Die große Reise

2 Titangelenke in 10 Wochen ...

Die große Reise beginnt...erneut..


Diesesmal mache ich es besser...

Ich habe ein großes Ziel!

Ihr habt die Chance mich zu begleiten!


Montag, 1. April 2013

Zweitmeinung gegen zuviele Op


Rheinland/Hamburg

Zweitmeinung gegen zuviele Op

Die Mengenausweitung in Deutschlands Kliniken treibt die Kassen um. Die AOK Rheinland/Hamburg reagiert - mit einer Zweitmeinung bei orthopädischen Eingriffen.
Von Ilse Schlingensiepen
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Arzt vor einer Rückgrat-Op. Vorher können Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg eine Zweitmeinung einholen.
© Mathias Ernert
DÜSSELDORF. Vor einem geplanten orthopädischen Eingriff können sich Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg künftig eine zweite Meinung einholen, ob die Operation wirklich nötig ist.
Die Kasse vermittelt den Patienten ein Gespräch mit einem Klinikarzt. Bei den konservativen Behandlungsalternativen will sie gleichzeitig die Regressgefahr für die niedergelassenen Ärzte senken.
"Beim Zweitmeinungs-Service beginnen wir mit den orthopädischen Eingriffen, weil wir dort eine starke Mengendynamik haben", sagt Matthias Mohrmann, Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg.
Allein in den vergangenen drei Jahren habe die Zahl der Bandscheiben-Operationen um 30 Prozent zugenommen. Die Steigerung sei nicht allein mit der Demografie und der Morbiditätsentwicklung zu erklären.
Haben die Versicherten eine Krankenhauseinweisung für eine Bandscheiben-OP, eine Spondylodese, eine Knie- oder eine Hüft-TEP, können sie das Urteil eines Chef- oder Oberarztes einholen.
"Die Zweitmeinung wird erstellt von Orthopäden in Krankenhäusern, die bei der Qualitätssicherung nach Routinedaten gut abschneiden", erläutert Mohrmann. Langfristig sei vorstellbar, auch niedergelassene Ärzte in den Zweitmeinungs-Service einzubeziehen.

Regress soll kein Thema sein

Die AOK Baden-Württemberg hat bei einem vergleichbaren Angebot die Erfahrung gemacht, dass sich rund 20 Prozent der Patienten für eine konservative Behandlung entscheiden.
Damit die Alternativen auch wirklich zum Tragen kommen, will die Kasse die Rahmenbedingungen für die niedergelassenen Ärzte verbessern, sagt Vorstandschef Günter Wältermann. "Wir müssen Lösungen schaffen, dass die Ärzte nicht unter dem Damoklesschwert des Regresses stehen."
Eine Möglichkeit sei, für ausgewählte Indikationen wie Rückenerkrankungen einen Regressverzicht auszusprechen. "Dafür müssen wir die Geschlossenheit mit den anderen Krankenkassen suchen", sagt er. Erste Gespräche liefen bereits.
Nicht zuletzt der AOK-Krankenhausreport hat die Mengenentwicklung in den Kliniken in den Fokus gerückt. Das führe bei vielen Patienten zur Verunsicherung, räumte Wältermann ein.
Deshalb seien die Krankenkassen gefragt, selbst für Lösungen zu sorgen. "Wir dürfen nicht immer nur auf die große Politik warten."

"Empfehlung für Exellenzhäuser"

Künftig will die AOK Rheinland/Hamburg den Versicherten bei der Erstimplantation eines künstlichen Hüftgelenks die aufbereiteten Informationen aus der Qualitätssicherung zur Verfügung stellen.
Die Patienten sollen erkennen können, welche Kliniken bei den risikoadjustierten Komplikationsraten und anderen Qualitätsindikatoren am besten abschneiden. "Eine Veränderung von Patientenströmen ist gewollt", sagt Wältermann.
Er hofft, dass dies langfristig zu einem Anheben des Qualitätsniveaus führt. Die "Empfehlung für Exzellenzhäuser" soll auf weitere Indikationen ausgedehnt werden.
Es sei eine zentrale Aufgabe der Krankenkassen, eine gute Versorgung der Versicherten zu gewährleisten, die AOK Rheinland/Hamburg wolle hier noch stärker aktiv werden, sagt der Vorstandschef.
Zu den Projekten gehört die Erhöhung der Arzneimittel-Therapiesicherheit in Pflegeheimen. Zunächst in einigen Einrichtungen im Rheinland werden die Apotheker der Kasse mit Zustimmung der Versicherten analysieren, welche verordneten und frei verkäuflichen Medikamente sie einnehmen.
Stellen die Apotheker eine Polypharmazie fest, wollen sie gemeinsam mit den behandelnden Ärzten und der Bezugsapotheke des Heims nach einer Lösung suchen. "Wir haben die meisten Daten und können sehen, wo die Missstände liegen", sagt Vorstand Rolf Buchwitz.
Um in Zukunft besser erreichbar zu sein, verlängert die AOK Rheinland/Hamburg in 75 Geschäftsstellen die Öffnungszeiten. Das Angebot, einen Arzttermin zu vereinbaren, stellt sie jetzt auch Versicherten zur Verfügung, die es selbst noch gar nicht versucht haben.
"In mehr als 95 Prozent der Fälle gelingt es uns, innerhalb von drei Tagen einen Termin zu vermitteln, der in der nahen Zukunft liegt."(ärztezeitung)

Teilnahme am Endoprothesenregister sollte Pflicht werden


Leitartikel zum Endoprothesenregister

Die Teilnahme sollte Pflicht werden

Mehr Qualität in der Medizin ist durch bessere Einsicht Einzelner möglich. Im Wettbewerb könnte sich bessere Leistung dann durchsetzen. Aber das braucht Zeit - und darum sollte der Gesetzgeber auch klare Pflichten normieren.
Von Fritz Beske
prothese-A.jpg
Totalendoprothese eines Kniegelenks. Derzeit werden für solche Eingriffe Register erreichtet - auf freiwilliger Basis.
© Jochen Tack / imago
Unter Federführung von Professor Hassenpflug, Ordinarius für Orthopädie des Universitätsklinikums in Kiel, läuft eine Testphase für ein Endoprothesenregister mit 35 Krankenhäusern. Ziel ist ein nationales Endoprothesenregister, an dem jede Klinbik freiwillig teilnimmt.
Es mag sein, dass wir in Deutschland eine eigene Testphase für ein Verfahren benötigen, das in vielen Ländern Europas eine seit Jahren und zum Teil seit Jahrzehnten erprobte Selbstverständlichkeit ist.
Dies verwundert auch darum, weil für ein effektives Endoprothesenregister, mit dem die Qualität der eingesetzten Endoprothese und des Krankenhauses geprüft werden soll, nur wenige Daten erforderlich sind: Datum der Implantation, Name des Patienten anonymisiert mit der Möglichkeit der Rückverfolgung, Krankenhaus, Identifikationsmöglichkeit der Endoprothese und Kostenträger.
Diese Daten reichen aus, um das Schicksal der Endoprothese mit Standzeit und des Patienten zu verfolgen sowie die Qualität des operativen Eingriffs beurteilen zu können.
Es würde unserer Neigung zur Perfektion entsprechen, wenn eine Überfrachtung des Registers mit vielleicht wünschenswerten, aber für das primäre Ziel nicht erforderlichen Daten erfolgen würde - aber sei's drum ... (Quelle:ärztezeitung)

Mittwoch, 6. März 2013

Check-Up beim Orthopäden verläuft positiv!

Hallo nochmal!

Der Besuch beim Knochen-Doc verlief  positiv! 

Was nicht heißt, dass ich keine Schmerzen habe...es ist wohl die Muskulatur - rund um das Hüftgelenk aus Titan - die Probleme macht. 

Aber technisch ist das Gelenk ok, wir haben anhand des erneut aufgenommenen Röntgenbildes genau vermessen und verglichen mit der Aufnahme von vor 3 Wochen. Alles ist noch an der gleichen Stelle - der Titanschaft hat sich nicht gesetzt und auch und ist noch an der gleichen Stelle, der Kopf sitzt noch mittig in der Pfanne und alles sieht optisch sehr gut aus...bis auf...

