Die große Reise

2 Titangelenke in 10 Wochen ...

Die große Reise beginnt...erneut..


Diesesmal mache ich es besser...

Ich habe ein großes Ziel!

Ihr habt die Chance mich zu begleiten!


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Dienstag, 14. Juli 2015

Summertime 2015

Hallo zusammen!

Es ist Sommer in Deutschland - neue Hitzerekorde werden geknackt.

Was macht Ihr bei dem Wetter ?

Relaxen und Chillen oder Bewegung und Sport?

Letztes Wochenende den Ironman in Frankfurt besucht - als Zuschauer! War ein hartes Stück Arbeit für die Teilnehmer bei fast 40 Grad im Schatten.

Aber jeder, der mitgemacht hat, ist um eine Erfahrung reicher!

Der Finisher hat seinen inneren Schweinehund und die Hitze besiegt - derjenige der zu der Abteilung DNF (didnotfinish) gehört ist aber auch ein Sieger - die Erfahrung die eigenen Grenzen zu spüren, danach sind wir "Extremies" ja manchmal aus. Wenn die Hitze und Anstrengung des Wettkampfs einem dazu verholfen haben, aufzugeben bzw. das Rennen nicht zu beenden, so hat derjenige an diesem Tag zumindest mal seine eigenen Grenzen kennen gelernt. Eine weitere Erkenntnis

Diejenigen, die aufgrund der Hitzprognosen nicht gestartet sind, haben auch eins gelernt: Entscheidungen zu treffen. Und mit den Entscheidungen zu leben...denn eine Korrektur ist kurzfristig nicht machbar. Diese Ironman -Veranstaltung ist vorbei.

Aber: es kommen weitere - neues Spiel neues Glück.

Jeder, der nur dort war, ist auch um eine Erfahrung reicher. Sport bei den temperaturen ist möglich, muss aber nicht sein.

Jeder kann, keiner muss!!!

Ich wünsche Euch einen schönen Sommer!!!

CU
Stephan Frank - Niemals aufgeben!

Montag, 1. Juli 2013

Triathlon - Ironman live im hr

Triathlon

Ironman live im hr

Ein Kamera-Team fährt neben einem Triathleten. (Bild:  picture-alliance/dpa - Archiv)
Vergrößern
Die Triathleten aus nächster Nähe verfolgen: Mit dem Live-Angebot des hr.
Die schnellsten Triathleten der Welt geben sich am 7. Juli in Frankfurt ein Stelldichein – und der hr ist live dabei. Im hr-fernsehen und auf hr-online sehen Sie den "längsten Tag des Jahres" in all seinen Facetten.
 
Marino Vanhoenacker, Pete Jacobs, Michael Raelert oder Sebastian Kienle: Die 12. Auflage des Ironman Frankfurt kann in diesem Jahr besonders bei den Männern mit einem absoluten Spitzenfeld punkten. Triathlon-Fans können sich aber nicht nur auf das Duell der Profis sondern auch wieder auf zahlreiche Amateur-Athleten freuen, die die 3,8 Kilometer Schwimmen, die 180 Kilometer Radfahren und die 42,2 Kilometer Laufen absolvieren wollen und müssen. Einen besonderen Teilnehmer der rund 2.500 Starter werden wir dabei den ganzen Tag über begleiten.

Fragen und Antworten zum Ironman


  • Was sind die wichtigsten Eckdaten?

    3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen – das sind die wichtigsten drei Zahlen beim Ironman. Nach ihnen richtet sich der längste Tag des Jahres, der um 6.45 Uhr am Langener Waldsee beginnt. 15 Minuten nach den Profis geht die breite Masse der Amateure ins Wasser. Insgesamt haben rund 2.500 Teilnehmer für das Rennen in Frankfurt gemeldet. Während die Spitze gegen 15 Uhr im Ziel am Römerberg erwartet wird, werden sich die meisten noch bis in die Abendstunden quälen. Das hr-fernsehen (ab 10 Uhr) und hr-online (ab 6.45 Uhr) zeigen das Rennen live.
  • Wie lange haben die Athleten Zeit?

    Beim Ironman Frankfurt müssen die Teilnehmer nicht nur die Hindernisse der Strecke überwinden sondern auch auf das Zeitlimit achten. Wer zu langsam ist, landet im Besenwagen. Für das Schwimmen haben die Athleten maximal 2 Stunden und 20 Minuten Zeit. Die erste Radrunde (Kilometer 97) muss nach 6 Stunden absolviert sein. Schwimmen und Radfahren zusammen darf nicht länger als 10 Stunden dauern und für alle drei Disziplinen sind maximal 15 Stunden erlaubt. Wer nach dem Wettkampfschluss um 22 Uhr ins Ziel kommt, erscheinen nicht mehr in der Ergebnisliste.
  • Wer sind die Favoriten?

    Bei den Männern ist dieses Jahr in Frankfurt die Crème de la Crème der Triathlon-Szene am Start. Mit Pete Jacobs konnten die Veranstalter den amtierenden Weltmeister für das Rennen am Main gewinnen. Der Australier gilt neben Vorjahressieger Marino Vanhoenacker aus Belgien als stärkster Konkurrent der deutschen "Eisenmänner". Diese werden angeführt von Michael Raelert, dem Europameister auf der Mitteldistanz. Außerdem hat natürlich der Vorjahreszweite Sebastian Kienle große Hoffnungen auf einen weiteren Spitzenplatz am Main. Bei den Frauen ist das Feld deutlich schwächer. Gute Chancen auf den Sieg haben daher die Deutschen Anja Beranek und Kristin Möller.
  • Was hat das alles mit Hawaii zu tun?

