Explorer Safari enthält einen Vollbildschirm-Modus, der auch bei Android und Windows Phone 8 möglich ist. Mit "Passbook" haben Sie einen zentralen Ort für alle Arten von Eintritts- und Zugangskarten wie Kino, Flüge und Konzerte. Das Betriebssystem bezieht allerlei Daten, um Ihnen den bestmöglichen Komfort zu bieten, ähnlich wie Google Now, was mit Android 4.1 kommt und demnächst auch auf dem Samsung Galaxy S3verfügbar ist. So zeigt Ihr iPhone 5 beispielsweise Ihre Online-Bordkarte automatisch an, sobald Sie sich dem Gate im Flughafen nähern.
    Auch die Spracherkennung Siri bekommt ein Update und kann nun Sportfragen beantworten. Beim Galaxy S3 beispielsweise ist das mit S-Voice nicht möglich. Hier wird lediglich bei Google Ihre gesprochene Frage eingegeben. Siri bzw. iOS 6 lernt, wie auch Google Now, seinen Besitzer kennen und kann Ihnen beispielsweise je nach Geschmack einen Film in einem nahegelegenen Kino empfehlen. Die Spracherkennung unter Windows 8 soll laut Microsoft Siri übertreffen. Ob das nach den Neuerungen noch möglich ist (sofern sie ordentlich funktionieren), ist schwer zu sagen - das wird ein Praxistest zeigen.
    Das neue iPhoneApple iPhone 4SSamsung Galaxy S3Nokia Lumia 920
    Display (Technik, Größe, Auflösung)Retina, 4 Zoll, 1136 x 640 PixelRetina, 3,5 Zoll, 960 x 640 PixelHD-Super-AMOLED, 4,8 Zoll, 1280 x 720 Pixel)IPS-LCD, 4,5 Zoll, 1280 x 768 Pixel
    ProzessorApple A6, wahrscheinlich Quad-CoreApple A5, Dual-Core, 800 MHzExynos 4412, Quad-Core, 1,4 GHzSnapdragon S4, Dual-Core, 1,5 GHz
    Speicher (Intern, Erweiterung)64 GB, nicht erweiterbar64 GB, nicht erweiterbar32 GB, Micro-SD32 GB, nicht erweiterbar
    Kamera (Foto, Video)8 MP, Full-HD (1080 x 1920 Pixel)8 MP, Full-HD (1080 x 1920 Pixel)8 MP, Full-HD (1080 x 1920 Pixel)8,7 MP, Full-HD (1080 x 1920 Pixel)
    BetriebssystemiOS 6Apple iOS 5, ab 19. Sept. iOS 6Android 4.0.4Windows Phone 8
    Datenübertragung (Download)HSPA+ (21,1 Mbit/s), LTE (100 Mbit/s)HSDPA (14,4 Mbit/s)HSPA+ (21,1 Mbit/s), ab Oktober auch mit LTEHSDPA (42,2 Mbit/s), LTE (100 Mbit/s)
    Bluetooth4.04.04.03.1
    Akku (Leistung, Einbau)k.A., nicht wechselbar1420 mAh, nicht wechselbar2100 mAh, wechselbar2000 mAh, nicht wechselbar
    SIM-Karten-ArtNano-SIMMicro-SIMMicro-SIMMicro-SIM
    Gewicht112140 Gramm133 Gramm185 Gramm
    Abmessung123,8 x 58,6 x 7,6 mm115,2 x 58,6 x 9,3 mm136,6 x 70,6 x 8,6 mm130,3 x 70,8 x 10,7 mm
    TestTest folgt in KürzeApple iPhone 4SSamsung Galaxy S3Test folgt


