Die große Reise

2 Titangelenke in 10 Wochen ...

Die große Reise beginnt...erneut..


Diesesmal mache ich es besser...

Ich habe ein großes Ziel!

Ihr habt die Chance mich zu begleiten!


Donnerstag, 14. Juni 2012

Ironman Regensburg 2012 - Ironman-Debüt mit angezogener Handbremse


Hat Michael Raelert bald erneut Grund zum Jubeln?

Raelert in RegensburgIronman-Debüt mit angezogener Handbremse?

Langstrecke | 13. Juni 2012
Fast ein Jahr später als geplant wagt sich Michael Raelert in Regensburg zum ersten Mal auf die Langstrecke, trifft dort auf ein überschaubares Starterfeld und will dennoch nicht alles geben.
Als König Ludwig von Bayern 1807 die Walhalla am Stadtrand von Regensburg errichten ließ, verfügte er, dass dies eine Ruhmeshalle für all die "rühmlich ausgezeichneten Teutschen" sein solle. Für die Aufnahme in die Walhalla musste man mit einer Wartezeit von mindestens 20 Jahren rechnen. So lange brauchte Michael Raelert nicht zu warten mit seinem Langdistanz-Debüt. Dennoch liegt, wenn der Rostocker am kommenden Sonntag auf der Ironman-Radstrecke am Fuße eben jener Walhalla vorbeirast, fast ein Jahr zwischen seiner geplanten und der tatsächlichen Premiere auf der Langstrecke. Es war ein Jahr, geprägt von Verletzung, einem Pendeln zwischen Zweifel und Zuversicht.

Testrennen für Kopf und Körper

Nach einem in den April verschobenen Saisoneinstand, einer Radpanne in Texas und einer Rennabsage für New Orleans, scheint die Erfolgskurve von Michael Raelert mit zwei souveränen Siegen beim Ironman 70.3 Mallorca und in Rapperswil wieder in die erhoffte Richtung zu zeigen: steil nach oben. Und, Debüt hin oder her, wer in Regensburg gewinnen will, wird an einem Michael Raelert in bestechender Form vorbei müssen. Doch die will der Rostocker am Sonntag offenbar gar nicht auspacken. Das Rennen sei ein Test, das Ergebnis nur zweitrangig, schreibt Raelert auf seiner Facebook-Seite und weckt damit Erinnerungen an den Auftritt seines Bruders im vergangenen Jahr. Der hatte seine von der WTC geforderte "Pflichtaufgabe" mit einer Charity-Aktion verknüpft und war als 335. der Gesamtwertung locker ins Ziel getrabt.

Sollte Michael Raelert doch ernst machen - immerhin braucht er im Gegensatz zu seinem Bruder noch einige Punkte im Kona Pro Ranking - dürfte Dirk Bockel seinen gefährlichster Gegner im nur 16-köpfigen Profifeld werden. Für den Luxemburger mit deutschen Wurzeln ist Regensburg das erste große Saisonhighlight, ein Rennen, das er versuchen wird, mit aller Kraft zu dem Seinen zu machen. Ihm könnte auf dem weder besonders schnellen, noch langsamen Kurs seine Erfahrung auf der Langdistanz zugute kommen, das Wissen um die körperlichen und geistigen Grenzen seines Körpers. Raelert konnte diese Grenzen auf der Ironmandistanz noch nie ausloten - und hat großen Respekt davor: "Ich habe keine Angst vor den Zeiten, auch nicht vor der Geschwindigkeit, sondern vor der mentalen Herausforderung", sagte er einmal in einem Interviewtriathlon. Die körperlichen Voraussetzungen scheinen gegeben, ob er seinen Kopf gut doppelt so lange wie bisher unter Kontrolle behalten kann, wird sich - Test hin oder her - zeigen.

Teilnehmerrückgang in den Altersklassen

Flankiert wird seine Premiere von einem fast um die Hälfte geschrumpften Feld an Altersklassen-Athleten: Standen 2011 noch knapp 2.500 Athleten am Start, sind es dieses Jahr nur noch rund 1.500. Ein Einbruch, den die Organisatoren mit dem früheren Termin begründeten. Um nicht mit den Ernteaktivitäten der örtlichen Landwirte in Konflikt zu geraten, war der Termin in den Frühsommer geschoben worden. Ein Problem sieht Orga-Chef Kai Walter darin jedoch nicht. Es brauche einfach Zeit, richtig anzukommen, ist er überzeugt.

Lance Armstrong erneut unter Doping-Verdacht

US-Radsportler erneut unter Doping-Verdacht: Lance Armstrong: „Die Vorwürfe sind bösartig“ - Doping - 

FOCUS Online Mobile - Nachrichten


Nach Doping-VerdachtLance Armstrong darf nicht bei Triathlon starten

Donnerstag, 14.06.2012, 12:28
0
REUTERSLance Armstrong will von den Doping-Vorwürfen gegen ihn nichts wissen
Für Lance Armstrong haben die neuen Doping-Vorwürfe und die damit verbundene sofortige Wettkampfsperre erste Konsequenzen. Beim Triathlon in Nizza darf der siebenfache Tour-de-France-Sieger nicht an den Start gehen.
Das bestätigte eine Sprecherin des Veranstalters am Donnerstag. Armstrong war nach ihren Angaben Mitte der vergangenen Woche in Frankreich eingetroffen, um für den Wettkampf am 24. Juni zu trainieren. Im Oktober hat Armstrong zudem eine Teilnahme am Ironman auf Hawaii geplant. Der Triathlon-Weltverband (WTC) teilte mit: „Unsere Regeln (...) schreiben vor, dass ein Athlet während laufender Ermittlungen nicht berechtigt ist, an einem Wettkampf teilzunehmen. Armstrong ist deswegen für WTC-lizenzierte Wettkämpfe bis zur weiteren Prüfung gesperrt.“

Zuvor hatte die nationale Anti Doping-Agentur der USA (USADA) den 40 Jahre alten ehemaligen Radprofi in einem Schreiben darüber informiert, dass mutmaßliche Dopingproben von ihm aus den Jahren 2009 und 2010 „vollkommen mit Proben übereinstimmen, an denen Blutmanipulation, inklusive EPO und/oder Blut-Transfusionen vorgenommen wurden.“

Armstrong weist Doping-Vorwürfe zurück

Lance Armstrong wehrt sich auf seiner Website mit klaren Worten gegen die Doping-Vorwürfe der US-Anti-Doping-Agentur USADA, die eine Untersuchung gegen den ehemaligen Radprofi angestrengt hat: „Die USADA hat erneut Anschuldigungen ausgegraben, um zu verhindern, dass ich als Triathlet antrete, und um mir meine sieben Tour-de-France-Siege abzuerkennen.“

Wie die US-Anti-Doping-Agentur am Dienstag mitteilte, wurde der siebenmalige Tour-de-France-Gewinner in einem Schreiben darüber informiert, dass gegen ihn und fünf weitere Mitglieder seines früheren Rennstalls United States Postal Service Team entsprechende Anschuldigungen erhoben werden. Armstrong: „Diese Vorwürfe sind völlig haltlos und bösartig. Sie basieren auf Aussagen, die durch Versprechen auf Anonymität und Immunität erreicht wurden.“