    Die Ironman-Weltmeisterschaft in Hawaii ist das wichtigste Rennen im Triathlon-Zirkus. Während die Profis übers Jahr Punkte sammeln und sich so einen Startplatz erkämpfen, können sich die Altersklasseathleten mit einer guten Platzierung bei einem einzigen Ironman qualifizieren. In Frankfurt werden insgesamt 100 dieser Plätze ("Slots") vergeben. Die Altersklassen reichen von 18 bis über 75 Jahre. Selbst wenn man den angestrebten Rang verfehlt, besteht noch eine Chance auf einen Trip in die Südsee: Nehmen nicht alle Qualifizierten am Tag nach dem Ironman ihren Platz in Anspruch, wird in den Altersklassen nachgerückt.
 

Live im Fernsehen und im Livestream


Radio


Beste Sicht auf das Rennen haben Sie im hr. Das hr-fernsehen überträgt den Ironman von 10 bis 17.15 Uhr live. Hier verpassen Sie keine Entscheidung. Zudem gibt es von 21.45 bis 22 Uhr eine Sondersendung vom Frankfurter Römer, wo die letzten Teilnehmer in Empfang genommen werden. Schon ab 6.45 Uhr bietet hr-online einen Livestream und einen Liveticker an. Nach dem Ende der Fernsehübertragung können Sie zudem mit einer Zielkamera bis 19.15 Uhr weitere Teilnehmer ins Ziel kommen sehen.

Moderation/Kommentar: Ralf Scholt
Kommentar: Dirk Froberg
Experte: Faris Al-Sultan

Livestream-Kommentar (bis 10 Uhr): Volker Hirth
(Quelle:hr-online)

Ironman Frankfurt 2013: Rekordstarterfeld verspricht Spannung

Ironman Frankfurt Special 2013: Rekordstarterfeld verspricht Spannung

Foto: Thomas Wenning, freiBei der Ironman European Championship am 7. Juli 2013 wird ein Rekordfeld an den Start gehen. Zum ersten Mal in der zwölfjährigen Geschichte werden 106 Profi-TriathletInnen im Langener Waldsee das Rennen beginnen, davon 69 Männer und 37 Damen. Neben ihnen starten über 2.600 TriathletInnen aus 55 Nationen als Altersklassenathleten. Unser Special gibt euch alle nötigen Informationen rund um das Rennen in der Mainmetropole.

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Foto: Thomas Wenning, freiDas Starterfeld der Profis bei der Ironman European Championship 2013 ist inzwischen komplett. Zu den bereits gemeldeten männlichen Profi-Startern wie Pete Jacobs, Sebastian Kienle, Marino Vanhoenacker, Michael Raelert und Thomas Hellriegel kommt nun noch der frischgebackene Ironman Asien-Pazifik-Meister, Eneko Llanos. Damit handelt es sich heuer auch um das am stärkste besetzte Profi-Männerfeld außerhalb Hawaiis.
Damenfeld steht dem Herrenfeld in nichts nach
Foto: Thomas Wenning, freiDas Feld der 37 weiblichen Profis wird angeführt von der amtierenden Vizeeuropameisterin und Ironman 70.3 Europameisterin Anja Beranek, gefolgt von der vierfachen Ironman Siegerin Erika Csomor, die in 2013 bei der Erstaustragung des Ironman Los Cabos und beim Ironman 70.3 Italy triumphierte, der dreifachen Ironman Siegerin Kristin Möller, der zweifachen Ironaman Siegerin Rebekah Keat, Lucie Reed und nicht zuletzt natürlich der Lokalpatriotin Natascha Schmitt, die in ihrem zweiten Profi-Jahr ihr Ironman Debüt gibt. Zudem wird die mehrfache Ironman 7.3 Siegerin Jodie Swallow in Frankfurt debütieren. (triathlon.de)

Ironman Frankfurt 2013 - Duell der beiden Ironman-Weltmeister

IRONMAN FRANKFURT

Triathlon-Fans in Deutschland dürfen sich auch 2013 auf einen ganz besonderen Leckerbissen freuen: Am 7. Juli treffen mit Sebastian Kienle und Pete Jacobs zwei amtierende Ironman-Weltmeister in Frankfurt beim Ironman Germany aufeinander. Hinzu kommen weitere Weltklasseathleten, die um den Europameistertitel kämpfen. Auch bei den Frauen wird wieder ein Feld am Start sein, das dem der Männer in nichts nachsteht.


Die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship, so der offizielle Name der veranstaltenden World Triathlon Corporation, lockt immer wieder die Topstars der Ironman-Szene in die Bankenmetropole. Geschwommen wird im Langener Waldsee, danach führt die anspruchsvolle Radstrecke mit den Höhepunkten "The Hell" und "Heartbreak Hill" in die Frankfurter Innenstadt. Gelaufen wird auf einem Rundkurs entlang des Mains, dann wartet die stimmungsvolle Kulisse am Römer mit dem Zieleinlauf auf die Triathleten.



Frankfurt: Kienle trifft auf Jacobs

tri2b.com - Redaktion am 20.02.2013 - 13:29 Uhr

King of Kona 2012: Pete Jacobs
© http://rauschendorfer.de
Pete Jacobs kommt nach Frankfurt: Am Dienstag (20. Februar) gaben die Veranstalter der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship die Verpflichtung des australischen Hawaii-Siegers von 2012 bekannt. Jacobs trifft am 7. Juli auf Sebastian Kienle – es kommt zum Duell der beiden Ironman-Weltmeister. 

