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Montag, 1. Juli 2013
Ironman Frankfurt 2013: Rekordstarterfeld verspricht Spannung
Ironman Frankfurt Special 2013: Rekordstarterfeld verspricht Spannung
Ironman Frankfurt 2013 - Duell der beiden Ironman-Weltmeister
IRONMAN FRANKFURT
Triathlon-Fans in Deutschland dürfen sich auch 2013 auf einen ganz besonderen Leckerbissen freuen: Am 7. Juli treffen mit Sebastian Kienle und Pete Jacobs zwei amtierende Ironman-Weltmeister in Frankfurt beim Ironman Germany aufeinander. Hinzu kommen weitere Weltklasseathleten, die um den Europameistertitel kämpfen. Auch bei den Frauen wird wieder ein Feld am Start sein, das dem der Männer in nichts nachsteht.
Die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship, so der offizielle Name der veranstaltenden World Triathlon Corporation, lockt immer wieder die Topstars der Ironman-Szene in die Bankenmetropole. Geschwommen wird im Langener Waldsee, danach führt die anspruchsvolle Radstrecke mit den Höhepunkten "The Hell" und "Heartbreak Hill" in die Frankfurter Innenstadt. Gelaufen wird auf einem Rundkurs entlang des Mains, dann wartet die stimmungsvolle Kulisse am Römer mit dem Zieleinlauf auf die Triathleten.
Triathlon-Fans in Deutschland dürfen sich auch 2013 auf einen ganz besonderen Leckerbissen freuen: Am 7. Juli treffen mit Sebastian Kienle und Pete Jacobs zwei amtierende Ironman-Weltmeister in Frankfurt beim Ironman Germany aufeinander. Hinzu kommen weitere Weltklasseathleten, die um den Europameistertitel kämpfen. Auch bei den Frauen wird wieder ein Feld am Start sein, das dem der Männer in nichts nachsteht.
Die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship, so der offizielle Name der veranstaltenden World Triathlon Corporation, lockt immer wieder die Topstars der Ironman-Szene in die Bankenmetropole. Geschwommen wird im Langener Waldsee, danach führt die anspruchsvolle Radstrecke mit den Höhepunkten "The Hell" und "Heartbreak Hill" in die Frankfurter Innenstadt. Gelaufen wird auf einem Rundkurs entlang des Mains, dann wartet die stimmungsvolle Kulisse am Römer mit dem Zieleinlauf auf die Triathleten.
Die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship, so der offizielle Name der veranstaltenden World Triathlon Corporation, lockt immer wieder die Topstars der Ironman-Szene in die Bankenmetropole. Geschwommen wird im Langener Waldsee, danach führt die anspruchsvolle Radstrecke mit den Höhepunkten "The Hell" und "Heartbreak Hill" in die Frankfurter Innenstadt. Gelaufen wird auf einem Rundkurs entlang des Mains, dann wartet die stimmungsvolle Kulisse am Römer mit dem Zieleinlauf auf die Triathleten.
Frankfurt: Kienle trifft auf Jacobs
tri2b.com - Redaktion am 20.02.2013 - 13:29 Uhr
© http://rauschendorfer.de
Pete Jacobs kommt nach Frankfurt: Am Dienstag (20. Februar) gaben die Veranstalter der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship die Verpflichtung des australischen Hawaii-Siegers von 2012 bekannt. Jacobs trifft am 7. Juli auf Sebastian Kienle – es kommt zum Duell der beiden Ironman-Weltmeister.