„Ich habe nie gedopt“

Bei den anderen Beschuldigten soll es sich um drei frühere Ärzte sowie zwei frühere Team-Offizielle handeln. Einzelheiten zu den neuen Vorwürfen teilte die USADA nicht mit. Armstrong stritt die Vorwürfe ab. „Ich habe nie gedopt“, so der ehemalige Radprofi. „Ich bin über 25 Jahre lang als Ausdauer-Athlet angetreten und habe dabei 500 Drogentests abgelegt, bei denen kein einziger positiv war.“
Die schriftliche Information des Beschuldigten ist der erste Schritt zu einem Doping-Verfahren. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, droht Armstrong die Aberkennung seiner insgesamt sieben Tour-de-France-Titel. Zunächst wurde der 40-jährige Texaner, der seit Ende seiner Radsport-Karriere 2011 im Triathlon startet, für alle Wettkämpfe gesperrt.(Quelle:focus)
jr/nhh/dpaKommentarIch sehe es mit gemischten Gefühlen ...der Zuschauer der in den Jahren bei der Tour de France mitgefiebert hat, bekommt jetzt viele viele Jahre später einen Tritt in den Allerwertesten, falls die Ergebnisse korrigiert werden. Warum tauchen auf einmal jetzt wieder diese Dopingvorwürfe auf und vor allem sind sie wirklich stichhaltig. Für mich bleibt seit dem der ganze Doingsumpf im Radsport zu Tage getreten ist Frage offen - wem soll man man überhaupt noch glauben!? Bekommt Lance die Titel aberkannt, wie sieht es mit dem 2. Sieger aus - hat man ihn nur nicht erwischt oder hat er wirklich nicht gedopt. Ich habe kein gutes Gefühl ...so oder so...

Mittwoch, 13. Juni 2012

Doping Enthüllung aktuell!!!

Doping-Knalleffekt: Armstrong droht alle sieben Tour-Siege zu verlieren


Armstrong droht alle sieben Tour-Siege zu verlieren

Doping-Bombe in Amerika explodiert! Ex-Rad-Superstar Lance Armstrong (40), der sieben Mal die Tour de France gewonnen hat, ist ab sofort weltweit gesperrt.
Holt Lance Armstrong die Vergangenheit ein?
Foto © APAHolt Lance Armstrong die Vergangenheit ein?
In den USA ist vergangene Nacht offenbar eine gigantische Doping-Bombe, deren Folgen noch nicht absehbar sind, in die Luft gegangen. Denn laut eines Exklusiv-Berichtes der "Washington Post" gibt es neue, massivere denn je, Doping-Vorwürfe und erstmals auch Beweise gegen den ehemaligen Rad-Superstar Lance Armstrong (Bild).

Systematisches Doping?

Amerikas Anti-Doping-Agentur (USADA) will nachgewiesen haben, dass Armstrong auch bei seinem Tour-Comeback in den Jahren 2009 und 2010 "mit EPO und/oder Bluttransfusionen", so ein 15-seitiger Bericht, manipuliert haben soll. Zugleich wird Armstrong und seinem Umfeld, darunter drei Ärzte, systematisches Doping in den Jahren 1998 bis 2011 vorgeworfen.
Lance Armstrong wurde ab sofort weltweit - inklusive geplanter Triathlon-Starts wie jenem in Nizza (24. Juni) - gesperrt. Sogar seine sieben Tour-Siege könnte er laut "Washington Post" nun verlieren.(Quelle:kleine zeitung.at)


Montag, 11. Juni 2012

Unverhofft kommt oft! Ergebnis eines erfolgreich überstandenen Wochenendes - oder die Geschichte von Nierenkolik und Nierenstein


Hallo Freunde!

Und wieder musste ich neue Erfahrungen sammeln auf der Reise ins ICH!!!

Ich kann erstmal Entwarnung geben!

Nachdem ich Freitag auf Samstag Nacht in Schotten in der Klinik verbrachte stand der Samstag ganz unter dem Zeichen der Schmerzbewältigung!

Ich wurde mit wirklich viel Schmerzmittel richtiggehend betäubt und das war für die Intensität der Schmerzen auch gut so. 

Mein Bettnachbar - ein 77 jähriger Opi, dessen Tochter auch in der gleichen Klinik lag wie er und ich, nur in einem anderen Zimmer - zumindest nachts - war mein Schicksal.

Bereits am Samstag morgen - ich lag wirklich mit Schmerzen der Stufe 8 bis 10 auf einer Skala 1 bis 10 im Bett und die süße Tochter stattete ihrem Papa einen Besuch ab - somit auch mir.
Nach ca. 2 Stunden intensivem Blatt-Gebabbel - ich war kurz davor meinen ersten Mord zu begehen - und dann gleich einen Doppel-Mord - endete das Intermezzo. Die Worte prallten auf mich von Schmerzen und Betäubungsmittel lahmgelegten Menschen wie Hagelkörner herab, die so dick waren wie Tischtennisbälle oder gar Tennisbälle. Ich war wirklich kurz vorm Durchdrehen - leider hatten die beiden keine Einsicht mit mir. Erst nach dem das erste kleine Zusammentreffen der beiden Liebenden beendet war, konnte ich etwas zur Ruhe kommen.
Der Opi war aber auch so aufgedreht und lief ständig hin und her, pendelte zwischen Bad, Flur und draußen (Raucher!). Dieses Verhalten sorgte auch nicht gerade für Entspannung bei meinen angespannten Nerven. Dann noch das Zeitunglesen! Ja, Ihr lest richtig - das Zeitunglesen - wie kann das ein Problem sein !? Normal ist Lesen ein sehr leiser Prozess! Normalerweise!
Nur nicht bei meinem Bettnachbarn! Er verstand es bzw. er hat die besondere Gabe die Zeitungsseiten so umzublättern, dass das ständige Rascheln eben für eine gewisse Misstimmung sorgt - zumindest bei mir. Wenn dann vor lauter Langeweile Kreisanzeiger und Bildzeitung 2 Stunden dauern, bis sie "ausgeblättert" sind, dann war auch hier der Gedanke vorhanden, mein Bett zu verlassen und meinen Handkantenbetäubungsschlag anzuwenden. 
Aber ich bin ja ein guter, verständnisvoller Mensch und habe es nicht getan. Immerhin war er ja auch nach ca. 2 Stunden auch schon fertig damit. 
Keine Angst - wer jetzt denkt dass es jetzt langweilig wurde - der irrt - und hat vor allem nicht die süße Tochter des "netten" Opi ins Kalkül gezogen. Die kam nämlich kurz darauf wieder, um mit Ihrem Vater stundenlang Fotos aus dem Gemeindebrief zu bewundern, wo Goldene Konfirmanten darauf waren.
Das ging in etwa so ab - alles in oberhessischem Platt versteht sich und laut - unglaublich laut - 
"das da ist die Schorsch Weber, von der Gerda de Mann, waaste, wu die Dochter den Friedhelm geheirat hort - der wu bei de Feuerwir is...waaste..." So in etwa ging das bei was weiß ich wie vielen Personen - Gott hab sie gnädig!
Wenn ich nicht in dieser schmerzhaften Situation gewesen wäre, wäre es fast was zum Lachen. Mir war aber nicht zum Lachen. Zumal nebenbei von der Tochter immer wieder in feinsten Details ihre Schmerzempfindungen geschildert wurden, die letztlich von ihrem Vater noch getoppt wurden. Nichts als Schmerz und Elend. Genau das richtige für einen Motivationscoach wie mich - aber eben nicht in dieser Situation - nicht in diesem Moment. Ansonsten hätte ich beide gerne mal an die Hand genommen, aber so leben sie glücklich bis an ihr Lebensende und wenn sie nicht gestorben sind erzählen sie noch in vielen vielen Jahren von ihrem Elend und den Schmerzen des Lebens. Ich wünsche den beiden alles Gute für die Zukunft und ein wenig Erkenntnis wie gut das Leben doch ist und jeder Tag ein Gewinn sein kann - wenn mann ihn nur lässt.
Gut zwischendurch telefonierte der Opi mit einigen schwerhörigen Bekannten - das mussten sie sein, denn immerhin brüllte der Opi ins Telefon mit relativ lauter Stimme.