    Die CPU Apple A6 ist 2x schneller als die Apple A5 im iPhone 4S

    Im neuen iPhone arbeitet der A6-Chip mit vermutlich 4 Kernen. Zu der tatsächlichen Anzahl und der Taktung gab Apple keine Auskunft. Die neue CPU soll aber doppelt so schnell wie der A5-Chip des iPhones 4S sein. Auch die GPU soll die doppelte Leistung bringen. Das dürfte für eine außerordentlich gute Performance reichen, denn schon das iPhone 4S mit zwei Kernen beweist eine hohe Leistung. Darüber hinaus ist der Prozessor um 22 Prozent kleiner und damit energieeffizienter als das Vorgängermodell.
    Auch wenn die CPU im neuen iPhone wahrscheinlich etwas geringer getaktet ist (beim iPhone 4S war die Taktung auch vergleichsweise niedrig) als die im Samsung Galaxy S3, sollte die Rechenkraft dennoch ungefähr auf gleicher Höhe liegen. Der Grund: Beim iPhone arbeiten Hardware und Software sehr viel besser zusammen, das zeigen auch die Vorgängermodelle. Android benötigt in der Regel mehr Ressourcen und somit mehr Speicher und Kraft, wodurch sich das System bei bestimmten Abläufen verlangsamt, was beim iPhone nicht so schnell passiert. Auch das Nokia Lumia 920 mit seiner Dual-Core-CPU dürfte das Nachsehen haben. Zwar läuft Windows Phone 8 auch schon mit wenig Rechenkraft flüssig und gut, das iPhone kann aber (sehr wahrscheinlich) auf die doppelte Anzahl an Kernen zurückgreifen und die Arbeit dadurch besser aufteilen.


    Apple iPhone 5 ist leichter, dünner, größer und schneller

    Im Internet sind Sie mit dem neuen iPhone über den schnellen Mobilfunkstandard LTE mit bis zu 100 Mbit/s unterwegs - und das auch in Deutschland, anders als beim neuen iPad. Mit einem LTE-Modul ist auch das Nokia Lumia 920 ausgestattet und sorgt damit ebenfalls für hohes Surf-Vergnügen. Das Samsung Galaxy S3 hat da bislang noch Nachsicht, da die aktuelle Variante "nur" mit maximal 21 Mbit/s also HSPA+ um Netz unterwegs ist. Ab Oktober wird dann aber auch eine LTE-Version zur Verfügung stehen. Hier sind die drei Top-Geräte gleich auf.
    Der Akku ist, wie schon bei den Vorgängermodellen bekannt, im Gehäuse integriert. Leider ist das bei den meisten neuen Highend-Smartphones der Fall, denn immer mehr wird eher auf die Leistung und das Design geachtet. So ist es auch beim Nokia Lumia 920. Allein das Samsung Galaxy S3 beherbergt einen wechselbaren Akku. Der Stromversorger des Nokia- und Samsung-Modells ist jeweils über 2000 mAh groß. Wie viel Leistung der Akku des iPhone 5 besitzt, plaudert Apple nicht aus. Er soll aber trotz LTE, stärkerer CPU und größerem Akku eine höhere Laufzeit als das iPhone 4S aufweisen.
    Am Gewicht hat Apple beim iPhone 5 deutlich eingespart, da können die Konkurrenten nicht mehr mithalten. Das Smartphone wiegt nämlich nur 112 Gramm! Das Samsung Galaxy S3 hingegen 133 und das Nokia Lumia sogar satte 180 Gramm. Obwohl wir dazu sagen müssen, dass die beiden Geräte etwas größer sind und somit auch ein klein wenig mehr wiegen dürfen. Dünn ist das iPhone 5 übrigens auch noch: Nur 7,6 Millimeter misst es in der Tiefe. Lediglich das Motorola Razr ist mit 7,1 Millimetern ein Ticken schmaler.