Pete Jacobs, der am 13. Oktober 2012 in Kailua-Kona vor Andreas Raelert und dem Belgier Frederik Van Lierde gewann, greift nun auch nach der europäischen Ironman-Krone. Damit kommt es zum direkten Duell mit dem amtierenden Ironman 70.3-Weltmeister und Vizeeuropameister, auf der langen Distanz, Sebastian Kienle aus Mühlacker, der seine Startzusage in Frankfurt bereits vor drei Wochen bekanntgegeben hat. „Frankfurt ist eines der weltweit größten und renommiertesten Ironman-Rennen. Deshalb freue ich mich sehr darauf, dort starten zu dürfen“, lässt der 31 Jahre alte Pete Jacobs keine Zweifel an seiner Motivation aufkommen. „Ich brauche ein wichtiges Ziel, um sowohl für das Training als auch die Erholungsphasen vor Kona auf dem richtigen Weg zu sein. Frankfurt ist ein wichtiges und sehr bedeutendes Ziel“, stellt der seit 2004 als Profi startende Jacobs, von Freunden kurz „PJ“ genannt, den Wert der Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt für den Triathlon-Sport heraus.
„Mit dem Duell der beiden amtierenden Weltmeister auf der Ironman- und der Ironman 70.3-Distanz können sich die Zuschauer auf eine sportlich hochwertige Auseinandersetzung freuen“, unterstreicht Kai Walter, Chief Operating Officer (COO) der World Triathlon Corporation (WTC), die Bedeutung der Jacobs-Zusage für Frankfurt. „Peter und Sebastian haben sich zuletzt in hervorragender Form präsentiert und zusätzlich den unglaublichen Ehrgeiz, auf dem Römerberg zu siegen. In jedem Fall ist es ein Ironman-Leckerbissen", sagt Walter.
Pete Jacobs bleibt realistisch, was das Rennen in der Mainmetropole angeht: „In Frankfurt wird ein sehr starkes Feld starten. Aber ich freue mich darauf, wieder unter Beweis zu stellen, dass ich in Deutschland immer sehr gut drauf bin. Frankfurt, seine Atmosphäre und die Zuschauer sind etwas ganz Besonderes. In so einer Umgebung fühle ich mich wohl und wo ich mich wohl fühle, dort läuft es auch für mich.“ (tri2b)
Pete Jacobs, der am 13. Oktober 2012 in Kailua-Kona vor Andreas Raelert und dem Belgier Frederik Van Lierde gewann, greift nun auch nach der europäischen Ironman-Krone. Damit kommt es zum direkten Duell mit dem amtierenden Ironman 70.3-Weltmeister und Vizeeuropameister, auf der langen Distanz, Sebastian Kienle aus Mühlacker, der seine Startzusage in Frankfurt bereits vor drei Wochen bekanntgegeben hat. „Frankfurt ist eines der weltweit größten und renommiertesten Ironman-Rennen. Deshalb freue ich mich sehr darauf, dort starten zu dürfen“, lässt der 31 Jahre alte Pete Jacobs keine Zweifel an seiner Motivation aufkommen. „Ich brauche ein wichtiges Ziel, um sowohl für das Training als auch die Erholungsphasen vor Kona auf dem richtigen Weg zu sein. Frankfurt ist ein wichtiges und sehr bedeutendes Ziel“, stellt der seit 2004 als Profi startende Jacobs, von Freunden kurz „PJ“ genannt, den Wert der Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt für den Triathlon-Sport heraus.
„Mit dem Duell der beiden amtierenden Weltmeister auf der Ironman- und der Ironman 70.3-Distanz können sich die Zuschauer auf eine sportlich hochwertige Auseinandersetzung freuen“, unterstreicht Kai Walter, Chief Operating Officer (COO) der World Triathlon Corporation (WTC), die Bedeutung der Jacobs-Zusage für Frankfurt. „Peter und Sebastian haben sich zuletzt in hervorragender Form präsentiert und zusätzlich den unglaublichen Ehrgeiz, auf dem Römerberg zu siegen. In jedem Fall ist es ein Ironman-Leckerbissen", sagt Walter.
Pete Jacobs bleibt realistisch, was das Rennen in der Mainmetropole angeht: „In Frankfurt wird ein sehr starkes Feld starten. Aber ich freue mich darauf, wieder unter Beweis zu stellen, dass ich in Deutschland immer sehr gut drauf bin. Frankfurt, seine Atmosphäre und die Zuschauer sind etwas ganz Besonderes. In so einer Umgebung fühle ich mich wohl und wo ich mich wohl fühle, dort läuft es auch für mich.“ (tri2b)
Treffen der Triathlon-Elite - Starkes Profifeld beim Ironman in Frankfurt
Es ist wieder Mal soweit!