...ein ca. 2x2 cm großes Knochenfragment, das wohl durch das Reinschlagen des Titanschaftes in den Oberschenkel-Knochen bei der Oprertion abgesplittert ist und jetzt im Hüftmuskel bzw. im umliegenden Gewebe festsitzt.

Laut meinem Orthopäden ist das bisher zumindest noch nicht bedenklich und kann durchaus mal vorkommen, wenn der Titanschaft im Oberschenkel.Knochen befestigt wird. Durch das Hineinschlagen des Titanschaftes kann durch die wirkenden Kräfte - das ist eben auch ein Risiko der Operation - der Oberschenkel-Knochen splittern oder wie bei mir "glücklicherweise" nir ein Knochenfragment absplittern. 

Wir werden sehen wie sich das weiter entwickelt - ich werde natürlich darüber berichten, falls sich an dem Befinden was ändert.

Jetzt muss ich erstmal wieder etwas schonender mit mir und meinen künstlichen Gelenken umgehen.

Meine "Versuche" wieder etwas Tischtennis zu spielen, haben den Muskel wohl überfordert. So zumindest die Aussage meines Arztes.

Wollen wir Ihm mal glauben...

Ein weiterer Check-Up beim Hausarzt, den ich inzwischen hinzugezogen habe, um mein Gewicht zu kontrollieren verlief leider nicht so positiv. Leider in den vergangenen 4 Wochen nicht abgenommen...obwohl ich mich wirklich angestrengt habe...beim Essen und Naschen!!!

Jetzt werde ich den Schwerpunkt auf sanfte Bewegung legen...

- Spazieren gehen, Schwimmen und wenn das Wetter so bleibt Radfahren.

Wie es mit meinem Abnehmen weitergeht werde ich ausführlich auf meinem Spezial-Blog zum Abnehmen berichten.

Ich wünsche Euch ein paar schöne sonnige Tage - nutzt die Zeit und geht raus!

CU

Stephan Frank - Niemals aufgeben!


Blogpause - Wieso, weshalb, warum?


Ja es ist momentan etwas ruhiger geworden...habe mich nach einem einschneidenden und ereignisreichen Jahr 2012 - 2 Operationen - Titangelenke in 10 Wochen - 2 Rehabilitationsmaßnahmen - Nierenkolik mit Rettungswagen und Klinikaufenthalt - erst einmal wieder etwas in mich zurück gezogen. 

Mein Outing und meine intensive öffentliche Auseinandersetzung mit meiner Krankheit Arthrose hatte irgendwann ein so hohes Niveau erreicht,  dass ich eine Pause einlegen musste. 

Die Intensität meiner Posts nahm nach Olympia und den Paralympics ab. In dieser Zeit habe ich die News rund um diese beiden sportlichen Großereignisse auf meiner Seite veröffentlicht.  Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, doch danach war ich selbst ziemlich leer. Warum ich das überhaupt so intensiv gemacht habe?! Schwer zu beschreiben, was der eigentliche Beweggrund war. Mittendrin statt nur dabei... so oder so ähnlich war es und dann ging das Projekt bis zum Ende der Veranstaltungen. 


Was mich seit meinen beiden Operationen so positiv motiviert hat - die Tatsache wieder aktiv am Leben teilzunehmen - hat in mir selbst auch eine gewisse Erwartungshaltung geschürt und einen gewissen Druck aufgebaut. Diesem ganzen Themengebiet habe ich ja den schönen Namen gegeben "Mein Weg zurück ins Leben". Dieser Weg... wird kein leichter sein...er ist steinig und schwer!  So singt auch Xavier Naidoo in seinem Lied. Und Recht hat er...denn auch dieser Weg...egal wie der Start begann. ..hält in seinem Verlauf auch wieder ein paar Hindernisse und Herausforderungen für uns bereit...so auch für mich. 

Nach den beiden Operationen war ich zutiefst positiv eingestellt und motiviert. 


Diese Grundstimmung habe ich auch versucht in meinen beiden Anschlussheilbehandlungen einfließen zu lassen und rückblickend denke ich, dass es auch gelungen ist. Ich habe in der Zeit alle sich bietenden Möglichkeiten der Bewegung genutzt und das hat mir genutzt und gut getan.


Einen großen Dämpfer auf diesem Weg hat mir ca. 4 Wochen nach Entlassung aus der Reha-Klinik in Bad Nauheim meine Nierenkolik versetzt...wo ich mit dem Rettungswagen als Notfall in die Klinik eingeliefert werden musste. Und das Erlebnis in der Klinik selber war geprägt von extremen Schmerzen,  einer fur meine Größe und Gewichtsklasse viel zu dünnen Matratze, einem schmerzenden Zugang für die Infusionen und einem übermotivierten Opi, der mit seiner gleichzeitig in der Klinik liegenden Tochter stundenlange Talksessions abhielt. Das alles zusammen sorgte dafür, dass ich bereits am 2. Tag das Krankenhaus wieder verließ - zwar auf eigenes Risiko und mit weiteren 4 Wochen Übelkeit und Schmerzen, aber ich hätte es auch keinen Tag länger ausgehalten. 
Am 16. Januar 2013 hatte mein linkes Titan-Hüftgelenk seinen ersten Geburtstag.  Und am 27. März folgt der 1. Geburtstag des rechten Titan-Hüftgelenks.

Es ist also ein gutes Jahr vergangen...

Und wenn man denkt man ist über den Berg und hat den einen Gipfel erklommen,  kommt wie im richtigen Leben so üblich das nächste...dann das nächste...dann das nächste...

Man fragt sich warum oder warum ich...man versucht sich gedanklich einer Antwort auf diese Fragen zu nähern und doch findet man keine...außer vielleicht dass das Leben einfach so ist wie es ist...und es kommt nur darauf an, was wir daraus machen und wie wir gewisse Umstände, Gegebenheiten und Situationen in unserem Leben bewerten.

Es ist mir (noch) nicht gelungen alles, was um mich herum passiert,  positiv zu sehen. Ich glaube,  dass das auch nicht erforderlich ist, sondern dass man auch lernt mit Niederlagen leben - auch mit Handicaps.  Nichts ist perfekt - warum erwarten wir genau das aber von unserem Leben.

Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen ein paar für mich und meine Zukunft entscheidende Schritte einleiten und gehen.

Danach wird sich einiges ändern...das ist aber auch dringend erforderlich.

Mr. Titan wird dann sich neu definieren. Es bleibt also spannend...

Viele Grüße
an alle treuen Leser

Und Danke für die bisher fast 50.000 Seitenaufrufe!

Ihr seid echt toll! Danke auch für die vielen Kontakte und Anfragen!

Wir sehen uns...

CU

Stephan Frank - Niemals aufgeben!


Dienstag, 5. März 2013

Alarm!!! Ausserordentlicher Arzttermin!!!

Hallo erstmal!

Heute ist steht ein außerordentlicher Arzttermin auf den Programm - mein Orthopäde in Nidda. Befindlichkeiten oder Schmerzen in der linken Hüfte - haben mich veranlasst diesen Termin anzugehen. Einfach für mich zum Check,  ob alles ok ist mit dem Titangelenk. Es ist durchaus möglich, dass es sich "nur" um ein muskuläres Problem handelt - was ich hoffe. Und nicht,  dass ein "technisches" Problem mit dem künstlichen Gelenk vorliegt.   Das ist für mich als Patienten schon ein Mysterium,  auch wenn ich auf meinem Blog mehr als ausführlich über Funktion und Beschaffenheit berichtet habe, sind die persönlichen Erfahrungen mit dem künstlichen Gelenk durch nichts zu ersetzen. Gerade wenn sich ein neuer Schmerz auftut,  will man sicher wissen, wo man ihn hinzustecken hat und wie man mit ihm umzugehen hat. Mir geht es zumindest so, dass ich seit meiner Triahlon- und Marathonzeit versuche in mich hineinzuhorchen und wie ein Körper eigenes Analyseprogramm  ablaufen lasse. Und wenn da eine Fehlermeldung kommt wie sie seit ca. 14 Tagen durch den Schmerz in der linken Hüfte vorliegt, wird man etwas unruhig.  Beim eigenen Gelenk glaubte man dieses Schmerzsymptom meistens einer Ursache zuordnen zu können. Das ist jetzt hier im Umgang mit dem künstlichen Gelenk noch nicht der Fall. Es besteht nun mal immer ein gewisses Risiko, dass durch die begrenzte Haltbarkeit des künstlichen Gelenks auch irgendetwas mit demselben sein kann. Aus diesem Grund werde ich heute erneut geröntgt. Vor gut 3 Wochen war beim Routinecheck alles ok...zumindest was das Röntgenbild betrifft. Auch ansonsten ist der Orthopäde soweit mit dem Ergebnis zufrieden.