    Das iPhone 5 bietet eine leistungsstarke Kamera

    Das iPhone 5 bietet genau wie das iPhone 4S eine 8-Megapixel-Kamera. Damit ist eine Auflösung von 3264 x 2448 drin. Darüber hinaus ist die Kameraeinheit auch noch um 25 Prozent kleiner als beim iPhone 4S. Erstmals ist setzt Apple ein Sapphire-Linsen-Cover ein, das die Linse schützen soll, wodurch die geknipsten Bilder schärfer und klarer werden könnten. Um dem Ganzen noch ein Krönchen aufzusetzen, hat Apple im A6-Chip noch einen Bild-Signal-Prozessor integriert, der noch bessere Bilder bei schlechteren Lichtverhältnissen herauskitzeln soll. Er zeichnet sich auch für eine 40-prozentige schnellere Bildverarbeitung verantwortlich. Die Videofunktion filmt in Full-HD (1080 x 1920 Pixel) - mittlerweile Standard bei den Top-Geräten. Zudem soll die Gesichtserkennung bis zu 10 Gesichter erkennen können. Praktisch: Während Sie ein Video drehen, können Sie ein Foto schießen. Diese Funktion ist bereits von der HTC-One-Serie bekannt.
    Erst ein richtiger Kameratest kann zeigen, ob die Kamera wirklich so gut ist, wie Apple sagt. Doch betrachten wir rein die Daten und verlassen uns auf die gezeigten Beispielaufnahmen seitens Apple, könnte die Kamera durchaus Potential haben, besser als die des Galaxy S3 und des Lumia 920 zu sein, die mit 8 und 8,7 Megapixeln knipsen.


    Negatives zum Apple iPhone 5

    Jedes Android- und WP7-Smartphone und auch Geräte mit anderen Betriebssystemen bieten einen Micro-USB-Anschluss. Doch Apple weigert sich schlichtweg als einziger Hersteller einen solchen Slot zu integrieren und setzt auf einen eigenen Anschluss. Kabelloses Laden, wie es derzeit viele Top-Geräte können, ist mit dem iPhone 5 nicht möglich. Derzeit  gehört auch ein NFC-Chip schon zum Standard in Smartphones, auch wenn der Einsatzzweck sich noch in Grenzen hält. Beim iPhone 5 müssen Sie aber ganz auf NFC verzichten- schade!

    Fazit: Apple iPhone 5
    Das neueste Smartphone mit dem Apfel-Logo auf der Rückseite kann sich wirklich sehen lassen und ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem iPhone 4S. Eine Revolution ist es aber dennoch nicht. Denn andere Smartphones bieten ähnliche Funktionen und Hardware schon seit längerer Zeit. Nun aber zum Wesentlichen: Neben der deutlich verbesserten Hardware - an dieser Stelle sei das endlich auf 4 Zoll gewachsene Display zu erwähnen, bietet Apple mit iOS 6 eine sehr gute Software mit tollen Features wie der verbesserten Spracherkennung Siri, die den Nutzer kennenlernt und passende Ergebnisse liefern kann. Auch die Kamera profitiert von Neuerungen und soll eine der besten Foto- und Videoqualitäten im mobilen Bereich aufweisen - so zumindest sieht es beim Blick auf die technischen Daten aus. Ein weitere Blick auf die Daten zeigt uns, dass das iPhone 5 nun wahrlich kein schlechtes Smartphone ist, im Gegenteil, es ist richtig gut. Das Maß aller Dinge wird es allerdings nicht sein, es wird lediglich mit den derzeitigen und noch kommenden Smartphones wieder gleichauf ziehen.
    Erscheinungstermin des iPhone 5 ist der 21. September 2012. Wir werden zeitnah ein Testgerät erhalten und in Kürze wissen wir, ob das Apple-Handy das derzeit beste Smartphone, das Samsung Galaxy S3, mit Android vom Thron werfen kann.(pcwelt)

    iPhone 5: Apples neues iPhone im ersten Test

    12.09.2012,  23:30

    iPhone 5: Apples neues iPhone im ersten Test



    Jetzt ist es offiziell: Apples neues iPhone 5 besitzt tatsächlich ein großes 4-Zoll-Display. Besser noch: Wir hatten das iPhone 5 bereits in den Händen, konnten es ausprobieren und liefern Ihnen hier unsere erste Praxiseindrücke vom heiß erwarteten Newcomer, der am 21. September 2012 in die Läden kommt. Die zentrale Frage: Erfüllt die nächste Smartphone-Generation von Apple mit dem überarbeiteten Betriebssystem iOS 6 die hohen Erwartungen?