So jetzt aber wieder zu mir...ich war auf jeden Fall so platt, dass es zu keinem Mord kam und gegen 20 Uhr war  dann auch schon Ruhe in unserer KliniK-WG.
Ich schaffte es noch nicht einmal, das 1. Fußball EM Spiel der deutschen Nationalmannschaft Deutschland-Portugal zu schauen und schlief ein...ich wurde erst wieder wach gegen 22.45, wo das Spiel gerade zu Ende war. 1:0 für Deutschland! Ohne mich! Mit mir als Zuschauer wäre es vielleicht 2:0 ausgegeangen. Schon klar! Ein bisschen Spaß muss sein!

Die Nacht verlief dank starker Medikamente relativ ruhig - gegen 5 wurden wir bzw. nur ich von der Nachtschwester mit einem neuen Tropf voller Schmerzmittel zufriedengestellt und wir dösten noch ne kleine Runde. Gegen 6 Uhr fand mein Zimmernachbar keine Ruhe mehr - Sonntag morgen in Deutschland - ist klar - Aufstehen war angesagt!! Für ihn aufstehen und für mich wach bleiben!
Er setzte sich in den greinenden Stuhl und blätterte abermals in seinen geliebten Zeitungen. Bis fast gegen 8 Uhr - da kam das Frühstück. Zur Belohnung für sein kollegiales Verhalten und weil ich keinen Hunger hatte bekam er von mir 3 Toastbrote extra. Da hat er sich aber sowas von gefreut - nicht zum aushalten - was der sich gefreut hat.
Ich hatte gut geschlafen, das war positiv - die Schmerzen waren deutlich zurück gegangen. Der gesiebte Urin brachte Blut und Gries zu Tage - ein Zeichen, dass was abging...von dem Nierenstein - wieder ein positives Zeichen.

Nach einem ansonsten Ereignis armen Frühstücks beehrte uns seine Tochter wieder mal - gegen 9 Uhr. Das war so die Zeit, wo ich für mich so langsam beschloss nicht länger dort bleiben zu können.
Zumal auch zuhause Papatime für die Jungs war - die Mama ist schließlich auch mit einer neuen künstlichen Hüfte in der Reha in Bad Nauheim. Nachdem wieder 2 Stunden Tochterbesuch stattgefunden hatte, kam neuer Besuch - die neue Freundin des Opis mit einem Bekannten. Nettes Geplauder ging weiter - mein Entschluss war gefallen - ich würde die Klinik auf jeden Fall verlassen - auf eigenes Risiko wie man sagt.

Zwischenzeitlich musste ich nochmal zur Ultraschalluntersuchung, wo man feststellte, das die Stauchung der linken Niere zurückgegangen war. Da klärte ich auch ab, dass der Zugang in meiner linken Hand entfernt werden konnte. Das wurde auch prompt erledigt als ich zurück auf meiner Station war.

Ich teilte dem Pflegepersonal mit, dass ich gerne die Klinik verlassen wolle...

...nach einem Gespräch mit der  Ärztin war es soweit...ich konnte gehen...jetzt musste ich nur noch  abgeholt werden...

um 15.00 Uhr ca. war es endlich soweit - die Freiheit zurück!!!

Ich wollte nicht mehr in einer Klinik inhaftiert sein.

Das war auch ein Punkt in meinen Empfindungen - 13 Wochen Klinikaufenthalt in diesem Jahr durch die beiden Hüft-OP's und Rehamaßnahmen haben ihre Spuren hinterlassen.

Ein 1-stündiger Spaziergang am Nachmittag lockerte meine Stimmung langsam aber sicher. Leider
hatte ich gegen 20 Uhr nochmal einen kurzen Stressmoment - die Nierenschmerzen links begannen wieder zurück zu kommen - zwar nicht so intensiv - aber merklich. Eine heiße Wärmflasche half mir aber den Schreckmoment zu überstehen und irgendwann ging es dann wieder etwas besser.

Heute morgen stand dann der Termin beim Hausarzt an - das musste ich gestern versprechen in der Klinik, dass ich heute sofort meinen Hausarzt konsultiere. Heute morgen waren wieder Befindlichkeiten im Bereich der Nierengegend zu spüren und Übelkeit war auch in ausreichendem Maße vorhanden - beides Zeichen für einen Nierenstein - der kam dann bei der Urinprobe bei meiner Ärztin zu Tage in dem Becher, den ich mit meinem Urin füllen sollte - wieder Blut spuren und der Nierenstein. Ein Glückstreffer, ihn so zu sehen, denn ich war bereits vorher zuhause auf Toilette, da hätte er ja auch weggehen können. Hat er aber nicht! Und seit diesem Moment, wo er in dem Becher landetet ging es mir besser. Etwas Übelkeit war noch vorhanden...die legte sich im Laufe des Tages...jetzt folgt noch ein weiterer Termin beim Urologen...

Eines noch! Die Klinik in Schotten hat mir sehr gefallen, trotz der Umstände. Moderne Zimmer, neues Bad, jedes Bett separater TV-und Internetanschluss. Das Personal - TOP! Alle waren sehr hilfsbereit, stellten sich persönlich vor beim ersten Zusammentreffen,  teilweise mit Handschlag - ich habe mich sehr gut aufgehoben und versorgt gefühlt!!!

Ich kann die Klinik 


nur weiterempfehlen!!! 

Familiäres Klima - sehr nette offene Ärzte, Schwestern und Pfleger!!! 

Nachfolgend habe ich einen interessanten Bericht zu dem Thema Nierensteine!!!

Ich bin wieder da!!!

CU

Stephan Frank - Niemals aufgeben!