Gewisse Befindlichkeiten rund um das künstliche Gelenk und ein gewisser Respekt meinerseits vor extremen Belastungen schränken mich zwar weiter ein, aber nicht vergleichbar mit der Arthrose im Endstadium.

So jetzt muss ich erstmal los...später mehr.

Freitag, 15. Februar 2013

Test Samsung Galaxy Note 2


Zur Optik und zum Design: 
Beim Note II handelt es sich um ein 5,5 " Smartlet mit 14,1 cm Bildschirmdiagonale. Damit dringt man schon fast in Tabletdimensionen vor, es ist aber noch handlich genug, um es vernünftig zum Telefonieren zu benutzen. Eine Einhandbedienung ist sicher für kleine Hände nicht mehr gewährleistet. Die Farben sind titanium grey und marble white . Die graue Ausführung sieht sehr nobel aus, bei der weißen Variante sieht man leider sehr stark das verwendetet Material (Polycarbonat) - gerade für Apple-Fans der Hauptkritikpunkt an Samsungprodukten - zuviel Plastik. Es sieht aber nicht billig aus, sondern schon wertig, die Spaltmaße sind absolut ok und es knarzt auch nicht - wie ich es aus Tests anderer Modelle schon feststellen musste. Die Oberfläche fühlt sich sehr glatt an, das ist auch mein kleiner Kritikpunkt, gerade beim Telefonieren wünscht man sich etwas mehr Griffigkeit, weil man ansonsten schon damit beschäftigt ist, dass das 180 Gramm gerät nicht aus den Händen rutscht. Man gewöhnt sich aber daran. gerade auch die 180 Gramm Eigengewicht  verstärken auch den Eindruck der Wertigkeit. Für ein Produkt mit 3100 mAh Akku und 5,5 " Display geht das Gewicht aber in Ordnung. 

Zur Softwareausstattung: 
Es läuft Jelly Bean von Android 4.1.1 - es gab zwar inzwischen ein Update auf 4.1.2, was aber inzwischen wieder gestoppt wurde, weil es bei den Geräten, wo es installiert wurde zu Akkulaufzeitproblem kam. Samsung konzentriert sich jetzt auf das Update 4.2 was im März/ April ausgerollt werden soll. Die Bedienung ist sehr flüssig, was sicher nicht nur der Softwareausstattung geschuldet ist, sondern auch der sehr guten Hardwareausstattung. Zur Besonderheit der Benutzeroberfläche zählt sicher das Touchwiz, von Samsung - Zu den neuen Funktionen zählen beispielsweise S Voice, Samsungs eigene Sprachsteuerung, das Schwenken und Neigen, welche den Beschleunigungsmesser und das Gyroskop im Gerät benutzen, um Bewegungen zu erkennen. Es gibt zum Beispiel einige Feinheiten, die mir sehr gut gefallen. Man kann z.B. eigene Ordner namentlich benennen und mit Apps füllen. Dadurch kann man die einzelnen Seiten sehr übersichtlich gestalten. Das ging z. B: beim Goggle Nexus 4 oder Samsung LG Optimus Vu nicht. beides auch sehr schöne Geräte, aber ich finde persönlich das Samsung Galaxy Note 2 noch passender für mich.

Zur Hardwareausstattung:
Der 4x 1,6 GHz getaktete Prozessor sorgt zusammen mit den 2 GB RAM Arbeitsspeicher  für sehr flüssige Bedienung und schafft es wirklich ein Aha-Erlebnis dem Benutzer zu bescheren, der bisher Ruckler bei der Bedienung gewöhnt war. das Note 2 besitzt einen ins gerät integrierte S-Pen, ein Stylus (Stift) Ein Stylus names „S Pen, mit dem man auf dem Galaxy Note 2 schreiben, malen und kritzeln kann wie auf einem Notizblock. Ein Knopfdruck am Stift erstellt automatisch ein Screenshot, etwa von einer Internetseite – und die lässt sich dann mit Kritzeleien und Kommentaren versehen sowie per E-Mail verschicken.  Zwei Kameras sind verbaut. Während die Frontkamera mit 1,9 Megapixeln auflöst, arbeitet das rückseitige Pendant mit 8 Megapixeln. Ein LED-Blitz ist eingebaut. Die Qualität der Schnappschüsse ist für ein Smartphone sehr ordentlich. 

Gesamteindruck: 
Von meiner Seite gibt es ganz klar eine Kaufempfehlung!
Man ist durch die Ausstattung und Größe sehr mobil und kann auch mal auf die Nutzung eines PC's, Notebooks oder TabletPC's verzichten. Die hohe Arbeitsgeschwindigkeit ist überragend. Das Display und die Akkuleistung ebenfalls. Alles in allem eine eindeutige Kaufempfehlung meinerseits!

Danke an das computeruniverse Team für die schnelle Lieferung! Ihr seid echt Spitze!

Euer Stephan Frank
www.stephanfrank.blogspot.com

Mittwoch, 16. Januar 2013

Armstrong Beichte

SPORT
(Foto: REUTERS)

Doping-Beichte bei Oprah WinfreyArmstrong legt Geständnis ab

Was viele ahnten, ist nun offiziell: Lance Armstrong hat jahrelang gedopt. Das gibt der ehemalige Radprofi US-Medienberichten zufolge in einem Fernseh-Interview mit Oprah Winfrey zu. Verurteilt ist er dafür längst.
Das große Schweigen ist gebrochen - und die lange erwartete Dopingbeichte von Lance Armstrong Medienberichten zufolge auf dem Tisch. In einem Interview mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey hat der ehemalige US-Radprofi eingeräumt, bei seinen Tour-de-France-Siegen leistungssteigernde Mittel genommen zu haben. Das berichteten die Nachrichtenagentur AP und die Zeitung "USA Today" unter Berufung auf mit der Sendung vertraute Quellen. Das Interview wird am Donnerstag im US-Fernsehkanal OWN ausgestrahlt.
Weder Armstrong noch Winfrey gaben über den Inhalt des Gesprächs Auskunft. Die 58-Jährige ließ lediglich über den Kurznachrichtendienst Twitter wissen: "Habe gerade zweieinhalb Stunden mit @lancearmstrong unter Dach und Fach gebracht. Er war VORBEREITET". Man werde derzeit keine genauen Einzelheiten über das Interview bekanntgeben, betonte ein Sprecher von OWN. Winfrey will in der Morgen-Show "CBS This Morning" des TV-Senders CBS über das Interview sprechen.

Großes Aufgebot

Gegenüber AP hatte Armstrong am Samstag erklärt, dass er Winfrey gesagt habe, sie könne "fragen, was immer sie will, und ich werde direkt, ehrlich und offen antworten." Im Vorfeld wurde jedoch auch bekannt, dass der 41-Jährige keine umfangreichen Details oder Namen nennen wollte.Armstrong war mit einer Gruppe von etwa zehn Begleitern zur TV- Aufzeichnung erschienen. An seiner Seite waren unter anderem seine Anwälte Tim Herman und Sean Breen sowie sein langjähriger Berater, Manager und Business-Partner Bob Stapleton. Ursprünglich sollte das Gespräch in seinem Haus in Austin (Texas) stattfinden. Da das Grundstück jedoch von etlichen Journalisten umlagert war, entschied man sich, in ein örtliches Hotel auszuweichen.