    Schlanker & größer


    Apple hält am Wiedererkennungswert fest – wer will es dem Hersteller verdenken. So ähnelt das iPhone 5 dem iPhone 4S auf den ersten Blick sehr. Es zeigt sich ebenfalls in einem schicken und stabilen Gehäuse mit dem markanten Metallrahmen verpackt. Frisch designt ist die Neuauflage auf den zweiten Blick trotzdem.

    Laut Apple ist das iPhone 5 mit 7,6 Millimetern dünner als der Vorgänger und wiegt wegen der Rückseite aus Aluminium und nicht mehr aus Glas lediglich 112 Gramm, ist dafür in der Länge gewachsen. Die Kombination mag von den Fakten her vielleicht nicht jedem zusagen. Suggeriert bei dem einen und anderen Nutzer mehr Handy-Gewicht doch eine höhere Wertigkeit. Uns gefällt jedoch die Haptik des Smartphone-Neulings. Das iPhone liegt trotz spürbarer Leichtigkeit prima in der Hand, ist klasse verarbeitet und wirkt sehr wertig. Der angenehme und erwartete Nebeneffekt ist zudem, dass jetzt auch ein Apple-Handy mit einem von 3,5 auf 4 Zoll vergrößerten Touchscreen aufwartet.

    Display-Zulage


    Dazu heißt es für die Auflösung des Retina-Displays 640 x 1.136 Pixel, nicht mehr 640 x 960 Pixel wie noch beim iPhone 4S. Wir haben die Anzeige aus allen Blickwinkeln betrachtet und die Ablesbarkeit sowie der Kontrast und die Farbwiedergabe überzeugten uns im ersten Check. Dass Apple die Pixelzahl in der Breite von 640 Bildpunkten beibehalten hat, ist sinnvoll. Bis zur Anpassung der Apps an die neue Anzeige seitens der Entwickler laufen die älteren Apps mit der niedrigeren Auflösung zentriert mit nur schmalen schwarzen Streifen am oberen und unteren Display-Rand problemlos weiter. Dank der größeren Aktionsfläche passen darüber hinaus nun auch fünf statt sechs Icon-Reihen auf die einzelnen Homescreens.

    Neben den tollen Display-Ansichten gefällt uns zudem die geschmeidige Fingerbedienung, die wir bereits bei den Vorgängern schätzten. Performance liefert das Ausstellungsstück ebenfalls einwandfrei. Was der neue A6-Prozosser mit angeblich "doppelter CPU und doppelter Grafikleistung" genau leistet, das wird unser Test des iPhone 5 in wenigen Tagen im Detail aufzeigen. Der erste Eindruck fällt jedenfalls sehr positiv aus.


    LTE für schnellere Online-Ausflüge


    Unter den weiteren Hardware-Neuerungen im iPhone liegt das Hauptaugenmerk auf LTE. Wir konnten den flotteren und neuen Mobilfunkstandard zwar nicht ausprobieren. Aber eins ist schon klar: Das Smartphone taugt für den 4G-Funk in Deutschland und muss nicht wie beispielsweise das neue iPad beim schnellen Internet-Zugang in Deutschland passen. Laut den bisherigen Informationen unterstützt das neue iPhone alle LTE-Frequenzen. Zwar wird die Deutsche Telekom erster Launch-Partner des Smartphones sein. Von Hardware-Seite kommen als nächste Vertreiber aber auch Vodafone und O2 problemlos in Frage – wobei beim Münchner Netzbetreiber O2 kürzlich schon die Tarifmodelle für das iPhone 5 durchgesickert sind.