Nierensteine | Ursachen und Vermeidung

Nierensteine sind mineralische Ablagerungen in den Nierengängen oder den Harnwegen. Durch eine bewusste Ernährungsweise können Nierensteine verhindert werden.


Kennen Sie das Gefühl, wenn ein Nierenstein in den Harnwegen stecken bleibt? Dagegen ist eine Geburt ein gemütlicher Sonntagsspaziergang. Es lohnt sich also zu wissen, wie man Nierensteinen und den damit verbundenen Höllenqualen vorbeugen kann. Eine kürzliche Studie zeigte, dass dies ganz einfach mit Zitronenlimonade möglich sein soll.




Nierenstein


Lieber steinarm als steinreich – Wie man Nierensteinen vorbeugen kann

Wenn sich Mineralien in den Nieren sammeln und sich dort zu festen Gebilden zusammenschließen, spricht man von Nierensteinen. Bleiben die Steine klein, ist das nicht so schlimm. Viele Menschen merken von ihrem Steinreichtum daher auch gar nichts. Gelegentlich werden die kleinen Steine sogar unbemerkt mit dem Urin ausgeschieden.
Tragisch wird es erst dann, wenn die Steine in den Nieren bleiben und immer größer werden. Dann genügt bereits die Entscheidung eines einzigen Steines (ab 6 Millimeter Größe), die Niere zu verlassen und sich auf den Weg nach draußen zu machen. Bleibt ein solcher Stein im Harnleiter (Verbindung zwischen Niere und Blase), der Blase oder in der Harnröhre stecken, ist die Nierenkolik da – und diese bereitet wirklich teuflische Schmerzen.

100prozentige Vorbeugung ist möglich

Normalerweise sollte das natürlich nicht passieren. Mineralien sollten entweder im Körper wichtige Funktionen übernehmen oder – falls es sich um überschüssige Mineralien handelt – problemlos mit dem Harn ausgeschieden werden können. Warum sie sich zu Steinen verklumpen, ist der Schulmedizin ein Rätsel. Daher wird genetische Veranlagung als Hauptursache in Betracht gezogen.
Ob die falsche Ernährung und Lebensweise ursächlich an der Entstehung von Nierensteinen beteiligt sein könnte, wird seltsamerweise kontrovers diskutiert. Seltsam deshalb, weil gerade diejenigen Maßnahmen, die potentielle Nierenstein-Kandidaten zur nachweislich hundertprozentig wirksamen Vorbeugung ergreifen sollten, ausschließlich bestimmte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten betreffen.
Die wirkliche Ursache von Nierensteinen ist also glasklar eine falsche Ernährung sowie eine säurelastige und damit nierenfeindliche Lebensweise. Dreht man die Situation um, indem man Ernährung und Lebensweise ändert, lässt sich kein Nierenstein mehr blicken.

Bei Nierenkolik zum Arzt

Kommt es zur Nierenkolik, dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Jetzt nützen ernährungstechnische Ratschläge nichts mehr. Der Stein muss gelöst und unter Umständen operativ entfernt werden, um eine mögliche Blockade des Urinflusses aufzuheben und natürlich, um die fürchterlichen Schmerzen zu lindern. Die Schulmedizin ist in diesem Fall meist die letzte Rettung. Erst anschließend kann man wieder selbst etwas tun, nämlich, um die Bildung neuer Nierensteine zu verhindern.
„Rücken- und Bauchschmerzen, Blut im Urin sowie Übelkeit und Erbrechen sind die drei klassischen Symptome bei Nierensteinen,“
sagte Roger L. Sur, MD, und Direktor am San Diego Comprehensive Kidney Stone Center der University of California, in einer Presseerklärung.
„Sie müssen nicht alle drei Symptome aufweisen, aber eines davon wird auf jeden Fall auftauchen und dann schwerlich zu ignorieren sein. Wenn Sie an extremen Schmerzen leiden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen oder unverzüglich in die Notaufnahme gehen – vor allem dann, wenn Sie auch noch Fieber haben. Das Vorhandensein von Fieber zeigt an, dass Sie an einer Infektion leiden könnten, die lebensbedrohlich sein könnte.“

Einmal Nierensteine, immer Nierensteine – zumindest bei 50 Prozent der Patienten

Das Problem ist nun leider, dass sich Nierensteine zwar erfolgreich schulmedizinisch entfernen lassen. Doch besteht – laut Dr. Sur – eine 50prozentige Chance, bereits innerhalb von fünf bis zehn Tagen wieder neue Nierensteine zu bekommen. Das ist nicht weiter verwunderlich, da die Entfernung der Steine nichts mit der Entfernung der wirklichen Ursache zu tun hat.
Wenn Sie den Eimer, der unter einem tropfenden Wasserhahn steht, immer nur ausleeren und dabei hoffen, er könne irgendwann einmal leer bleiben, dann werden Sie verständlicherweise bis in alle Ewigkeit hoffen. So lange Sie nicht erkennen, dass Ihr Wasserhahn eine neue Dichtung braucht, werden Sie Tag und Nacht Eimer schleppen. Mit den Nierensteinen ist es ähnlich. Wenn Sie ständig neues Material für Nierensteine in sich hinein stopfen, können Sie diese gar nicht schnell genug zertrümmern lassen, wie sie wieder neu entstehen.
Die beste Strategie gegen Nierensteine ist daher, Sie überhaupt gar nicht erst zu bekommen. Zwar ist es hier nicht mit dem fünfminütigen Wechseln einer Dichtung getan, die vorbeugende Maßnahme aber, die Dr. Sur empfiehlt, ist deutlich einfacher (zumindest für handwerklich Unbegabte) und macht auffallend mehr Spaß als das Wechseln einer Dichtung. Es handelt sich um das Trinken von Limonade.

Kochsalz und Eiweiße: Risikofaktoren für Nierensteine

Dr. Sur erklärt, dass vor allem die aus Calcium bestehenden Nierensteine durch eine zu salzreiche Ernährung entstehen könnten. Die übermäßige Aufnahme von Salz rege die Calciumausscheidung über den Urin an, was wiederum zur Steinbildung führen könne. Ein anderer sehr weit verbreiteter Nierensteintyp wird aus Harnsäure gebildet, einem Abfallprodukt, das bei einer sehr eiweißhaltigen Ernährungentsteht.
Das ist kein Wunder, da der menschliche Körper nicht für die Verdauung von großen Mengen tierischer Eiweiße eingerichtet ist. Hunde, die von Natur aus überwiegend Fleisch fressen würden, verfügen beispielsweise über ein Enzym, das die bei Fleischkost anfallende Harnsäure abbauen kann. Andernfalls würden sämtliche fleischfressenden Tiere von Nierensteinen geplagt, was kaum im Sinne des Erfinders wäre.
Die ersten beiden Konsequenzen, die sich aus diesen Hinweisen ergeben, sind: Reduzieren sie Ihren Kochsalzverbrauch drastisch. Verwenden Sie kein gewöhnliches Kochsalz mehr, sondern ausschließlich hochwertiges unjodiertes Stein-, Kristall- oder Meersalz. Beachten Sie hier auch, dass Fertigprodukte aller Art meist sehr viel Salz enthalten. Zusätzlich empfiehlt es sich, im Gegensatz zu planzlichen Eiweißen tierische Eiweiße zu meiden – besonders natürlich dann, wenn Sie wissen, dass Ihre persönlichen Nierensteine in der Hauptsache aus Harnsäure bestehen.