Tränen bei "Livestrong"

Vor dem Gespräch mit Winfrey hatte sich Armstrong bereits bei den Mitarbeitern der von ihm gegründeten Krebsstiftung entschuldigt. Der Texaner besuchte die Büros der "Livestrong"-Stiftung in seiner Heimatstadt Austin, wo er bei den Mitarbeitern um Verzeihung bat. Armstrong, dem seine sieben Siege bei der Tour de France aberkannt worden waren, habe mehrmals um Fassung gerungen, einige Mitarbeiter hätten geweint, berichtete AP. Auf die Vorwürfe des jahrelangen Dopings als Radprofi sei er jedoch nicht eingegangen, hieß es.
Armstrong hatte in der Vergangenheit vehement die Einnahme verbotener Mittel bestritten. Die US-amerikanische Anti Doping-Agentur USADA hatte ihm jedoch in einem mehr als 1000 Seiten starken Dossier unter anderem dank der Zeugenaussagen ehemaliger Teamkollegen das Gegenteil beweisen können.
Der Radsport-Weltverband UCI hatte im Oktober alle Armstrong-Ergebnisse von August 1998 an im Nachhinein gestrichen und ihn lebenslang gesperrt. Ihm drohen nun Schadensersatzklagen und wegen Meineids sogar eine Gefängnisstrafe.Armstrong soll jahrelang gedopt haben, unter anderem mit EPO, Testosteron und Kortison. Außerdem soll er andere Fahrer bei den Rennställen US Postal und Discovery Channel zum Dopen genötigt haben. USADA-Chef Travis Tygart sprach vom "ausgeklügelsten, professionellsten und erfolgreichsten Dopingprogramm, das die Welt jemals gesehen hat."
Quelle: n-tv.de , dpa


n-tv mobil: Armstrong legt Geständnis ab

Armstrong weiß, was er tut

SPORT
Beichtstuhl statt Fahrrad: Lance Armstrong.
Beichtstuhl statt Fahrrad: Lance Armstrong.(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Beichte als SelbstzweckArmstrong weiß, was er tut

Von Jan Gänger
Lance Armstrong räumt ein, was bereits allgemein bekannt ist: systematisches Doping. Reinen Tisch macht er allerdings nicht. Doch warum bricht das ehemalige Idol dann sein Schweigen? Aus guten Gründen.
Nun also doch. Nach langem, hartnäckigem Leugnen gibt Lance Armstrong zu, was längst erwiesen ist: In einem Interview mit der Star-Moderatorin Oprah Winfrey räumt der US-Amerikaner ein, bei seinen sieben Tour-de-France-Siegen leistungssteigernde Mittel genommen zu haben.
VIDEO
Das Interview wird erst am kommenden Donnerstag ausgestrahlt. Deshalb ist unklar , wie viel Armstrong über sein Doping-Programm preisgegeben hat, dass der US-amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA zufolge Teil des ausgeklügeltsten, bestorganisierten und professionellsten Doping-Systems der Sportgeschichte war. Die USADA hatte Armstrong systematisches Doping nachgewiesen. Daraufhin wurde er lebenslang gesperrt. Auf einen Einspruch und somit auf einen Prozess verzichtete Armstrong.

Ungebrochener Ehrgeiz

Aller Wahrscheinlichkeit nach hat Armstrong in dem Interview nur eine allgemeine Beichte abgelegt und keine detaillierten Auskünfte über seine Doping-Praktiken gegeben. Und so stellt sich die Frage, was er mit dem Auftritt bezweckt. Vermutlich zweierlei: Zum einen will er wohl den Imageschaden begrenzen, den er und seine Stiftung Livestrong erlitten haben. Zum anderen hat er große Ambitionen im Triathlon. An Wettkämpfen darf er allerdings nicht teilnehmen, da die meisten Veranstalter die durch die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA verhängte lebenslange Strafe respektieren.
US-Medien gehen davon aus, dass Armstrong nun versucht, dass diese Sperre reduziert wird und er so schnell wie möglich wieder im Triathlon antreten darf. Eine Voraussetzung dafür ist, dass der 41-Jähringe Doping einräumt und zumindest halbwegs reinen Tisch macht. Diesen Schritt hat er mit dem Auftritt bei Amerikas Fernseh-Beichtmutter gemacht.
Damit könnte die Sperre zwar bestenfalls auf acht Jahre reduziert werden, doch Armstrong hofft, mit einer noch geringeren Sperre davonzukommen. Das soll gelingen, indem er mit der WADA kooperiert. Der "New York Times" zufolge will Armstrong bezeugen, dass Funktionäre des Radsport-Weltverbands UCI über seinen Gebrauch leistungssteigernder Mittel wussten und diesen möglicherweise unterstützten. Er wolle allerdings nicht gegen andere Fahrer aussagen. Er spreche aber mit dem US-amerikanischen Justizministerium, darüber in einem Gerichtsverfahren als Kronzeuge gegen verschiedene Besitzer von Rennställen zu agieren.
Armstrong will dadurch offenbar auch verhindern, dass sich das Justizministerium an einer Klage gegen ihn beteiligt. Die Behörde prüft diesen Schritt, seitdem Armstrongs früherer Teamkollege Floyd Landis 2010 eine offiziell bislang nicht bestätigte Klage eingereicht hatte. Landis soll Armstrong und Teammanager des Betrugs bezichtigen, da sie Sponsorengelder der Postbehörde US Postal für Dopingzwecke missbraucht hätten. Im Vertrag mit dem Rennstall US Postal, für den Armstrong von 1998 bis 2004 fuhr, war der Verzicht auf leistungssteigernde Mittel festgehalten.

Zeitung will Geld zurück

Vor diesem Hintergrund ergibt der Auftritt bei Oprah Winfrey Sinn, zumal die Moderatorin nicht für hartnäckiges Nachfragen, sondern eher für rührselige Momente bekannt ist. Ein emotionales Geständnis mag Armstrong helfen, seine öffentliche Wahrnehmung schrittweise zu verbessern. Eine allumfassende Beichte ist dagegen riskant, da sie ihn in juristische Schwierigkeiten bringen kann. Armstrong hat sicherlich keine Ambitionen, zahlreichen Regressklagen von Sponsoren und ehemaligen Partnern den Boden zu bereiten.

Wenn sich Armstrong also offenbart, dann nur, um davon zu profitieren. Im Hintergrund wird er die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen haben.Der ehemalige Radprofi sieht ohnehin schon einigen gerichtlichen Auseinandersetzungen entgegen. So verklagte die britische "Sunday Times" den US-Amerikaner auf die Zahlung einer Millionensumme. Hintergrund ist ein Verfahren aus dem Jahr 2004. Damals hatte die "Sunday Times" Armstrong Dopingmissbrauch vorgeworfen. Der Rad-Star wehrte sich und erreichte in einem Verleumdungsprozess einen Vergleich, der ihm etwa 370.000 Euro einbrachte. Die Zeitung verlangt nun die damals getätigten Zahlungen inklusive Zinsen sowie die Anwaltskosten zurück.
Quelle: n-tv.de


n-tv mobil: Armstrong weiß, was er tut

Das Armstrong Geständnis

SPORT
Lance Armstrong hat gedopt. Jeder weiß das. Aber er selbst hat es noch nicht zugegeben - bisher zumindest. Jetzt bricht er sein Schweigen.
Lance Armstrong hat gedopt. Jeder weiß das. Aber er selbst hat es noch nicht zugegeben - bisher zumindest. Jetzt bricht er sein Schweigen.(Foto: REUTERS)

Radsport-Welt reagiert auf Armstrong"Es wird ein Urknall werden"