    Kamera für bessere Aufnahmen


    Auch an der Kamera hat Apple beim iPhone gefeilt. Die knipst zwar weiterhin Fotos in 8-Megapixel-Auflösung, verspricht aber eine bessere Bildqualität bei schlechteren Lichtverhältnissen sowie mehr Detailtreue bei feingliedrigen Motiven wie Gras. Ähnlich der PureView-Technik der Kamera im Nokia Lumia 920 soll die neu verbaute Linse im iPhone 5 für eine größere Lichtausbeute sorgen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Ausprobieren konnten wir das Feature wie auch das Dual-WLAN-Modul oder die mit iOS 6 erweiterte Siri-Sprachsteuerung im Rahmen der Präsentation nicht.

    Erstes Fazit: Logische Weiterentwicklung!


    Größer und besser. Das iPhone 5 ist die logische Fortsetzung der Handy-Reihe und wird Apple sicher helfen, seinen Erfolg im Smartphone-Universum fortzusetzen. Ein echtes Killer-Feature bringt die Neuheit zwar nicht, aber damit tut sich auch die Konkurrenz schwer. Für uns ist das iPhone 5 nach dem ersten Check ein sehr attraktives LTE-Smartphone mit sinnvollen Funktionen, wenn auch zu erneut hohen Preisen. Aber vor unserem vollständigen Test lässt sich sagen: Wer bereits den Vorgänger besitzt, der wird sicher dem Verkaufsstart des neuen iPhones in einigen Tagen entgegenfiebern.
      (wh/wp)

    APPLE IPHONE 5: DIE HERSTELLERANGABEN IM ÜBERBLICK 
    Größe: 123,8 x 58,6 x 7,6 Millimeter  
    Gewicht: 112 Gramm  
    Bauform: Barren  
    QWERTZ-Tastatur: virtuell  
    Touchscreen: 4 Zoll (10,16 Zentimeter Diagonale), 640 x 1.136 Pixel bei 326 ppi, kapazitiv, Multitouch  
    Netze: LTE, HSPA+, UMTS, EDGE, 850/900/1800/1900 MHz Quadband  
    Schnittstellen: Dual-WLAN (a/b/g/n), Lightning-Connector mit optionalem Adapter für bisherige Ansteckmodule, Bluetooth 4.0 mit Stereo-Headset-Profil, 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, Nano-SIM  
    Betriebssystem: Apple iOS 6  
    Prozessor: 1,5-GHz-Dualcore (Apple A6)  
    Speicher: RAM nicht bekannt, 16 / 32 / 64 GByte interne Speicher-Versionen, kostenlose 5 GByte iCloud-Speicher  
    Kamera: 8 Megapixel mit Saphire-Linse, Panorama-Funktion, Autofokus, Touch-Fokus, Gesichtserkennung, Geotagging, LED-Leuchte, Video-Aufzeichnung in Full-HD (1080p), 1,2-Frontkamera mit Video-Unterstützung in HD (720p)  
    Media-Player: ja, Video- und Musik-Player  
    GPS ja, A-GPS  
    Akku: keine Angabe, fest eingebaut  
    Akku-Laufzeiten im GSM-Netz: keine Angaben  
    Akku-Laufzeiten im UMTS/HSPA-Netz: bis zu 8 Stunden Sprech- oder bis zu 225 Stunden Stand-by-Zeit  
    Akku-Laufzeit im LTE-Netz: bis zu 8 Stunden Online-Laufzeit  
    Sonstiges: drei Mikrofone zur zusätzlichen Rauschunterdrückung beim Telefonieren, Siri-Sprachsteuerung mit Neuerungen wie Empfehlungen von Yelp oder Unterstützung von Sportergebnissen, physischer Homebutton, Apple Karten mit Navigation vorinstalliert, Apple EarPods-Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon im Lieferumfang  
    Farben: Schwarz, Weiß  
    Marktstart: 21. September 2012  
    Hersteller-Preis: 629 Euro für 16-GByte-Variante, 739 Euro für 32-GByte-Variante, 849 Euro für 64-GByte-Variante 

    (chip)