Pete Jacobs, der am 13. Oktober 2012 in Kailua-Kona vor Andreas Raelert und dem Belgier Frederik Van Lierde gewann, greift nun auch nach der europäischen Ironman-Krone. Damit kommt es zum direkten Duell mit dem amtierenden Ironman 70.3-Weltmeister und Vizeeuropameister, auf der langen Distanz, Sebastian Kienle aus Mühlacker, der seine Startzusage in Frankfurt bereits vor drei Wochen bekanntgegeben hat. „Frankfurt ist eines der weltweit größten und renommiertesten Ironman-Rennen. Deshalb freue ich mich sehr darauf, dort starten zu dürfen“, lässt der 31 Jahre alte Pete Jacobs keine Zweifel an seiner Motivation aufkommen. „Ich brauche ein wichtiges Ziel, um sowohl für das Training als auch die Erholungsphasen vor Kona auf dem richtigen Weg zu sein. Frankfurt ist ein wichtiges und sehr bedeutendes Ziel“, stellt der seit 2004 als Profi startende Jacobs, von Freunden kurz „PJ“ genannt, den Wert der Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt für den Triathlon-Sport heraus. 

„Mit dem Duell der beiden amtierenden Weltmeister auf der Ironman- und der Ironman 70.3-Distanz können sich die Zuschauer auf eine sportlich hochwertige Auseinandersetzung freuen“, unterstreicht Kai Walter, Chief Operating Officer (COO) der World Triathlon Corporation (WTC), die Bedeutung der Jacobs-Zusage für Frankfurt. „Peter und Sebastian haben sich zuletzt in hervorragender Form präsentiert und zusätzlich den unglaublichen Ehrgeiz, auf dem Römerberg zu siegen. In jedem Fall ist es ein Ironman-Leckerbissen", sagt Walter. 

Pete Jacobs bleibt realistisch, was das Rennen in der Mainmetropole angeht: „In Frankfurt wird ein sehr starkes Feld starten. Aber ich freue mich darauf, wieder unter Beweis zu stellen, dass ich in Deutschland immer sehr gut drauf bin. Frankfurt, seine Atmosphäre und die Zuschauer sind etwas ganz Besonderes. In so einer Umgebung fühle ich mich wohl und wo ich mich wohl fühle, dort läuft es auch für mich.“  (tri2b)

Treffen der Triathlon-Elite - Starkes Profifeld beim Ironman in Frankfurt

Es ist wieder Mal soweit!
Treffen der Triathlon-EliteStarkes Profifeld beim Ironman in Frankfurt

Am 7. Juli trifft sich die Triathlon-Elite wieder in Frankfurt. Der Ironman in der Mainmetropole gilt für viele Sportler als Saisonhöhepunkt.
Ironman Frankfurt Pressekonferenz+
Foto: Veranstalter
Von links: Kristin Möller, Natascha Schmitt und Anja Baranek bei der Pressekonferenz in Frankfurt.








Bei der Frankfurter Ironman European Championship am 7. Juli wird ein Rekordteilnehmerfeld von Profis an den Start gehen. Zum ersten Mal in der zwölfjährigen Geschichte des bedeutendsten europäischen Ironman-Rennens werden 106 Profi-Triathletinnen und -Triathleten im Langener Waldsee das Rennen beginnen. Bei den erstmals die „magische Grenze“ von 100 überschrittenen Meldungen handelt es sich um 69 männliche und 37 weibliche Profis. Neben ihnen starten über 2.600 Triathletinnen und Triathleten aus 55 Nationen im Amateurbereich als Altersklassenathleten.

Das Starterfeld der Profis bei der Frankfurter Ironman European Championship 2013 ist inzwischen komplett. Zu den bereits gemeldeten männlichen Profi-Startern von amtierenden und ehemaligen Ironman bzw. Ironman 70.3 Welt- und Europameistern wie Pete Jacobs,Sebastian Kienle, Marino Vanhoenacker, Michael Raelert und Thomas Hellriegelkommt der frischgebackene Ironman Asien-Pazifik-Meister vom 24. März 2013, Eneko Llanos, der auch die Saisoneröffnung mit dem Ironman 70.3 Mallorca am 11. Mai 2013 gewinnen konnte. Damit handelt es sich heuer auch um das am stärkste besetzte Profi-Männerfeld in der größten Stadt Hessens.

Das Feld der 37 weiblichen Profis wird angeführt von der amtierenden Ironman Vizeeuropameisterin und amtierenden Ironman 70.3 Europameisterin Anja Beranek. Die Deutsche gilt als eine der Favoriten für die Ironman European Champions in Frankfurt. Nach guter Vorbereitung sei ihr Ziel noch erstmals unter neun Stunden zu bleiben, wie sie bei der Pressekonferenz in Frankfurt erklärte, während der sie sich äußerst selbstbewusst und zielorientiert zeigte. „Das restliche Teilnehmerfeld ist mir nicht so wichtig, weil ich immer alle schlagen will“.
Ironman Frankfurt+
Foto: Norbert Wilhelmi
Wechsel zwischen Schwimmen und Radfahren beim Ironman Frankfurt 2013.
Ihr folgt die vierfache Ironman-Siegerin Erika Csomor (HUN), die in 2013 bei der Erstaustragung des Ironman Los Cabos am 17.03.2013 und beim Ironman 70.3 Italy am 08.06.2013 triumphierte, die zweifache Ironman-Siegerin Rebekah Keat (AUS), Ironman-Südafrika-2009-Siegerin Lucie Reed (CZE) und nicht zuletzt natürlich der Lokalpatriotin Natascha Schmitt (GER) aus Frankfurt-Sachsenhausen, die in ihrem zweiten Profi-Jahr in der Bankenmetropole ihr Ironman Debüt gibt. Zudem wird die mehrfache Ironman-70.3-Siegerin Jodie Swallow (GBR), die am 20.01.2013 den Ironman 70.3 South Africa gewonnen hat, ihr Debüt in Frankfurt geben. Eine weitere deutsche Teilnehmerin ist Kristin Möller. Bislang gewann sie drei Ironman-Triathlons, den letzten im Mai auf Lanzarote. Sie traut sich ebenfalls viel zu und sieht ihre Stärke beim Marathon-Lauf, bei dem sie am Ende ihre Gegnerinnen „niederringen“ will.