Kann Calcium Nierensteine verursachen?

Naturbelassene Calciumreiche Lebensmittel aus der Ernährung zu streichen, wäre dagegen wenig hilfreich, da sich Calciumhaltige Nierensteine nicht aus jenem lebensnotwendigen Calcium bilden, das in natürlichen Lebensmitteln (wie grünem Blattgemüse, Algen, Mohn, Sesam, Brokkoli etc.) steckt, sondern in der Hauptsache aus Calciumsalzen, die sich erst dann im Körper bilden, wenn eine überwiegend säurebildende Ernährungsweise praktiziert wird. Milchprodukte gehören heutzutage übrigens nicht mehr zu den natürlichen Calciumlieferanten und belasten den Organismus mehr als sie ihm nützen können.
Die bei der Verstoffwechslung von Fleisch, Milchprodukten, Teigwaren, Fertigprodukten, Alkohol etc. entstehenden Säuren werden mit Hilfe von wertvollen Mineralien, insbesondere mit Calcium neutralisiert. Das Ergebnis sind u. a. Calciumsalze. Und genau diese Calciumsalze können jetzt bei ungenügender Flüssigkeitsaufnahme zu Nierensteinen führen. Neben reichhaltigem Konsum von Wasser (siehe nächster Abschnitt) und einer bevorzugt basischen Ernährungsweise gehört daher eine grundlegende Entsäuerung zum Pflichtprogramm bei der Neigung zu Nierensteinen.

Die Kunst des richtigen Trinkens

Das Risiko für Nierensteine kann allerdings signifikant reduziert werden, wenn sogar trotz ungeeigneter Ernährung, so viel reines Quellwasser getrunken wird, dass der Urin fast farblos bleibt. Besonders wichtig ist hier, dass Menschen mit einer Neigung zu Nierensteinen darauf achten, täglich so viel zu trinken, dass sie zwischen 1 und 2 Liter Urin ausscheiden können.
Es genügt also nicht, konsequent zwei Liter Wasser zu trinken, da die Ausscheidungsmenge je nach Außentemperatur, Ernährung und Aktivität variieren kann. Im Sommer, wenn man viel schwitzt, nach Sport oder nach einem Saunabesuch muss folglich weitaus mehr getrunken werden, um auf die erforderliche Ausscheidungsmenge zu gelangen.
Mit Hilfe eines Messbechers kann die tägliche Urinmenge kontrolliert werden. Außerdem sollte möglichst über den ganzen Tag und möglichst sogar in der Nacht getrunken werden. Wer abends nichts mehr trinkt, um besser durchschlafen zu können, gibt den Nierensteinen die ganze Nacht Zeit, zu wachsen und zu gedeihen.

Zitronen sind natürliche Nierenstein-Feinde

Nun schmeckt vielen Menschen einfaches Quellwasser, das dazu noch kohlensäurefrei sein sollte, nicht besonders gut. Da kommt Dr. Sur und seine Limonaden-Studie gerade recht. In dieser Studie konnte das tägliche Trinken von 120 Millilitern Zitronenlimonade (die mit zwei Litern Wasser verdünnt wurde) die Nierensteinproduktionsrate pro Patient von 1,0 auf 0,13 senken.
Das liege laut Dr. Sur daran, dass Zitronen von allen Zitrusfrüchten die höchste Konzentration an Citraten aufwiesen. Citrate sind natürliche Hemmer der Nierensteinbildung. Andere Fruchtsäfte dagegen besitzen nicht nur geringere Mengen an Citraten, sondern seien oftmals mit schlecht verwertbarem Calcium angereichert – und das ist wiederum der Hauptbestandteil der meisten Nierensteine.

Limonade lieber selbst gemacht

Leider vergaß Dr. Sur, darauf hin zu weisen, dass käufliche Zitronenlimonade eigentlich nicht mehr guten Gewissens empfohlen werden kann. Sie ist entweder mit Zucker oder mit Süßstoffen gesüßt, mit künstlicher Zitronensäure und mit Aromen versetzt, was sich keinesfalls als dauerhaftes Getränk für jeden Tag eignen kann.
Daher macht man sich seine Zitronenlimonade aus frischen Zitronen lieber selbst. Deren steinhemmende Wirkung dürfte nicht nur stärker sein, als jene von industrieller Zitronenlimonade, sondern hat darüber hinaus keine einzige von all den Nebenwirkungen, die von Süßstoffen und anderen synthetischen Zusatzstoffen ausgehen können. Die beste Methode, um die Anti-Nierenstein-Kraft der Zitrone zu nutzen, ist daher diese:
Bereiten Sie Ihre Limonade möglichst erst kurz vor dem Trinken frisch zu. Pressen Sie dazu pro Liter Wasser ein bis zwei Zitronen aus und süßen Sie – wenn unbedingt nötig – ausschließlich mit Stevia oder mit ein wenig Agavendicksaft. (Quelle:zentrum-der-gesundheit)

Sonntag, 10. Juni 2012

Alarm! Alarm! ...Mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus!!!

Schmerzen ...mitten in der Nacht von Freitag auf Samstag!!!

Ich meine richtige SCHMERZEN!!!

Keine Angst!!! Nicht mit meinen Titangelenken!

Es gibt auch andere Körperteile, die Schmerzen verursachen können.

Die Nacht von Freitag auf Samstag , 09.06.2012 ,  3 Uhr ...ich werde wach mit Schmerzen im Bauchraum ...auf den ersten Blick...es zog aber auch von Rücken her ...

Natürlich als Mensch, der mit Schmerzen gelernt hat umzugehen ... meine Vorgehensweise: Maßnahmen ergreifen - Heizdecke an, Schmerzmittel 1 Tablette Valoron...leider alles keine Wirkung...eine richtige grasse Nierenkolik hatte mich heimgesucht...

...eine Stunde später ...die Schmerzen, die anfänglich etwas nachließen, blieben konstant auf hohem nicht mehr zu auszuhaltenden Niveau...ich lief die Wohnung auf und ab mit gelegentlichen Abstechern  auf den Balkon...die Kühle der Nacht und die frische Luft milderten ein wenig die Schmerzwahrnehmung...

Die letzte Konsequenz...04.35 Uhr 112 gewählt und Rettungswagen bestellt...es dauerte aus meiner Sicht ewig, bis er endlich kam...ohne Arzt... 2 Rettungsanitäter, wovon der eine mein Tischtenniskollege ist...der war auch verwundert mich so zu sehen...kreidebleich...kalter Schweiß...und sehr sehr ungeduldig, was gegen die Schmerzen unternehmen zu wollen...

Die Entscheidung fiel mich ins Krankenhaus nach Schotten zu bringen...die Alternative wäre gewesen, den Notarzt von Büdingen kommen zu lassen und mich dann erst ins Krankenhaus zu fahren...da gefiel mir die erste Variante besser...