Anscheinend hat Lance Armstrong zugegeben, seit Mitte der 1990er Jahre leistungssteigernde Mittel benutzt zu haben. Die Reaktionen im Radsport-Zirkus sind geteilt. Für die einen ist und bleibt der Amerikaner ein "Phänomen". Andere halten die Beichte für kalkuliert.
Armstrong und Winfrey im Interview: Die Ausstrahlung steht noch bevor.
Armstrong und Winfrey im Interview: Die Ausstrahlung steht noch bevor.(Foto: Reuters)
Schluss mit den Lügen, das jahrelange Leugnen hat ein Ende: Lance Armstrong hat offenbar seine Dopingbeichte abgelegt. In einem Interview mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey hat der Ex-Radprofi gestanden, seit Mitte der 1990er Jahre leistungssteigernde Mittel benutzt zu haben. Das berichtet die Tageszeitung "USA Today" und beruft sich auf eine Person, der der Inhalt des Gesprächs bekannt ist.
Für Armstrong wäre diese Lebensbeichte aber eine radikale Abkehr von seinen gewohnten Verhaltensmustern. Der 41-Jährige hatte über lange Zeit alles und jeden scharf attackiert, der ihn mit Doping in Verbindung brachte. Er berief sich immer darauf, nie positiv getestet worden zu sein.
Ausgestrahlt wird die Sendung erst am Donnerstag im Oprah-Winfrey-Network (OWN). Die "New York Times" will erfahren haben, dass Armstrong angekündigt habe, gegen "mehrere mächtige Personen im Radsport" auszusagen. Somit werden vor allem auch der frühere Präsident des Weltverbandes UCI Hein Verbruggen und der amtierende UCI-Boss Pat McQuaid, die beide stark in der Kritik stehen, gespannt die Aufzeichnung verfolgen. Der UCI wird vorgeworfen, das System Armstrong gedeckt zu haben. Die Radsport-Welt erhofft sich einiges von Armstrongs Worten. Eine Übersicht:

Martin: "Es wird ein Urknall werden"

Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin
Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin(Foto: picture alliance / dpa)
Zeitfahrweltmeister Tony Martin erwartet sich von Armstrongs Interview erschütternde Enthüllungen des gefallenen Radstars. "Es wird wieder ein Urknall werden", sagte Martin.  Zur Motivation Armstrongs, dem im Zuge des Berichts der US-Antidoping-Agentur USADA seine sieben Tour-de-France-Titel aberkannt worden waren, meinte Martin: "Ich denke, dass der  öffentliche Druck auch so groß geworden ist, dass er das Bedürfnis hat, reinen Tisch zu machen und mit den ganzen Schandtaten ans Licht zu kommen." Er hoffe zudem, dass Armstrong auch die Hintermänner des ausgeklügelten Doping-Systems nennen werde.
Rolf Aldag, Manager bei OmegaPharma-QuickStep, dem Profiteam, in dem Martin fährt, hofft auf Armstrongs Einfluss und traut ihm eine Rolle als Kronzeuge im Anti-Doping-Kampf zu. "Ich glaube mit dem Wissen, was Lance Armstrong über Strukturen hat, ist in der Tat eine Mitarbeit vorstellbar. Man hört ihm zu. Wenn er sich dazu entscheidet, zu sagen, wo der Fisch stinkt, kann das sehr hilfreich sein", sagte Aldag.
Jörg Jaksche hat Doping zugegeben.
Jörg Jaksche hat Doping zugegeben.(Foto: picture-alliance/ ZB)
"Das ist alles für mich nichts Neues. Ich nehme es zur Kenntnis. Aber die Zeit von Lance und mir im Radsport liegt schon so lange zurück, dass das auf mein Leben keinen Einfluss hat, " sagte Deutschlands einziger Tour-Gewinner Jan Ullrich.

Jaksche: "Ross und Reiter nennen"

Jörg Jaksche (früherer Radprofi und geständiger Doper): "Lance Armstrong ist ein knallharter Kalkulierer und Realist. Er hat sicher erkannt, dass er mit dem wenigen Positiven, dass es für ihn noch gibt, so das bessere Ende hat. Ich könnte mir vorstellen, dass er sich zum Kopf einer neuen Bewegung macht und so positioniert, dass er den Radsport ändern will", sagte der frühere Radporfi und geständige Doper Jörg Jaksche.

"Das wird für eine Menge Leute ein großer Tag, und auf eine gewisse Art auch ein ziemlich trauriger Tag für den Sport", sagte der amtierende Tour-Sieger Bradley Wiggins. "Ich verteidige niemanden, aber ich möchte sehen, ob jemand, der gedopt hat, siebenmal in Folge die Tour de France gewinnen kann. Unmöglich. Armstrong, du bleibst ein Phänomen", twitterte der Giro-Zweite von 2008, Ricardo Ricco. Ricco wurde im April 2012 vom nationalen Anti-Doping-Tribunal Italiens wegen Dopings gesperrt worden.Er führte weiter aus: "Das EPO kam ihm ja nicht zugeflogen. Er müsste Ross und Reiter nennen und zum Beispiel auch sagen, ob das mit dem Schweigegeld an die UCI so stimmt.  Dann aber, auch das ist klar, kann es die UCI in dieser Konstellation nicht mehr geben."
Quelle: n-tv.de , bad/sid/dpa


n-tv mobil: "Es wird ein Urknall werden"

Der langsame Tod der PC-Giganten

WIRTSCHAFT
"Die Tablets haben die Landschaft enorm verändert": Im "Nerd Dreams Calendar 2013" stehen PC-Legenden wie dieser Mac symbolisch für eine nostalgisch verklärte Vergangenheit.
"Die Tablets haben die Landschaft enorm verändert": Im "Nerd Dreams Calendar 2013" stehen PC-Legenden wie dieser Mac symbolisch für eine nostalgisch verklärte Vergangenheit.

Im Würgegriff des Tablet-TrendsDer langsame Tod der PC-Giganten

Von Martin Morcinek
Der rasante Aufstieg der Tablet-Rechner trifft die PC-Hersteller mit voller Wucht: Schwerfällige Desktop-Riesen wie HP oder Dell drohen den Anschluss zu verlieren. Dabei sind es simple Alltagslaunen der Verbraucher, die milliardenschwere Großkonzerne in die Knie zwingen.
Der altmodische Weg ins Internet? Weltweit entwickelt sich der PC-Absatz rückläufig. Die Mobil-Geräte fressen Marktanteile.
Der altmodische Weg ins Internet? Weltweit entwickelt sich der PC-Absatz rückläufig. Die Mobil-Geräte fressen Marktanteile.
Im Hardware-Markt zeichnet sich ein fundamentaler Gezeitenwechsel ab: Das einst so lukrative Geschäft mit klobigen Schreibtischrechnern für Firmen und Privatkunden hat offenbar seine besten Zeiten gesehen. Weltweit gehen die Verkaufszahlen zurück. Der Trend zwingt die gesamte Branche zum Umdenken.
Schuld daran sind nicht allein Apple und der nachfolgende Tablet-Boom. Letztendlich sind es die Vorlieben und Launen der Nutzer: Denn mit dem handlichen iPad hat der Kult-Konzern aus Kalifornien nicht nur das Nutzungsverhalten seiner Kunden für immer verändert, sondern zugleich auch ein neues, schnell wachsendes Marktsegment geschaffen. Neben Apple werben dort nun auch Größen wie Samsung oder Google mit einer breiten Auswahl leistungsstarker Modelle um Kundschaft. Dazu kommt der Siegeszug der Smartphones: Im Windschatten des iPhone schreitet die technische Entwicklung so schnell voran, dass der Schritt zum Schreibtischrechner Anwendern beinahe liebenswert altmodisch erscheint. Denn Smartphones sind sehr viel kompakter, überall dabei und jederzeit einsatzbereit. Wozu umständlich einen PC "hochfahren", wenn der flinke Internetzugang aus der Hosentasche funkt?
Der Trend scheint unaufhaltsam: Allein in Deutschland greift angeblich bereits jeder achte Deutsche regelmäßig zum Tablet. Rund 40 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren sind laut Branchenverband Bitkom Eigentümer eines multimediafähigen Mobiltelefons. Zusammen nehmen die neuen Geräte den herkömmlichen Schreibtischrechner immer mehr Alltagsaufgaben weg: E-Mails, Nachrichten, Termine, Video-Telefonie, Spiele ... Selbst in den klassischen Paradedisziplinen der PC-Branche wie Grafik, Sound oder Rechenleistung können die mobilen Endgeräte längst mithalten.
Dazu kommt der Preis: Bei Neuanschaffungen steht die Masse der Verbraucher vor der Wahl, entweder einen alten PC zu ersetzen - oder lieber gleich auf ein Mobilgerät umzusteigen. Womöglich kostet das sogar genauso viel oder gar mehr als ein Computer. Das Budget ist begrenzt, der Kunde muss sich entscheiden. Wozu noch einen PC? Es sind solche Fragen, die den Markt derzeit in seinen Grundfesten erschüttern.
Denn in der Summe schlagen sich die individuellen Kaufentscheidungen in knallharten Zahlen nieder: Im zurückliegenden Weihnachtsgeschäft ging der weltweite Computerabsatz erstmals seit Jahren zurück - trotz des gewaltigen Nachholbedarfs in den aufstrebenden Schwellenländern. Die Menge der im vierten Quartal 2012 weltweit verkauften PCs schätzen Marktforscher auf knapp 90 Mio. Einheiten, ein Minus von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt gingen im vergangenen Jahr noch 352,7 Mio. Desktop-Rechner in den Versand oder über die Ladentheke - 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Ein Markt, der schrumpft