Für Natascha Schmitt ist es zunächst wichtig „bei meinem ersten Ironman im Ziel anzukommen und dabei die Leistung abzurufen, für die ich trainiert habe“. Die Diplom-Sportwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Freizeit- und Leistungssport trainiert zudem die Nachwuchsleistungselite im Triathlon und der Leichtathletik von Eintracht Frankfurt.

Die Gründe für die Profi-Rekordmeldungen und deren qualitativ hochwertige Besetzung sind vielschichtig. Viele Triathleten betrachten den Wettbewerb in Frankfurt als den Ironman-Saisonhöhepunkt in Europa und richten Training und Wettkampfstrategie darauf aus. Zudem zählt Frankfurt als bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Weltmeisterschaft nach Hawaii im Oktober des Jahres. Mit ihrer Teilnahme wollen die Weltklassetriathleten ihre aktuelle Form auf der Schwimm-, Rad- und Laufstrecke präsentieren und vor allem Stärke demonstrieren. Zudem gehört das Rennen in der Mainmetropole aufgrund der guten Organisation und der mitreißenden Stimmung an der Strecke und insbesondere im Zielkanal auf dem Römerberg zu den emotional schönsten Erlebnissen des Jahres. (Quelle:runner's world)

Sonntag, 14. Oktober 2012

Ironman Hawaii 2012: Vanhoenacker der Gejagte im Marathon


Ironman Hawaii 2012: Vanhoenacker der Gejagte im Marathon

H. Eggebrecht für tri2b.com am 14.10.2012 - 00:37 Uhr
Marino Vanhoenacker ist mit einem fast zehnminütigen Vorsprung in den Marathon gegangen. Erste Verfolger waren Pete Jacobs und Dirk Bockel. Bester Deutscher ist nach dem Radfahren Faris-Al-Sultan. Aber auch Sebastian Kienle, Timo Bracht und Andreas Raelert haben noch Chancen auf die Top Five. 

Nach der fulminanten Aufholjagd fuhr Sebastian Kienle auf dem Rückweg von Hawi, an zweiter Stelle liegend, einen platten Reifen. Der technische Support war zwar bald zur Stelle, trotzdem verlor der Ironman 70.3-Weltmeister durch den Defekt fünf Minuten auf den Führenden Marino Vanhoenacker, der bei Kilometer 120 das Feld mit zwei Minuten Vorsprung vor Pete Jacobs anführte. Erst auf Rang elf ging für Kienle die Aufholjagd von neuem los. In Reichweite zur Spitze lag zu diesem Zeitpunkt als Siebter auch Faris Al-Sultan. Ganz und gar nicht gut lief es hingegen für Chris McCormack, der Ironman-Weltmeister der Jahre 2007 und 2010 gab, nach dem er großen Rückstand hinnehmen musste, das Rennen auf. 



Von allem unbeeindruckt fuhr auf dem Rückweg durch die weiten Lavafelder Vanhoenacker ein einsames Rennen. Nach 150 km vergingen fünf Minuten, bis dort Jacobs als Zweiter folgte. Kienle war zu diesem Zeitpunkt acht Minuten zurück. Bis zum Wechsel in die Laufschuhe packte der Belgier noch etwas mehr Vorsprung drauf. Neun Minuten mussten die Zuschauer warten, bis sie Pete Jacobs und einen überaschend starken Dirk Bockel in den Laufschuhe den kurzen Stich in der Palani hoch laufen sahen. Nicht weit dahinter folgte Frederik van Lierde und Al-Sultan. Auf den Rängen sieben, neun und elf kam dann ein German-Trio mit Kienle, Bracht und Andreas Raelert. Sein Bruder Michael bekam auf dem Rückweg von Hawi große Probleme und wurde zwischenzeitlich stehend am Straßenrand gesehen. Zu den Geschlagenen gehört aber auch Titelverteidiger Craig Alexander, der zum Marathonstart 17:57 Minuten Rückstand zu Vanhoenacker hinnehmen musste. 

Im Frauenrennen war es eine Dreiergruppe mit Leanda Cave, Mary Beth Ellis undCaroline Steffen, die an der Spitze liegend in Hawi wendeten und den Rückweg in Richtung Kona in Angriff nahmen. Steffens große Gegenspielerin Mirinda Carfrae lag in Hawi neun Minuten hinter der Spitze. Anja Beranek hatte dort 14 Minuten Rückstand, dicht gefolgt von der zweitbesten Deutschen im Rennen, Susann Dietrich. Im Frauenrennen musste dann Cave ein Zeitstrafe hinnehmen, so das Steffen und Ellis nur noch zu zweit an der Spitze fuhren. Stark zu diesem Zeitpunkt auch der Auftritt von Natascha Badmann. Die sechsfache Hawaii-Siegerin schob sich auf ihrem Cheetah-Rad in die Top Ten. (tri2b.com)

Ironman Hawaii 2012: The race is on!