Eine wilde Fahrt...mein Tischtennisfreund Marcel am Steuer und wir fuhren nach Schotten ins dortige Krankenhaus - für mich die erste Fahrt im Rettungswagen !

Dort angekommen wurde ich von einer netten Schwester empfangen und versorgt, ein paar Momente später, die sich für mich wie Ewigkeiten anfühlten, war die Ärztin da und versorgte mich mit Schmerzmitteln...erst so die normale Dosierung und dann nachdem bei mir alles nicht gewirkt hatte richtige "Hämmer" - so die Schwester im nachhinein. Nachdem dann quasi das Pulver verschossen war...begannen die Mittel langsam zu wirken...erst im Kopf...dann auch an der Stelle, die mir die extremen Schmerzen bereitete...

...die Ärztin verließ den Raum, um einen anderen Patienten zu versorgen und kam kurze Zeit später wieder...und wunderte sich, dass ich noch "da" war - sprich bei Sinnen und noch nicht weggetreten...daraufhin erwiderte ich nur, dass man mich so leicht nicht lahmlegen kann und bei mir normale Dosierungen nicht die gewünschte Wirkung erzielen...

...im Anschluss wurde ich in der Röntgenabteilung geröntgt...der Bereich der Schmerzen...die Nierengegend...

...die linke Niere war gestaucht...ein Zeichen, dass es sich wohl um einen Nierenstein oder sowas handeln musste...

...danach wurde ich auf die Station 1 - Abteilung Innere Medizin - gefahren , Zimmer 119 - mein erster Besuch im neuen Klinikum in Schotten - und dann gleich als Patient...

Warum ich jetzt hier schon schreiben kann...

...morgen erzähle ich wie es weiter ging...

CU

Stephan Frank - Niemals aufgeben!

Freitag, 8. Juni 2012

Auferstanden von den Toten! - Mr. Titan ultimate is back

Hallo!



Der Biker ist zurück!


Ich habe vorgestern eine neue Batterie für mein Traumbike* gekauft und sie eingebaut!


Und der Motor summt  wieder...nach 2 Jahren Pause ohne Fahren...nur im Stand mal den Motorsound zeigen dürfen...dieses Schicksal traf meine Hayabusa...


Durch meine Krankheit - Coxarthrose in beiden Hüftgelenken - war es mir nicht mehr möglich auf dem Bike zu sitzen, geschweige denn zu fahren!


Jetzt bin ich durch meine beiden Titangelenke als Mr. Titan wieder in der Lage dazu, auf dem Bike zu sitzen und zu fahren. Es muss nur noch angemeldet werden...mein Ziel ist es nächste Woche über den TÜV zu bringen...dürfte mit 1300 km Laufleistung nicht alzu schwer sein...2008 gekauft , 2009 wenig und 2010 das letzte mal gefahren! 


Und jetzt soll es wieder losgehen! Endlich...ich habe fast selbst nicht mehr daran geglaubt...


Aber der Biker ist auferstanden von den Toten! Wenn man einml dieses Benzin im Blut hat und von diesem Virus infiziert wurde, was einen Motorradfahrer ausmacht, dann wird das einen nie mehr loslassen im Leben.


Ich denke, jeder Biker wird das nachvollziehen können, was ich meine!


Noch ein paar Daten zu meinem Traumbike*:


Suzuki GSX 1300-R Hayabusa - 1340 ccc Hubraum - 197 PS!!!


Ich denke viel mehr muss man nicht sagen dazu!


Von 0 auf 200 km/h in 6,5 sek. - ungedrosselt locker über 300 km/h!


Das Fahren ist schon eine kleine Herausforderung - ich meine das Fahren nach den allgemein gültigen Verkehrsregeln...













Ja so sieht diese Leidenschaft aus!!!


Und das obwohl ich im Jahr 2007 mein geliebte Enduro Suzuki VL 1000 V-Strom verkauft hatte und mein komplettes Zubehör, da ich mit dem Motorradfahren aufhören wollte.


Und dann kam es zu dem Zusammentreffen im April 2008...auf dem Rückweg von einem Geschäftstermin fuhr ich bei meinem Motorradhändler in Bad Vilbel vorbei...nur mal um zu schauen!


Und dann passierte es...diese Maschine stand vor mir...nur in schwarz...ich verliebte mich sofort...und wollte sie haben!


197 PS zu bändigen - mal über 300 km/h auf der Autobahn fahren und dabei die Kontrolle nicht verlieren - das war es...was ich wollte...und ich tat etwas, was ich noch nie zuvor getan hatte und ich bestellte dieses Bike...bei dem Händler meines Vertrauens, bei dem ich zuvor meine ganze Motorräder gekauft hatte...ohnegroßes Überlegen und Diskussion zuhause...


....ja ich tat es einfach....ich bestellte ohne Rücksprache das Motorrad, in das ich mich auf den ersten Blick verliebt hatte...


Und dann war es irgendwann soweit...ich konnte sie abholen, die Höllenmaschine...beim ersten Tanken bemerkte ich die Blicke der Autofahrer...irgendwie war sie wie aus einer anderen Welt... und so fährt sie sich auch...sehr souverän...ohne Stress...155 NM Drehmoment - sagt eigentlich alles - Power in allen Lebenslagen bis zum Abwinken.


Nur bevor diese große Liebe überhaupt richtig entfacht werden konnte, begannen meine Probleme mit meinen Hüftgelenken. 
Im 2. Jahr - sprich 2009 war es schon nur mit Schmerzen möglich - ich warf vor dem Fahren eine oder 2 Ibu ein, um überhaupt sitzen zu können. Besonders blöd war es, wenn ich zum Stehen kam, denn mein linkes Bein konnte ich aufgrund der Bewegungseinschränkung nicht mehr hochziehen, wenn ich es erst einmal von der Fußraste auf die Strasse gestellt hatte - wie bei jeder roten Ampel der Fall. 
Und so war ich genötigt über einen "Trick" aufzusteigen...ich drückte mich mit dem rechten Bein komplett hoch als wollte ich  auf  Fußrasten stehden Motorradfahren und setzte mich aber darauf gleich hin, bis ich einigermaßen meine Position fand.
Das ganze sollte natürlich möglichst cool aussehen -ich wollte es mir natürlich nicht anmerken lassen, dass ich meinen Fuß nicht hochbekomme. Es ist mir natürlich nicht gelungen bei so einer Aktion cool auszusehen...die 2. Variante war, jede Kreuzung so anzufahren, dass ich möglichst nicht zum Stehen kam - sprich das Tempo so zu verrigern beim Anfahren an die Ampel, dss ich beim Umschalten auf Grün gleich weiterfahren konnte ohne komplett zum Stehen zu kommen, was bedeutet hätte den Fuß abzustellen...dann war ich wieder in der Situation, mich mit dem rechten Bein hochdrücken zu müssen.
Alles in allem eine bescheidene Situation, die damit endete, dass ich gar nicht mehr sitzen konnte...und das Motorrad abmelden musste...


durch Verdrängen habe ich versucht dieses Erlebnis nicht an mich heran zu lassen...es ist mir aber nie wirklich gelungen...da ich seit meinem 15. Lebensjahr - erst Mofa, dann 80er, dann verschiedene Bikes in verschiedenen Klassen gefahren bin, hat jedes Jahr zu Frühjahr hin ,wenn die Biker unterwegs sind und ich den Motorsound vernommen habe das Kribbeln eingesetzt...es ist schwer zu beschreiben...es ist wie ein Fluch und wie ein Seegen zugleich...man braucht das Gefühl mit der rechte Hand die Macht zu besitzen, sich durch eine Handbewegung von  100 auf 200 km/h zu katapultieren...und das in Sekundenbruchteilen...