Auf den ersten Blick wirkt der Rückgang überschaubar. Doch für Konzernstrategen markiert er den Wendepunkt einer tiefgreifenden Bewegung: Das Konzept "Personal Computer" hat sich überlebt. Nach jahrelanger Stagnation ist die Hoffnung auf eine Wiederbelebung des PC-Markts dahin. Damit wird die Luft für die Platzhirsche der Branche immer dünner. Umsatz und Erträge werden weiter schwinden, prophezeien Analysten. Der Kampf um Marktanteile gewinnt an Schärfe.
"Die Tablets haben die Landschaft enorm verändert", bestätigt Mikako Kitagawa, der für das US-Marktforschungsunternehmen Gartner die Branche beobachtet. Dass die Nutzer ein Tablet und gleichzeitig auch einen fest installierten Computer besäßen, werde die Ausnahme; vielmehr besäßen zwar mehr und mehr Verbraucher ein Tablet, würden sich einen fest installierten PC aber mit anderen Nutzern teilen. Eine Rückkehr zum fest verkabelten Kasten scheint ausgeschlossen: Wenn der PC überhaupt eine Zukunft haben soll, dann sicher nicht in häuslicher Umgebung. Die Branche muss sich dringend nach neuen Standbeinen umsehen.

Verantwortung für Jobs und Aktionäre

Marktführer der Branche bleibt den Gartner-Daten für 2012 zufolge Hewlett-Packard mit 56,5 Mio. verkauften PCs (16 Prozent Marktanteil). Auf Platz zwei folgt Lenovo aus China, danach Dell aus den USA. Lenovo und der taiwanische Konzern Asus gehörten laut Gartner zu den wenigen Firmen, die ihre PC-Verkäufe 2012 steigern konnten. Die von HP, Dell und der Nummer vier, Acer aus Taiwan, gingen dagegen teils deutlich zurück.
Bei Dell dagegen versucht Gründer Michael Dell dagegen, seinen zuletzt noch rund 110.000 Mitarbeiter starken Konzern mit dem Geld von Finanzinvestoren neu auszurichten. Derzeit macht das PC-Geschäft bei Dell noch etwa die Hälfte der Umsätze aus. Im zuletzt ausgewiesenen Quartal sackten die Erlöse um 11 Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar ab. Künftig soll sich der Konzern als Anbieter von IT-Dienstleistungen und Computern für Unternehmenskunden neu erfinden.In welchen Dimensionen sich die Branche bewegt, zeigt ein kurzer Blick in die Bücher: HP kam mit seinen rund 320.000 Mitarbeitern zuletzt auf einen Quartalsumsatz von knapp 30 Mrd. Dollar. Konzernchefin Meg Whitman greift nach den Enttäuschungen mit Übernahmen und Abschreibungen an der Produktpalette an: "Wir konzentrieren uns jetzt auf Produkte, Produkte, Produkte. Große Unternehmen schaffen ein Comeback über Produkte."
Als Vorbild dient Dell dabei der IT-Riese IBM. Die Lenker der US-Industrielegende hatten ihr PC-Geschäft schon vor gut sieben Jahren verkauft, um sich erfolgreich auf Großrechner, IT-Services und die Beratungssparte zu konzentrieren.
Quelle: n-tv.de



n-tv mobil: Der langsame Tod der PC-Giganten

Montag, 7. Januar 2013

Der Abnehm-Blog - Live Abnehmen! Ein Selbstversuch...


Es ist wirklich Zeit!!!

Ein Jahr ist vergangen - ein für mich ereignisreiches Jahr 2 Hüftoperationen - der Weg zurück ins " normale Leben" - ein Leben ohne Schmerzen - wieder beweglich, mobil und mit viel Lebensfreude - zurück zu meiner sportlichen Vergangenheit.

Ehrlich...

...manches ist gelungen...manches leider nicht!

Oder Gott sei Dank...denn, es kommt der Tag, wo einem bewusst wird, dass Schluss ist - Schluss mit lustig!!!

Ich war nach mehreren Jahren der Schmerzen und vom Triathleten, Ironman und Marathonläufer zum fetten behäbigen, schwerfälligen behinderten Menschen geworden. Klar war die Krankheit schuld, wer sonst - wobei - gegessen habe ich schon selbst - muss ich ja zugeben!

Und wenn man sine Kalorienzufuhr nicht dem Kalorienverbrauch anpasst - geschieht das Unvermeidliche - das Schicksal von Millionen von Menschen - man wird schleichend dick!

Das ist mir passiert!!!

Ich habe die Kontrolle verloren - dann Januar und März 2012 die beiden Operationen - die Geburt des Mr. Titan war vollzogen. Und der neu der eingeschlagene Weg zurück zu alten Stärken und zu gewohntem Staus der Fitness motivierte und erfüllte mich gleichermaßen. Das alles war während den beiden Rehas passiert - fast 10 kg abgenommen im 1. Halbjahr 2012 !!! Klasse Stephan - "steckt doch noch ein Ironman in dir!" dachte ich mir. Dann die klitzekleine Geschichte mit der Nierenkolik Anfang Juni - ein paar Wochen nach meiner 2. Op und meiner 2. Reha...danach war alles anders...ich habe es nicht geschafft, das 2. Halbjahr dermaßen fortzuführen und habe mir JETZT zum JAHRESWECHSEL eine massive, radikale Veränderung verordnet, weil sonst meine beiden Titangelenke auch bald wieder schlapp machen und unter meinem immensen Übergewicht zusammen brechen.

Ich habe es geschafft - das Ziel ist erreicht - mein Gewichtshöchststand seit Menschengedenken - 127,3 KG gerade eben gewogen. 

In Worten: EINHUNDERTSIEBENUNDZWANZIGKOMMADREI!!!!!!!!!!!!

JETZT REICHT ES!!!

Deshalb eröffne ich hiermit ganz feierlich meinen Live-Abnehm-Blog wo ich alles, was ich bisher in meinem Leben dazu in Erfahrung bringen konnte veröffentlichen werde und auch mein Projekt und den dazugehörigen Sebstversuch 30 kg abnehmen in 6 Monaten live dokumentieren und veröffentlichen werde.

Es gibt viel zu tun...ein paar viele Detaills dazu werde ich später noch posten.

Bis dahin Euch ein tolles erfülltes Jahr 2013 und mir viel Glück für meine letzte Chance in diesem Leben nochmals ein vernünftiges Gewicht zu erreichen!

Bis später...

Euer

Stephan Frank  - Niemals aufgeben!

Dienstag, 25. Dezember 2012

Zum Jahreswechsel

Ein Jahr verabschiedet sich,doch nicht ohne einem ein wertvolles Geschenk zu hinterlassen.