Ironman Hawaii 2012: The race is on!

13. Oktober 2012 von Christine Waitz
triathlon.deEndlich! Der Zeitpunkt auf den die Triathlonwelt über Wochen hinweg hingefiebert hat, ist da. Hinter dem 24. Türchen unseres Adventskalenders verbirgt sich natürlich das Rennen der Rennen. Der Ironman Hawaii 2012.
Seit knapp 3,5 Stunden sind die Profis bereits im Rennen. Wer sich die Show live ansehen möchte, der wird im Ironmanlivestream fündig. Außerdem überträgt das HR ab 0:50 live!
Viel Spaß allen, die gerade mitfiebern!
Wer nebenbei noch einmal alles Wichtige rund um das Rennen erfahren, sowie Interviews mit den deutschen Topstartern ansehen möchte, der sollte bei unserem Hawaii Special 2012 – Dem Adventskalender für Triathleten vorbeischauen.
(triathlon.de)

Ironman Hawaii 2012: Das Schwimmen


Ironman Hawaii 2012: Das Schwimmen

13. Oktober 2012 von Ralph Schick
triathlon.deKona, 13. Oktober 2012 – Das Meer am Morgen des heutigen 13. Oktober war “choppy”, wie die Amerikaner sagen, sodass die Schwimmzeiten relativ langsam waren. Erwartungsgemäß kam Andy Potts als Erster in “nur” 50:52 Minuten aus dem Wasser. Dahinter folgte eine große Gruppe mit den meisten Favoriten. Aus deutscher Sicht waren in dieser Gruppe Andi Böcherer, Michael Raelert, Faris Al-Sultan. Die erste Überraschung des Tages war das Fehlen von Andreas Raelert und Chris McCormack in dieser Spitzengruppe, die zum Teil deutlich zurück aus dem Wasser stiegen.

Eine der ersten Überraschungen war, dass Andreas Raelert offensichtlich den Anschluss an diese Spitzengruppe verpasst hatte. Raelert kam in einer Gruppe mit Sebastian Kienle aus dem Wasser. Auch Chris McCormack hatte beim Schwimmen nicht den besten Tag und kam ca. eine Minute hinter der Spitzengruppe aus dem Wasser.
Bei den Damen ist Amanda Stevens in einer ähnlichen Rolle wie Andy Potts. Mit einigem Vorsprung stieg sie aus dem Wasser. Dahinter bildeten sich zwei Verfolgergruppen. Beste Deutsche nach dem Schwimmen war Anja Beranek, die fünf Minuten hinter der Spitze aus dem Wasser stieg.
Schwimmergebnis Herren
1. Andy Potts, 50:32
2. Marko Albert, 50:47
3. Andi Boecherer, 51:27
4. Pete Jacobs, 51:28
5. Paul Matthews, 51:28
6. Luke McKenzie, 51:29
7. Jeremy Jurkiewi, 51:31
8. David Dellow, 51:33
9. Craig Alexande, 51:35
10. Rasmus Henning, 51:35

13. Michael Raelert, 51:37
15. Faris Al-Sultan, 51:39
24. Chris McCormack, 52:34
26. Timo Brach, 53:45
32. Andi Raelert, 55:17
34. Sebastian Kienle, 55:22
49. Markus Thomschke, 1:02:53
50. Christian Brader, 1:04:32
Schwimmergebnis Damen
1. Amanda Stevens, 55:09
2. Meredith Kessler, 55:56
3. Gina Crawford, 55:59
4. Leanda Cave, 56:03
5. Mary Beth Ellis, 56:06
6. Amy Marsh, 56:08
7. Caroline Steffen, 57:37
8. Kelly Williams, 57:39
9. Simone Brandli, 57:40
10. Rachel Joyce, 57:42

14. Anja Beranek, 1:00:02
22. Susan Dietrich, 1:06:12
27. Mareen Hufe, 1:06:25
28. Sonja Tajsich: 1:10:36
29. Kristin Möller, 1:16:43
(triathlon.de)

Ironman Hawaii 2012: Kienle kommt nach vorne


Ironman Hawaii 2012: Kienle kommt nach vorne

H. Eggebrecht für tri2b.com am 13.10.2012 - 22:00 Uhr

© http://rauschendorfer.de
Am Radwendepunkt in Hawi bei Kilometer 96 wurde Marino Vanhoenacker die Ehre zu Teil als Führender um die Wendemarke vor dem Bamboo-Restaurant zu fahren. An zweiter Stelle war zu diesem Zeitpunkt aber schon Sebastian Kienle, der in seiner typischen Manier, mit leicht wippendem Oberkörper, an allen anderen Mitfavoriten vorbei fuhr. 

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Die Verfolgungsjagd des Knittlingers hatte schon zuvor auf dem Highway 19 begonnen, schnell hatte er den Vorjahresdritten Andreas Raelert abgehängt und machte sich allein auf die Verfolgung. Derweil haderte ein anderer Mitfavoriten mit dem Schicksal. So schimpfe Marino Vanhoenacker mächtig, als sich sein Schaltwerk nach einem Zusammenstoß mit Chris McCormack in der Wechselzone etwa verbog. Vanhoenacker sollte aber später schnell der Anschluss an die Spitze gelingen, während Macca auf dem Weg in Richtung Hawi deutlich zurückging. An der Spitze war es Luke McKenzie der mit seinem im Aussie-Design lackierten Rad die mit 5.000 US-Dollar ausgelobte Radprämie nach gut 70 Kilometer sicherte. 