Das Gefühl mit der freine Natur so zu verbunden zu sein...das Gefühl die Geschwindigkeit wahrzunehmen...das gibt es in dieser intensiven Form nur beim Motorradfahren...


Und jetzt soll es wieder soweit sein...eine 2. Chance...ich kann es noch nicht ganz glauben, wenn ich ehrlich bin... es ist noch etwas unwirklich...ich hoffe, dass es klappt...ich mache alles dafür!!!


UND WERDE NATÜRLICH WEITER DARÜBER BERICHTEN!


Die Zeit ist reif, von den Toten aufzustehen!!!


Ich wünsche allen Bikern und auch Autofahrern ein unfallfreies Zusammenleben und Miteinander in unserem heute stressigen Straßenverkehr. Zeigt Euch gegenseitig Respekt und passt auf Euch auf!


Immerhin bin ich bald wieder auf Deutschlands Straßen unterwegs - als Mr. Titan!


CU


Stephan Frank - Niemals aufgeben!



Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) - Register sorgt für Imagegewinn





Chefarzt: "Register sorgt für Imagegewinn"

Professor Dr. Werner Siebert
Für eine möglichst frühe Teilnahme von Kliniken am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat sich der renommierte Orthopäde Professor Dr. Werner Siebert im Gespräch mit der Redaktion von "eprd.de" ausgesprochen. "Unsere Klinik ist auf jeden Fall schon in der Pilotphase des EPRD dabei und nutzt damit die Chance für eine weitere Qualitätsverbesserung", so der Ärztliche Direktor der Vitos Orthopädische Klinik Kassel und Professor für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie an der Philipps-Universität Marburg.
Nennenswerte Belastungen durch das EPRD sieht Siebert auf sich selbst und seine Kollegen in der Vitos-Klinik nicht zukommen. Das Erfassen der Prothesendaten für das neue Register mit Hilfe eines Scanners erfordert nach Sieberts Erfahrungen nur einen geringen Aufwand. Siebert: "Wir sorgen allerdings auch dafür, dass alle beteiligten Ärzte sowie das Pflegepersonal und die Datenassistenten geschult und mit dem Prozedere vertraut gemacht werden. Das lohnt sich angesichts des Nutzens allemal."
Für Professor Siebert liegen die Vorteile des EPRD auf der Hand: "Wir wollen die besten Produkte verwenden und wir wollen das auch belegen können." Dafür sei Transparenz ein entscheidender Faktor. Deshalb würden auch alle Mitarbeiter der Klinik regelmäßig über die Qualitäts-Aktivitäten des Hauses - mithin auch über die Teilnahme am EPRD - informiert.
Ohnehin arbeite seine Klinik, in der jährlich rund 1.500 künstliche Gelenke eingebaut werden, bereits seit Jahren mit einem hauseigenen Register, das für die interne Qualitätsmessung und -verbesserung genutzt werde. Durch die Teilnahme am EPRD erhalte die Klinik künftig eine noch breitere Datenbasis. "Wir haben schon jetzt wirklich gute Erfahrungen mit der Erfassung der für Endoprothesen-OPs relevanten Daten gemacht. Dank regelmäßiger Auswertungen erkennen wir mögliche Probleme schneller und können  entsprechend reagieren. Das werden die krankenhausindividuellen Feedbackberichte des EPRD weiter erleichtern."
Das Engagement der Vitos-Klinik für mehr Qualität macht sich auch bei der Zahl der Einweisungen bemerkbar. Zwar werbe die Vitos-Klinik nicht intensiv mit ihrem bereits bestehenden hauseigenen Register, so Werner Siebert: "Aber das Register spricht sich unter den Ärzten in der Region doch herum und ist ein Gewinn für unser Image bei den niedergelassenen Kollegen."

Mittwoch, 6. Juni 2012

Workshopkomplex - "Der Lebenswürfel"


Hallo!


Die nächsten Seminare und Workshops "Niemals aufgeben! - Neue Wege gehen!" stehen an!!!


Termine und Orte folgen in den nächsten Tagen!!!


Unter dem Namen "Der Lebenswürfel" startet ein Worshopkomplex mit 12 Seminarbausteinen!




------------------------------------------------------------------------------






Es bleibt spannend!!! Mein Weg geht also weiter - ich werde meine Botschaft weiter verbreiten!!!


Motivation für ein neues Leben - Neue Wege finden und gehen - Auswege aus Krisensituationen - Lebensenergie auftanken - Mut schöpfen - Selbstbewusstsein finden und stärken - Selbstreflexion - Lebensstrategien - Überlebensstrategien ...


Ein weiteres Projekt lernt endlich laufen!


Ein sehr lang in mir schlummerndes Bedürfnis nimmt langsam Gestalt an - die Veröffentlichung eines Buches zu genau dem Thema meiner Seminare/ Veranstaltungen/ Workshops -  "Niemals aufgeben! - Neue Wege gehen!" 


Das Buch ist ebenso wie mein jetzt eingeschlagener Weg meine Strategie, die vielen Gedanken, Erlebnisse, Erfahrungen, Eindrücke und natürlich auch Visionen, die sich aus meinem persönlichen Weg ergeben haben zu verarbeiten und weiter zu geben an andere - Mut zu machen - zu neuen Ufern aufzubrechen - sich selbst zu finden auf der reise ins Ich! 


Es gibt viel mehr Fähigkeiten und Möglichkeiten in uns als wir vermuten und bereit sind abzurufen. 


Oft fehlt der Schlüssel zu der geheimen Tür, hinter der ein Reich voller Möglichkeiten versteckt ist - in uns 


- oft fehlt uns die Neugierde, weil wir als Gewohnheitsmenschen das gewohnte Korridor ungern verlassen, unsere kuschelige Komfortzone selten freiwillig verlassen möchten 


- oft fehlt auch der Mut - der uns als Kind gegeben ist und den wir im Laufe des Erwachsenwerdens verlieren, weil wir in dem Anpassungsprozess an gesellschaftliche Forderungen immer mehr Eigensinn und Risikobereitschaft ablegen, weil es sich auch nicht gehört Eigensinn an den Tag zu legen


- oft fehlt uns die Kreativität - weil wir durch die Reizüberflutung gar nicht oder nur selten in der Lage sind abzuschalten und uns auf neue positive Dinge einzulassen, weil der Alltagstrott alles abverlangt 


-  manchmal ist es aber auch die Liebe, die wir glauben zu verlieren, wenn wir unseren Weg gehen, also passen wir uns an und leben oft nicht unser Leben sondern das von un erwartete Leben - dabei bleiben wir auf der Strecke - genau die, um die es geht - in unserem Leben!!!