Es ist ein kleines Päckchen gefüllt mit Eindrücken und Bildern die uns bewegen.Begegnungen die die Seele berührt und Worte die einem getröstet und gestärkt haben.


Ein Päckchen gefüllt mit Erinnerungen an Momente in denen man gelacht oder geweint, genossen, getrauert, gehofft und etwas gewagt hat.

Eben ein Päckchen voller LEBEN.


Ob man dieses Geschenk in einer dunklen Schublade mit der Zeit vergessen, oder wie einen Schatz in sich trägt, liegt einzig an uns selbst.

... Innehalten,zurückschauen...mitnehmen was gut war...den Rest der Vergangenheit schenken!!!


(Sabine Büttiker-Riedel)


Stephan Frank - Niemals aufgeben!

Zwischenbilanz hinter dem Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick mental


Das Mentale - Grenzen und Wahrheiten akzeptieren lernen

Nach einer langen Zeit der Schmerzen und Unbeweglichkeit - ausgelöst durch meine beidseitige Hüftarthrose   - war es in diesem Jahr soweit - mein großes Projekt Operation an dem linken und rechten Hüftgelenk wurde umgesetzt. Der Erhalt zweier Titangelenke hat mein Leben natürlich geändert. Die Arthrose als Auslöser hat mir gezeigt, dass es Dinge gibt, die man trotz aller Willensstärke und Disziplin, einfach akzeptieren muss. In der Zeit, wo ich als Marathonmann und Triathlet sportlich einfach alles so umgesetzt habe wie es mir im Sinn stand - es auch gesundheitlich konnte - dachte ich, dass man wirklich sich über jede Grenze hinwegsetzen kann. bedingt durch dieses Denken habe ich in dieser Zeit auch beruflich als selbständiger Kaufmann meine größten Erfolge gefeiert. Man könnte daraus schließen und das ist auch eine Erkenntnis aus dem ganzen Erlebten - Erfolg ist unmittelbar abhängig von der Gesundheit. Man kann nur soviel erreichen wie der eigene Körper letztendlich zulässt und hergibt.

Natürlich ist man für seinen Körper selbst verantwortlich - und in einer Zeit, wo es gut läuft im Leben, macht man sich einfach weniger Gedanken oder glaubt, dass man komplett verantwortlich sei dafür, dass der Körper alles mitmacht, was man von ihm verlangt. Großteils ist es auch so und ich glaube weiter daran, dass eine positive Grundstimmung und Herangehensweise dafür verantwortlich ist, dass Dinge erfolgreich verlaufen - so glaube ich auch weiter an in uns vorhandene Selbstheilungskräfte, die wir aktivieren können und die uns in vielen Situationen des Lebens weiterhelfen können.

Ich musste aber am eigenen Körper lernen, dass es auch da Grenzen gibt - das war für mich mit die schwierigste Erfahrung in dem ganzen Kontext.

Aufgrund meiner eigenen Logik bin ich felsenfest davon ausgegangen, dass man einfach alles persönlich angehen kann - und erfolgreich umsetzen kann. So dachte ich auch anfangs von der Krankheit Arthrose - als vor vielen Jahren mir mal ein Orthopäde sagte, dass ich wohl nie mehr Marathon werde laufen können und froh sein kann, wenn ich überhaupt noch laufen kann, habe ich das müde belächelt und für mich gedacht - lass den doch reden - ich werde ihm und mir beweisen, dass mich die Krankheit nicht schafft - weil ich einfach stärker bin.Ich habe es als große Herausforderung gesehen und nicht als Problemstellung - eine meiner wie ich heute festgestellt habe fundierten Einstellungen. Und ich habe mein bestes gegeben und weiter versucht mein Ding zu machen - musste aber feststellen, dass der Weg der Krankheit Arthrose nicht aufzuhalten war - der verlauf und das Fortschreiten der Symptome vielleicht etwas zu entschleunigen - aber komplett aufzuhalten war sie nicht.

Es gibt also durchaus Dinge im Leben die man lernen muss zu akzeptieren - das war wie bereits beschrieben für mich die schwierigste Lektion. Wir Menschen haben alle unendliche positive Ressourcen - jedoch gibt es dabei natürlich auch unsere Gene - gegen die man ganz schlecht was machen kann - da man sie auch nicht gleich identifizieren kann - was bedeutet, dass wir manchmal im Leben an einen Punkt kommen, wo uns unser Erbgut eine Aufgabenstellung und Überraschung bereit hält, mit dem wir dann erst mal wieder klar kommen müssen. das war bei mir auch der Punkt - als nichts mehr ging. Kein laufen, kein Stehen, kein gar nichts. ich war irgendwie nicht nur "Opfer" der Krankheit geworden, sondern auch von meinen eigenen Werten und Maßstäben - aber auch Erwartungshaltungen. Wie konnte ich das akzeptieren - dass etwas wohl stärker ist wie der größte eiserne Wille und die vermeintlich unbrechbare mentale Stärke. Aber ich musste es akzeptieren und habe es inzwischen auch.

Die Schmerzen sind meine Freunde!

Als ich noch "extrem" unterwegs war und ich aus dem Stegreif eine  Marathon hätte finishen können aufgrund meiner Fitness war es für mich selbstverständlich, dass ich laufen kann - gehen sowieso. Der damalige vermeintliche Zustand der Unverletzbarkeit - so fühlte ich mich - erlaubte es mir mich so souverän zu fühlen meinen Körper mit meinem Willen kontrollieren zu können, dass ich ihn ab und an in Grenzsituationen gebracht habe, wo ich dann - freiwillig zwar - in der Lage war, Schmerzen auszuhalten und darüber hinaus sie zu beherrschen. Ich hatte die Fähigkeit verloren zu laufen - oder einfach nur zu gehen - oder zu stehen! Wer mal eine Marathon gefinisht hat oder gar einen Ironman weiß wovon ich rede.
Eine solche körperliche Belastung bringt unweigerlich auch den ganzen Körper an seine Grenzen und vom Muskelkater mal ganz zu schweigen, hat man auch andere physische Wahrnehmungen durch die (Über-) oder Belastung  für den Bewegungsapparat.

Ich habe damals für mich den Satz geprägt: "Die Schmerzen sind meine Freunde!"

Das hatte solange Bestand, solange ich körperlich und gesundheitlich in der Lage war, diesen Stand zu halten. Es kickte mich im gegenteil sogar - sprich das Aushalten der durch den Extremsport zugefügten "Schmerzen" machte mich richtig geil auf mehr - noch mehr aushalten zu können - seine eigene Grenze noch weiter zu verschieben. Und irgendwann kommt es dann wie es wohl bei uns Menschen immer kommen muss - "die Geister, die ich rief" waren irgendwann da und gingen auch nicht mehr. Die arthrosebedingten Schmerzen - die sich aufgrund von Abnutzung meiner beiden Hüftgelenke in mein Leben einschlichen waren irgendwann da...und gingen auch nicht mehr. Anfangs gelang es mir trotzdem weiter zu machen und meinen Sport weiter so auszuüben wie als wäre nichts passiert. Aber es war etwas passiert - der Verfall meine Beweglichkeit ging mit einem steigenden Schmerzniveau einher. Ich wurde immer immobiler und das verursachte mental eine große Belastung für mich. Anfangs konnte ich die Wahrheit hinter dem ganzen noch verdrängen...irgendwann ging es nicht mehr. Und so kam es wie es kommen musste...


 Erst wenn wir was für uns selbstverständliches verlieren vermissen wir es!

Nach bereits 10 Minuten auf eigenen Füßen oder Gelenken war das Schmerzlevel so hoch, dass ich mich wieder setzen musste. Und das obwohl ich bereits im Vorfeld mehr als ausreichend Schmerzmittel eingeworfen hatte. Aber diese ganze Dosierung half bei meinen Schmerzen nicht. Manchmal können Schmerzen schon echt nervig sein. Ich hatte irgendwann als die Krankheit ihren persönlichen Höhepunkt erreichte die Fähigkeit verloren zu laufen. Warum ich? Das beschäftigte mich...was hab ich falsch gemacht? hab ich was falsch gemacht? und wenn...wann war der Zeitpunkt? Wann kippte meine Gesundheit? Gab es einen speziellen Anlass dafür? Fragen über Fragen...