Treffen der Triathlon-EliteStarkes Profifeld beim Ironman in Frankfurt
Am 7. Juli trifft sich die Triathlon-Elite wieder in Frankfurt. Der Ironman in der Mainmetropole gilt für viele Sportler als Saisonhöhepunkt.
Foto: Veranstalter
Von links: Kristin Möller, Natascha Schmitt und Anja Baranek bei der Pressekonferenz in Frankfurt.
Bei der Frankfurter Ironman European Championship am 7. Juli wird ein Rekordteilnehmerfeld von Profis an den Start gehen. Zum ersten Mal in der zwölfjährigen Geschichte des bedeutendsten europäischen Ironman-Rennens werden 106 Profi-Triathletinnen und -Triathleten im Langener Waldsee das Rennen beginnen. Bei den erstmals die „magische Grenze“ von 100 überschrittenen Meldungen handelt es sich um 69 männliche und 37 weibliche Profis. Neben ihnen starten über 2.600 Triathletinnen und Triathleten aus 55 Nationen im Amateurbereich als Altersklassenathleten.
Das Starterfeld der Profis bei der Frankfurter Ironman European Championship 2013 ist inzwischen komplett. Zu den bereits gemeldeten männlichen Profi-Startern von amtierenden und ehemaligen Ironman bzw. Ironman 70.3 Welt- und Europameistern wie Pete Jacobs,Sebastian Kienle, Marino Vanhoenacker, Michael Raelert und Thomas Hellriegelkommt der frischgebackene Ironman Asien-Pazifik-Meister vom 24. März 2013, Eneko Llanos, der auch die Saisoneröffnung mit dem Ironman 70.3 Mallorca am 11. Mai 2013 gewinnen konnte. Damit handelt es sich heuer auch um das am stärkste besetzte Profi-Männerfeld in der größten Stadt Hessens.
Das Feld der 37 weiblichen Profis wird angeführt von der amtierenden Ironman Vizeeuropameisterin und amtierenden Ironman 70.3 Europameisterin Anja Beranek. Die Deutsche gilt als eine der Favoriten für die Ironman European Champions in Frankfurt. Nach guter Vorbereitung sei ihr Ziel noch erstmals unter neun Stunden zu bleiben, wie sie bei der Pressekonferenz in Frankfurt erklärte, während der sie sich äußerst selbstbewusst und zielorientiert zeigte. „Das restliche Teilnehmerfeld ist mir nicht so wichtig, weil ich immer alle schlagen will“.
Das Starterfeld der Profis bei der Frankfurter Ironman European Championship 2013 ist inzwischen komplett. Zu den bereits gemeldeten männlichen Profi-Startern von amtierenden und ehemaligen Ironman bzw. Ironman 70.3 Welt- und Europameistern wie Pete Jacobs,Sebastian Kienle, Marino Vanhoenacker, Michael Raelert und Thomas Hellriegelkommt der frischgebackene Ironman Asien-Pazifik-Meister vom 24. März 2013, Eneko Llanos, der auch die Saisoneröffnung mit dem Ironman 70.3 Mallorca am 11. Mai 2013 gewinnen konnte. Damit handelt es sich heuer auch um das am stärkste besetzte Profi-Männerfeld in der größten Stadt Hessens.
Das Feld der 37 weiblichen Profis wird angeführt von der amtierenden Ironman Vizeeuropameisterin und amtierenden Ironman 70.3 Europameisterin Anja Beranek. Die Deutsche gilt als eine der Favoriten für die Ironman European Champions in Frankfurt. Nach guter Vorbereitung sei ihr Ziel noch erstmals unter neun Stunden zu bleiben, wie sie bei der Pressekonferenz in Frankfurt erklärte, während der sie sich äußerst selbstbewusst und zielorientiert zeigte. „Das restliche Teilnehmerfeld ist mir nicht so wichtig, weil ich immer alle schlagen will“.