Im Anstieg in Richtung Hawi ließ dann zuerst Pete Jacobs seiner Ankündigung auf Sieg zu fahren Taten sprechen und sprengte die Spitzengruppe, nur Vanhoenacker konnte folgen. Die Gruppe dahinter um Alexander, Al-Sultan und Michael Raelert zerbröckelte danach auch zusehends. Leider nichts zu sehen war zu diesem Zeitpunkt von Timo Bracht und Andreas Raelert. 

Steffen mit Penalty, Beranek auf dem Weg in die Top Ten

Bei den Frauen führte bei Halbzeit in Richtung Hawi Leanda Cave die Spitzengruppe durch die Lavafelder. Im Schlepptau waren zu diesem Zeitpunkt fünf weitere Athletinnen, darunter Topfavoritin Caroline Steffen, die wenig später eine vierminütige Zeitstrafe absitzen musste. Allerdings ließ sich die Schweizerin davon nicht beirren, mit kräftigen Pedaltritten gelang es ihr im Anstieg in Richtung Hawi ihren Rückstand schnell wieder zu verkürzen. Ein gutes Rennen zeigte zu diesem Zeitpunkt auch Anja Beranek. Die Siegerin des Ironman 70.3 Germany schob sich in die Top Ten. (tri2b.com)

Ironman Hawaii 2012: Andreas Raelert verliert Zeit beim Schwimmen


Ironman Hawaii 2012: Andreas Raelert verliert Zeit beim Schwimmen

H. Eggebrecht für tri2b.com am 13.10.2012 - 20:21 Uhr

Schwimmstart zum Ironman Hawaii 2012
© tri2b.com / A. Thomma
Die aus deutscher Sicht unangenehme Überraschung der ersten Rennstunde beimIronman Hawaii 2012 war der Umstand, dass Topfavorit Andreas Raelert im Schwimmen nicht mit den Besten mithalten konnte. Nach der Radrunde durch Kona musste der Rostocker zusammen mit Sebastian Kienle die Verfolgung einer 20-köpfigen Spitzengruppe aufnehmen. 

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Punkt 6:30 Uhr wurde das Männerfeld der Profis auf die 3,8 km Schwimmen in der Bucht von Kailua-Kona geschickt. Von den 53 qualifizierten Athleten fehlte ein bekannter Name. Cameron Brown, Rekordsieger beim Ironman Neuseeland und in Hawaii schon auf dem Podium, musste passen. Eine kraftraubende Erkältung machten einen Start des Kiwis unmöglich. Fünf Minuten später waren dann die 31 Profifrauen dran. Erstmals mit einen eigenen Start. Auf das aus der Sportwelt nicht weg zudenkende Bild der kochenden Bucht musste man noch 25 Minuten warten. Dann wurden die circa 1.900 Altersklassen-Athleten auf die 226 Kilometer lange Reise geschickt. Angeführt von einem Standup-Paddler zog sich das Feld der schnellsten Männer schon nach wenigen Minuten wie eine Perlenkette auseinander. 

Potts wieder schnellster Schwimmer

Erwartungsgemäß sorgten an der Spitze Andy Potts, Marko Albert und Pete Jacobs für das Tempo. auf dem Weg zum Wendepunkt. Dies führte schon bald dazu, dass von den deutschen Toppros sich nur Faris Al-Sultan, Andreas Böcherer und Michael Raelert in der ersten Spitzengruppe halten konnten. Andreas Raelert verlor den Anschluss, ebenso Timo Bracht und der durch seinen Mittelhandbruch gehandicapte Dirk Bockel. Wie im Vorjahr war es dann Potts der nach 50:32 Minuten als Führender am Pier von Kailua-Kona aus dem Wasser stieg. Auf den ersten acht kurvigen Radkilometern durch Kona sortierte sich das Feld dann etwas. An der Spitze schob sich das Feld zusammen, so dass der Australier Luke McKenzie eine 20-köpfige Gruppe am Anstieg in der Palani Road anführte. Mit dabei Faris Al-Sultan, Andi Böcherer und Michael Raelert. 

Kienle und Raelert gemeinsam auf der Verfolgung

Mit einer Minute Abstand folgte dann ein Duo mit Chris McCormack und Dirk Bockel. 2:40 Minuten zurück zu diesem Zeit Punkt schon Timo Bracht, der mit dem Schweizer Mike Aigroz den Anstieg unter die Beine nahm. Eine weitere Minute verging bis Sebastian Kienle mit 3:40 Minuten Rückstrand auf die Hotcorner zurollte und kurz zurück zu seinem Mitfahrer Andreas Raelert blickte. 
Bei den Frauen wurde das Feld nach dem Schwimmen von Amanda Steffens angeführt, die nach eher mäßigen 55:09 Minuten am Dig Me Beach aus dem Pazifik stieg. Wohl auch ein Zeichen den fehlenden Sog der Männerbeine. Beste Deutsche war zu diesem Zeitpunkt Anja Beranek auf Rang 14 mit fünf Minuten Abstand zur Spitze. (tri2b.com)

Samstag, 13. Oktober 2012

Ironman Hawaii 2012 - Alle deutschen Starter


Nationenparade

Ironman Hawaii 2012Alle deutschen Starter

Langstrecke | 7. September 2012
1.869 Athleten haben sich für die Ironman World Championship 2012 qualifiziert. Fast jeder zehnte davon kommt aus Deutschland, das damit im Nationenranking hinter den USA und Australien, aber deutlich vor Großbritannien und Kanada auf dem dritten Platz liegt.