Es gibt also viel zu tun! Lasst es uns anpacken! Mit dem ersten Schritt haben wir den größten schon Richtung Zielerreichung getan - wir haben uns in Bewegung gesetzt - jetzt gilt es nur noch die Bewegung in die richtigen Bahnen zu lenken - dann wird wirklich alles gut!!!




CU 


Stephan Frank - Niemals aufgeben!

Santander Lauf - Santander Woche - Unternehmenspotrait Santander Consumer Bank

Es gibt Kontakte und Verbindungen im Leben, die kann man einfach nur weiterempfehlen!



Pressemitteilungen Santander Consumer Bank


04. Juni 2012: 2.001 Läufer beim Santander Lauf 2012


Gelungene Auftaktveranstaltung der Santander Woche 
Tolle Beteiligung von Mönchengladbacher Schulen 




Als großer Mönchengladbacher Stadtlauf war der gestrige Santander Lauf erneut die Auftaktveranstaltung der Santander Woche. Hier nahmen auch Externe zahlreich teil. Den Startschuss für den Lauf gab Oberbürgermeister Norbert Bude. 2.001 Läuferinnen und Läufer hatten sich für den Lauf angemeldet (Bild 1).


Abgerundet wurde das große Sportfest durch die Teilnahme von Künstler und Routine-Läufer Joey Kelly (Bild 2) sowie mit einem bunten Rahmenprogramm für Läufer und Zuschauer. Dazu gehörten das Kindernachrichten-Studio von Radio 90.1, eine Malaktion und eine Hüpfburg. Die passende Musik spielte die Band „Volle Kanne“ aus Essen. Für sein Startgeld erhielt jeder Teilnehmer ein hochwertiges Lauf-Shirt und ein spezielles Angebot an „Läufer-Verpflegung“, wie Obst, Müsli, Nudeln und Wasser. 


„Wir freuen uns darüber, dass wir in diesem Jahr unser großes Ziel erreicht haben, weit über 1000 Läuferinnen und Läufer zur Teilnahme zu motivieren. Besonders gefreut hat uns die überwältigende Zahl an teilnehmenden Schülern der umliegenden Schulen. Es war ein schöner Auftakt unserer Santander Woche“, sagte Anke Wolff, Direktorin Communications, nach dem Start vor der Unternehmenszentrale.


Die Ergebnisse sind ab sofort auf der Homepage  www.santanderlauf.de  zu finden. In der Disziplin 10 Km Laufen erzielten Nicole Dietz und Hermann Josef Stefes den 1. Platz (Bild 3). Beim 5 Km Lauf schnitten Laura Lärmann und Nadir-Sahim Bay als Bestplatzierte ab. Den 1. Platz in der Disziplin 3 Km Laufen erreichten Jolina Schmitz und Nils Nobes.


Pro Teilnehmer spendet Santander 10 Euro für einen guten Zweck. Erstmalig haben die Stadt Mönchengladbach und die Santander Consumer Bank darüber hinaus mit einem besonderen Projekt gezielt an Schulen für den großen Lauf geworben. Für jeden teilnehmenden Schüler spendet die Bank 5 Euro an die angemeldete Schule. Insgesamt starteten rund 1.400 Schülerinnen und Schüler. Es wurden auch T-Shirts für 12 Euro angeboten. Die gesamten Einnahmen aus dem T-Shirt-Verkauf werden ebenfalls gespendet.





Unternehmensportrait | Santander in Deutschland

Santander in Deutschland hat ihre Wurzeln in Mönchengladbach. Dort wird 1957 die damalige 
CC-Bank gegründet, die 1987 von Banco Santander übernommen wird. Nach der Fusion mit der 
AKB Privat-und Handelsbank firmiert sie seit 2006 als Santander Consumer Bank AG. Hier 
bündelt die Bank ihre Geschäftsaktivitäten in den Bereichen Konsumfinanzierung, Retail
Banking und für Online-Aktivitäten.


Mit der Übernahme des Konsumentenkreditgeschäfts der Royal Bank of Scotland, der RBS 
(RD Europe) GmbH, 2008 baut die Santander Consumer Bank ihre Marktführung im 
deutschen Consumer-Geschäft deutlich aus. 2009 erfolgt die Übernahme der GE Money Bank 
GmbH, und 2011 übernimmt die Santander Consumer Bank das deutsche 
Privatkundengeschäft der SEB AG. 
Mit rund 350 Filialen zeigt die Bank nun noch mehr Kundennähe. Mit über sieben Millionen 
Kunden rückt die Santander Consumer Bank AG auf Rang 4 der privaten Banken in 
Deutschland. 


Um ihren Kunden und Partnern in den jeweiligen Segmenten beste Qualität und besten 
Service zu bieten, verfügt die Bank über drei verschiedene Marken: Santander Consumer 
Bank (Spezialist für Ratenkredite), Santander Bank (Retail Banking) und Santander Direkt Bank
(Online).


http://www.santander.de



Zahlen & Fakten


Am 15. Mai 1857 in der kleinen spanischen Hafenstadt Santander gegründet, kann die Bank heute auf eine über 150-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Das Unternehmen steht für Tradition, Erfahrung und Vertrauen. Und für kontinuierliches Wachstum. 


Die Fakten sprechen für sich: 
Mit über 102 Millionen Kunden in mehr als 40 Ländern gehört Santander zu den größten Banken der Welt. 
Mit über 14.700 Filialen weltweit betreibt Santander das größte Filialnetz. 
In der Eurozone ist die Santander Gruppe nach Börsenwert die Nummer 1. 
International zählt Santander zu den Top 3 der bekanntesten Finanzmarken. 
In Deutschland vertrauen mehr als 7 Millionen Kunden auf die Finanzprodukte von Santander. 
Gemessen an der Zahl der Kunden ist Santander unter den Top 5 der Privatbanken in Deutschland. 
Bundesweit bieten wir Ihnen einen kompetenten Service in rund 340 Filialen. 




Die Santander Consumer Bank AG in Zahlen*:Grundkapital 30.001.000 Euro
Jahresergebnis 432,8 Millionen Euro
Bilanzsumme 31,5 Mrd. Euro
   
Einlagen 22,5 Milliarden Euro
Umsatz Privatkundengeschäft : 1,8 Mrd. Euro
Umsatz Kfz-Geschäft: 4,1 Mrd. Euro
Umsatz Warengeschäft: 1,9 Mrd. Euro
Filialen 347 
Handelspartner 45.800
Kfz-Handelspartner 21.000
Waren-Handelspartner 24.800
Mitarbeiter rd. 5.000
Auszubildende 216
Trainees 28
   
Bankleitzahl 310 108 33
SWIFT-Code CCBADE31


* lt. Geschäftsbericht 2010