Foto: Norbert Wilhelmi
Wechsel zwischen Schwimmen und Radfahren beim Ironman Frankfurt 2013.
Ihr folgt die vierfache Ironman-Siegerin Erika Csomor (HUN), die in 2013 bei der Erstaustragung des Ironman Los Cabos am 17.03.2013 und beim Ironman 70.3 Italy am 08.06.2013 triumphierte, die zweifache Ironman-Siegerin Rebekah Keat (AUS), Ironman-Südafrika-2009-Siegerin Lucie Reed (CZE) und nicht zuletzt natürlich der Lokalpatriotin Natascha Schmitt (GER) aus Frankfurt-Sachsenhausen, die in ihrem zweiten Profi-Jahr in der Bankenmetropole ihr Ironman Debüt gibt. Zudem wird die mehrfache Ironman-70.3-Siegerin Jodie Swallow (GBR), die am 20.01.2013 den Ironman 70.3 South Africa gewonnen hat, ihr Debüt in Frankfurt geben. Eine weitere deutsche Teilnehmerin ist Kristin Möller. Bislang gewann sie drei Ironman-Triathlons, den letzten im Mai auf Lanzarote. Sie traut sich ebenfalls viel zu und sieht ihre Stärke beim Marathon-Lauf, bei dem sie am Ende ihre Gegnerinnen „niederringen“ will.
Für Natascha Schmitt ist es zunächst wichtig „bei meinem ersten Ironman im Ziel anzukommen und dabei die Leistung abzurufen, für die ich trainiert habe“. Die Diplom-Sportwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Freizeit- und Leistungssport trainiert zudem die Nachwuchsleistungselite im Triathlon und der Leichtathletik von Eintracht Frankfurt.
Die Gründe für die Profi-Rekordmeldungen und deren qualitativ hochwertige Besetzung sind vielschichtig. Viele Triathleten betrachten den Wettbewerb in Frankfurt als den Ironman-Saisonhöhepunkt in Europa und richten Training und Wettkampfstrategie darauf aus. Zudem zählt Frankfurt als bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Weltmeisterschaft nach Hawaii im Oktober des Jahres. Mit ihrer Teilnahme wollen die Weltklassetriathleten ihre aktuelle Form auf der Schwimm-, Rad- und Laufstrecke präsentieren und vor allem Stärke demonstrieren. Zudem gehört das Rennen in der Mainmetropole aufgrund der guten Organisation und der mitreißenden Stimmung an der Strecke und insbesondere im Zielkanal auf dem Römerberg zu den emotional schönsten Erlebnissen des Jahres. (Quelle:runner's world)
Für Natascha Schmitt ist es zunächst wichtig „bei meinem ersten Ironman im Ziel anzukommen und dabei die Leistung abzurufen, für die ich trainiert habe“. Die Diplom-Sportwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Freizeit- und Leistungssport trainiert zudem die Nachwuchsleistungselite im Triathlon und der Leichtathletik von Eintracht Frankfurt.
Die Gründe für die Profi-Rekordmeldungen und deren qualitativ hochwertige Besetzung sind vielschichtig. Viele Triathleten betrachten den Wettbewerb in Frankfurt als den Ironman-Saisonhöhepunkt in Europa und richten Training und Wettkampfstrategie darauf aus. Zudem zählt Frankfurt als bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Weltmeisterschaft nach Hawaii im Oktober des Jahres. Mit ihrer Teilnahme wollen die Weltklassetriathleten ihre aktuelle Form auf der Schwimm-, Rad- und Laufstrecke präsentieren und vor allem Stärke demonstrieren. Zudem gehört das Rennen in der Mainmetropole aufgrund der guten Organisation und der mitreißenden Stimmung an der Strecke und insbesondere im Zielkanal auf dem Römerberg zu den emotional schönsten Erlebnissen des Jahres. (Quelle:runner's world)
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