Genau 162 deutsche Athleten, und damit einer mehr als im vergangenen Jahr, treten am 13. Oktober zum Rennen des Jahres in Kailua-Kona an. 13 davon haben sich über das Kona Pro Ranking für das Profifeld qualifiziert, die anderen bei einem Rennen der weltweiten Ironmanserie für das Startfeld der Agegrouper. Hier sind die Namen der 34 eisernen Frauen und 128 Männer, die den Kampf gegen sich selbst und die Naturgewalten Hawaiis aufnehmen werden, um im Ziel auf dem Alii Drive von Kult-Moderator Mike Reilly mit den Worten "You are an Ironman", empfangen zu werden.
Stefan Aitl (M30, Traunstein), Anne Albersmann  (F55, Borgholzhausen), Faris Al-Sultan (PRO, München), Christoph Arthofer (M35, Dachau), Andreas Backes (M50, Oberthal), Jürgen Bäuerle (M65, Karben), Patricia Beck (F40, Stuttgart), Folkert Behrends (M45, Hamburg), Anja Beranek (PRO, Fürth), Ingrid Birkeneder (F50, Pocking), Georg Birkeneder (M55,Pocking), Roland Blank (M50, Attenhausen),Andreas Böcherer (PRO, Freiburg), Timo Bracht (PRO, Eberbach), Gerhard Brader (M45, Memmingen), Christian Brader (PRO, Memmingen), Nicole Bretting (F40, Hohenwart), Reiner Breuer (M50, Insul), Johannes Bruenink (M40, Greven), Thomas Caruso (M40, Nottuln), Gabriele Celette (F55, Dillingen), Daniela Cramer (F45, Berlin), Peter Dehling (M50, Weiden), Johannes Dietrich (M55, Ravensburg),Susan Dietrich (PRO, Messel), Mathias Dietze (M30, Potsdam), Steffen Döbert (M40, La Rippe), Uwe Dossow (M45, Erkelenz), Uwe Drechsel (M50, Bad Elster), Martin Dröll (M30, Frankfurt/M.), Joachim Dünner (M50, Bergisch-Gladbach), Franz Eckl (M45, Amberg), Matthias Epping (M25, Krefeld), Alexander Maximilian Ernst (M45, Berlin), Katrin Esefeld (F30, München), Rebecca Fondermann (F30, Bonn), Eckard Friedreich (M70, Berlin), Michael Fuchs (M40, Düsseldorf), Markus Ganser (M40, Stolberg), Barbara Geilhof (F25, München), Berenike Gensior (F55, Krefeld), Susanne Gries (F35, Bern), Anselm Groda (M45, Regensburg), Katharina Grohmann (F25, Frankfurt/M.), Bianca Grosse (F35, Dill), Cordula Gruber (F45, München), Michael Gruber (M45, München), Hubert Grünbaum (M60, Bayreuth), Bernd Hagen (M35, Forchheim), Anne Halbauer (F30, Langen), Steffan Hamer (M50, Ammersbek), Florian Hanakam (M40, Breckerfeld), Christoph Härer (M40, Schorndorf), Gabriela Harnischfeger (F45, Bobingen), Inga Haude (F35, Königslutter), Reimond Heep (M55, Münstermaifeld), Christian Heger (M30, München), Andrej Heilig (M35, Karlsruhe), Timo Heine (M35, Wallmenroth), Eva Helms (F40, Heidelberg), Andreas Herbe (M45, Konstanz), Sebastian Hess (M30, Forst), Jürgen Hilberath (M45, Heddesheim), Manfred Hilpert (M60, Salzatal), Rainer Hilt (M45, Emsdetten), Mareen Hufe (PRO, Wesel), Dirk Hulbert (M30, Moosseedorf), Daniel Huster (M35, Meinerzhagen), Sven Imhoff (M30, Lüdenscheid), Ole Jacobsen (M40, Frankfurt/M.), Martin Janousek (M35, München), Katrin Jeschke (F45, Radebeul), Thorsten Jonischkeit (M40, Bonn), André Jost (M35, Dresden), Jörg Jung (M40, Butzbach), Gunnar Keitzel (M30, Aachen), Sebastian Kienle (PRO, Knittlingen), Myriam Klein (F30, Oberelbert), Daniel Knöpke (M30, Borgholzhausen), Manfred Kraft (M50, Bingen), Martin Krecker (M25, Grünberg), Peter Kreuzer (M70, Köln), Marco Krischdat (M35, Nördlingen), Michael Krüger (M45, Schwentinental), Olaf Krüger (M40, Schwerte), Sebastian Küfner (M25, Gera), Angela Kühnlein (F25, Höchstadt), Sven Kunath (M30, Pulsnitz), Martin Landau (M25, Cornberg), Alexander Lang (M45, Schallstadt-Mengen), Jörn Lauk (M50, Quickborn), Alfred Ledermann (M35, Feldmeilen), Frank Leßmeister (M45, Hannover), Thore Levetzow (M40, Hamburg), Dirk Lönnemann (M45, Kiel), Jan-Caspar Look (M30, Stuttgart), Ralf Lorenz (M50, Sickte), Michael März (M30, Worms), Marco Maurer (M25, Mölsheim), Uwe Mende (M40, Münster),  Alexandra Mitschke (F40, Erding), Philipp Mock (M18, Eschwege), Kristin Möller (PRO, Erlangen), Yves Dari Moubayed (M40, Lenggries), Marco Mühlnikel (M25, Kreuztal), Christian Müller (M35, Pfinztal), Frank Müller (M30, Hausen), Alexander Nikolopoulos (M35, Frankfurt/M.), Kalli Nottrodt (M60, Viersen), Marcus Offenhuber (M40, Königstein), Andreas Peschka (M40, Dresden), Christian Pickl (M45, Roßtal), Andreas Pretsch (M50, Holzkirchen), Thorsten Quellmalz (M40, Nürnberg), Stefan Rabausch (M40, Altenriet),Andreas Raelert (PRO, Rostock)Michael Raelert (PRO, Rostock), Uwe Richlik (M40, Waldenburg), Stefan Richter (M45, Daun), Corinna Richter (F25, Hohenstein), Jens Riedl (M35, Höfröschen), Norbert Rinnen (M45, München), Mario Röder (M50, Radebeul), Michael Rohleder (M30, Siegen), Sandra Rollbühler (F40, Crailsheim), Peter Röder (M25, Etwashausen), Markus Roth (M50, Calden), Elias Sander (M18, Seelze), Hans-Ludwig Sattler (M60, Mainz), Daniel Schallmo (M50, St. Wendel), Helmut Schicketanz (M70, Kleinmachnow), Wolfgang Schmatz (M50, Kümmersbruck), Thomas Schmidt (M25, Leipzig), Jan Schneider (M40, Oberstdorf), Rainer Schniertshauer (M35, Dettingen), Georg von Schrader (M70, Troisdorf) Katja Schuhnagl (F18, München), Peter Schulteis (M45, Alsbach), Hans-Peter Schulz (M40, Aschaffenburg), Mike Schuster (M35, Gütersloh), Rolf Schwarz (M40, Sindelfingen), Rajko Sickert (M35, Dresden), Stefan Spies (M40, Puderbach), Olaf Stahl (M40, Hamburg), Sebastian Stahlkopf (M30, München), Rainer Steinberger (M35, Pösing), Petra Stöppler (F45, Steinfurt), Rainer Sülberg (M50, Iserlohn),Sonja Tajsich (PRO, Regensburg)Markus Thomschke (PRO, Kamenz), Iris Tiedecken (F45, Zürich), Thomas Tzschentke (M45, Frankfurt/M.), Thomas Vetter (M45, Haslach), Michael Weckerle (M35, München), Markus Weinmann (M50, Goslar), Volker Weisbach (M50, Herzogenaurach), Thomas Werner (M45, Kissing), Dorit Westphal (F50, Rostock), Tobias Wölfert (M40, Feldmeilen), Monika Wille (F60, Lauenhagen), Dirk Zager (M50, Kürten), Robert Zwingler (M40, Pfaffenhofen)
(trimag, Jan Sägert)