...jetzt sind einige Monate vergangen und ich kann eine kleine Zwischenbilanz ziehen...

Jetzt mit etwas Abstand kann ich das Ganze etwas neutraler und weniger emotional bewerten.

Wobei...wenn wir ehrlich sind können wir mit unserem eigenen Schicksal sicher nicht vollkommen neutral umgehen.

Heute denke ich etwas entspannter über manche Dinge...

...Fortsetzung folgt


Sonntag, 23. Dezember 2012

Mein persönlicher Jahresrückblick 2012 - Die Geburt des Mr. Titan


Hallo zusammen!

Mit den Worten von Paulchen Panther gesprochen..."Wer hat an der Uhr gedreht...ist es wirklich schon so spät!? "

Ja - es ist an der Zeit ein Jahr Revue passieren zu lassen - ein Jahr, das unter dem Motto stand " Die Geburt des Mr. Titan" .

Das Jahr brachte viele neue Erkenntnisse und war ein Wendepunkt in meinem Leben!

Meine Highlights in Stichpunkten!!!

2 Titangelenke in 10 Wochen - 2 Operationen 16.01.2012 und 27.03.2012 - 2 mal an die OP anschließende 4-wöchige Reha-Maßnahmen - Ziele sind realisierbar, man muss es nur tun! - Manchmal kommt es anders als man denkt: 1 mal in Notaufnahme mit Rettungswagen durch Nierenkolik, eine neue Schmerzerfahrung - Alte Liebe rostet nicht: die Liebe zum Radfahren und Motorrad fahren wiederentdeckt, Tischtennisleidenschaft reaktiviert, Verbandliga ich komme, leider noch mit Defiziten und Trainingsrückstand - Intensive olympische Sommerspiele und paralympische Spiele - Grenzen existieren nur im Kopf: Felix Baumgartner als Skyjumper hält die Welt in Atem und versetzt den Begriff Extremsport in eine neu Dimension - persönliche Erfahrungen: Schwäche zulassen ist erlaubt - Wahrheiten akzeptieren, nicht alles kann man ändern - es gibt Dinge, die man nicht verstehen muss,  nicht alles im Leben verläuft einer Logik folgend - vieles ist vergänglich - Wertewandel in der Gesellschaft - Wieder ein Amoklauf mit unschuldigen Opfern - Unzufriedenheit der Menschen lässt Aggressionen gegen andere entstehen - die multimediale Entwicklung schreitet rasend fort - Social Networks sind im Alltag angekommen - Smartphones sind nicht nur Telefon sondern Statusymbol - Facebook ist allgegenwärtig, Werbung in TV und allen Medien, wer dazu gehören will ist in Facebook - Ganze Länder sind inzwischen pleite, wann ist Europa insolvent?!, Spenden für Griechenland - geht die EU vor oder haben deutsche Probleme noch Bedeutung für die Politik?! - Fußball-EM mit gemischten Gefühlen - Lance Armstrong bekommt alle 7 Tour-Titel aberkannt, keine Sieger in Siegerliste, ein denkwürdiges wie fragwürdiges Kapitel nimmt ein unrühmliches Ende, wir Fans und Zuschauer wurden am meisten betrogen nicht nur von Lance, sondern von dem ganzen System, wo sich viele an den Siegen und den Medienerfolgen bereichert haben, für mich stirbt damit ein Jahrzehnt der Freude und des Mitfieberns - Weihnachten kam wie immer überraschend - das Jahr ging schnell vorbei

...der Weg zurück ins Leben geht weiter!!!

Ich lebe...und das ist gut so!

Es ist für mich viel passiert - manches habe ich verarbeitet - einiges muss ich noch verarbeiten!

Ich wünsche meinen Lesern und Freunden ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2013!!!

CU

Stephan Frank - Niemals aufgeben!






Freitag, 14. Dezember 2012

Blogpause...

Hallo!

Es ist wieder an der Zeit mal was zu posten...ich habe jetzt ein paar Wochen Abstand gebraucht...Abstand von mir selbst...von meinem Spiegelbild BLOG ... meinem Seelenspiegel...

Ich war ehrlich gesagt etwas leer und bin es immer noch ein wenig...meine Gedanken drehen sich im Kreis...es ist neues passiert und auch weniger neues...

Immer wieder hält das Leben Herausforderungen bereit, denen wir uns stellen müssen.

Ein "Schwer"punkt   Thema  und das im wahrsten Sinne des Wortes ist das Abnehmen.

Ich muss zugeben - es ist mir noch nicht so schwer gefallen, erfolgreich meinen Pfunden den Kampf anzusagen.

Eine never ending Story...tagtäglich...irgendwann nervt es nur noch...

Es ist doppelt schwer, wenn man weiß wie es geht - es auch schon einmal sehr erfolgreich gemacht hat - und trotzdem scheitert. Man kann sich ja leicht sagen - ist nicht zu ändern, dass ich es momentan nicht schaffe - aber das akzeptiere ich nun mal nicht.

Es muss einen Weg geben...

In diesem Sinne erst einmal eine besinnliche Vorweihnachtszeit...

Euer

Mr. Titan alias Stephan Frank
Niemals aufgeben!

Freitag, 16. November 2012

Xu Xin, die Maschine: 34 Sekunden, 47 Schläge, 3 Fehler


Clip - 13.11.2012 
Vor ein paar Wochen haben wir Ihnen ein Video gezeigt, in dem chinesische Kinder an zwei nebeneinander gestellten Tischen ihre Beinarbeit trainieren. Hier sehen wir nun, was im Optimalfall dabei herauskommt: Xu Xin wirbelt meisterlich hin und her, bekommt in 34 Sekunden 47 Bälle zugespielt und bringt nur drei davon nicht auf die gegnerische Seite zurück. Das macht eine Erfolgsquote von 93,6 Prozent und ist dabei auch noch ein ästhetischer Leckerbissen. ( youtube)




Montag, 12. November 2012

Niemals aufgeben!!! Das Leben ist eine Herausforderung...Marathon mit Querschittslähmung!!!


Gregors Lauf


Gregor macht uns allen vor, was möglich ist, wenn man ein Ziel hat, hart dafür arbeitet, immer an sich glaubt und niemals aufgibt!!!

Er ist willensstark und lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Sein Lebensmotto: Hoffnung ist nicht das, was man macht, sondern das, woran man glaubt. Und er glaubt an sich. Nur so, das weiß er, kann er sein Ziel in diesem Jahr überhaupt erreichen: Gregor Lang will den Frankfurt Marathon mitlaufen - obwohl er eigentlich querschnittsgelähmt ist.

Quelle: HR


das Video dazu findet Ihr hier

http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/hessenreporter/gregors-lauf?documentId=12341682

Samstag, 3. November 2012

Was ist mit Facebook los?

Facebook ist jetzt schon einige Minuten offline und es gibt keine Erklärung oder Hinweise im Internet.
Der Server ist nicht erreichbar und ich bekomme eine Error Meldung.

Warum?


Wer versucht das soziale Netzwerk Facebook aufzurufen, der erhält die Meldung, dass das Angebot nicht erreichbar ist. Seit 0:00 Uhr tritt das Problem bei den Nutzern von Facebook auf. Es ist noch völlig unklar, worum es sich bei der Downtime handelt. Es ist ausschließlich der Hinweis zu sehen, dass an einem Problem gearbeitet wird. Das soziale Netzwerk schreibt 'We're working on getting this fixed as soon as we can.'


Facebook ist nicht erreichbar - Die erste Downtime?


Ich werde weiter recherchieren und über die Neuigkeiten informieren.

Facebook via app mobil geht  noch !!! keine Infos von offizieller Seite!!!

Stephan Frank - Niemals aufgeben!