Ironman Hawaii 2012: TV und Public Viewing


Andreas Raelert in den Lavafeldern beim Ironman Hawaii 2011

Kona für DaheimgebliebeneIronman Hawaii 2012: TV und Public Viewing

Langstrecke | 8. Oktober 2012
Sie gehören auch zu denen, die die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii nicht live vor Ort, sondern vom heimischen Sofa aus oder beim Public Viewing mit Freunden verfolgen werden? Auf Nachrichten, Interviews und Bilder rund um das wichtigste Rennen des Jahres müssen Sie im kühlen Deutschland trotzdem nicht verzichten – unsere Tipps für das Rennwochenende.
Neben tri-mag.de, das Sie aktuell über das Renngeschehen hält und direkt nach der Entscheidung mit den Stimmen der Sieger und Verlierer versorgt, können Sie den Kampf um die Kona-Krone auch im englischsprachigem Livestream (www. ironman.com) oder im frei empfangbaren Fernsehen verfolgen. In der Sendung „heimspiel! extra“ des hr-Fernsehens kommentieren Ralf Scholt, Dirk Froberg und Ex-Profi Steffen Liebetrau am Sonntagmorgen, dem 14. Oktober, ab 0:50 Uhr für knapp drei Stunden live die Entscheidung auf der Pazifikinsel.
Auch den 18. Oktober sollten Sie sich im Kalender markieren. Dann fasst der Spartensender SPORT1 die Höhepunkte der Ironman-WM in einer 30-minütigen Sendung (17.30 Uhr bis 18.00 Uhr) noch einmal zusammen.

Public Viewing in Hannover und Bonn

Wer das Rennen des Jahres mit Freunden auf einer Großbildleinwand oder großen LCD-Displays sehen möchte, muss nach Hannover oder Bonn fahren. Die Triathlon-Abteilung von Hannover 96, das Sportteam Augath und die Agentur Eichels laden in die Sportbar "Nordkurve" in der Nähe der AWD Arena. Der Livestream soll auf acht Großbildleinwänden (bis 107 Zoll) ab 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) gezeigt werden. Ab 00:50 Uhr beginnt die 170-minütige Liveübertragung des hr-Fernsehens.
Im Sportpark Nord in Bonn hat sich sogar prominenter Besuch angekündigt. Thomas Hellriegel, 1997 erster deutscher Sieger auf Hawaii, und Profi Clemens Coenen werden beim von den TriRebels organisierten Public Viewing auf einer Leinwand dabei sein. Für zehn Euro gibt es es Salat und Pasta. Wer sich am Samstagabend in der Nähe des Hotels "Mohrenwirt" in Fuschl am See (Salzburger Land) aufhält, hat Glück. Denn auch dort wird das Rennen ab 18.30 Uhr als Livestream übertragen.